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Alle Artikel zum Thema Praxis

Der Vorteil des E-Arztbriefs besteht darin, dass die enthaltenen Informationen so strukturiert hinterlegt sind, dass sie direkt in das PVS übertragen werden können

Zukunftsthemen der Arbeitsmedizin

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Die AG Next Generation der Deutsche Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin (DGAUM) beschäftigt sich mit Zukunftsthemen der Arbeitsmedizin und kümmert sich um die Nachwuchsförderung. Die ASU-Reihe „Next Generation“ gibt einen Einblick in die AG-Arbeit, indem zentrale Themen und Projekte vorgestellt werden. Mitglieder sowie Expertinnen und Experten schildern ihre Erfahrungen und präsentieren Ideen und Lösungsansätze.

Ernährung am Arbeitsplatz

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Die Ernährungsmedizin hat in der Arbeitsmedizin eine zentrale Bedeutung, da Ernährung einen wesentlichen Einfluss auf die Beschäftigungsfähigkeit ausübt. Dieser bezieht sich nicht nur auf Prävention und Therapie von chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Hypertonie, kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Krankheiten, sondern auch auf kurzfristige, in der Arbeitswelt von heute sehr relevanten Faktoren wie körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sowie das Wohlbefinden von Beschäftigten. Die Schaffung einer „ernährungsfreundlichen“ Arbeitsumgebung sowie das Angebot von Informationen oder BGF-Maßnahmen zum Thema Ernährung tragen positiv zur Motivation und damit auch wieder zur Produktivität der Beschäftigten bei.

Digitale Gesundheitsanwendungen

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Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) eröffnen neue Wege der evidenzbasierten Versorgung. Sie können als „Apps auf Rezept“ verordnet werden und unterstützen Patientinnen und Patienten auch zwischen Arztkontakten. Für die Arbeitsmedizin bieten sie das Potenzial, chronische und arbeits­bedingte Erkrankungen gezielt und digital zu begleiten.

Abb. 1:   Einschätzungen zur Entwicklung von Gewaltfällen durch betriebsfremde Personen

#GewaltAngehen: Die Kampagne der gesetzlichen Unfallversicherung

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Massive Gewaltausbrüche gegenüber Einsatzkräften zum Jahreswechsel 2022/23 führten dazu, dass die gesetzliche Unfallversicherung im Dezember 2023 eine Kampagne gegen Gewalt startete und eine Resolution verabschiedete. Später wurden mit der Kampagne gezielt weitere Branchen mit einem hohen Risiko von Gewalt angesprochen – insbesondere auch das Gesundheitswesen. Ziel ist, auf die Bedeutung der Gefährdungsbeurteilung für die Gewaltprävention und die Nachsorge bei Gewaltvorfällen hinzuweisen.

Diskriminierungserfahrungen von Pflegenden: Vorstellung der Everyday Discrimination Scale

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Diskriminierung am Arbeitsplatz ist eine psychosoziale Belastung, die in der Pflege häufig auftritt und Auswirkungen auf die Gesundheit der Betroffenen hat. Zur Erfassung von Diskriminierung wird die amerikanische Everyday Discrimination Scale (EDS) eingesetzt. Die EDS wurde für professionell Pflegende angepasst und ins Deutsche sowie Türkische übersetzt. Für eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen, die Diskriminierung berücksichtigt, steht die EDS nun zur Verfügung.

Gewalt an Frauen nimmt in Deutschland zu, gerade auch im häuslichen Bereich

Gewalt gegen Frauen nimmt weiter zu – Bundeslagebilder 2024 mit besorgniserregenden Zahlen

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Das zweite Bundeslagebild „Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten“ wurde Ende November 2025 veröffentlicht. Zusammen mit dem Bundeslagebild „Häusliche Gewalt“ zeigt es auf, dass die Gewalt gegen Frauen zunimmt, gerade auch im häuslichen Bereich. Hinzu kommt eine hohe Dunkelziffer. Als bislang wichtigste Ergebnisse der Umsetzung der „Gewaltschutzstrategie“ zum besseren Schutz von Frauen vor Gewalt, die von der vergangenen Bundesregierung beschlossen und von der aktuellen übernommen wurde, sind bislang die Inkraftsetzung des Gewalthilfegesetzes (GewHG) Anfang 2025 und die Einrichtung von länderspezifischen Fach- und Koordinierungsstellen zur Umsetzung der Istanbul-Konvention zu nennen.

Gewaltprävention in der Notaufnahme: Umsetzung von Präventionsstrategien im klinischen Alltag

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Gewalt in Notaufnahmen ist ein weitverbreitetes Problem mit erheblichen Folgen für Mitarbeitende und Versorgung. Angesichts hoher emotionaler Belastung und unvorhersehbarer Situationen erfordert die Prävention ein integratives Schutzkonzept, das bauliche, technische und personelle Maßnahmen verknüpft. Dieser Beitrag stellt praxisorientierte Strategien zur nachhaltigen Verbesserung der Sicherheit vor.

Abb. 1:   Warften auf Hooge

Arbeitshistorische Fundstücke (Teil 1)

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Zahlreiche Museen geben einen umfassenden Einblick in die Historie des Arbeitslebens und des Arbeitsschutzes. Manche Zeugnisse vergangener ­Arbeitswelten finden sich aber auch unverändert an ihren originalen Standorten. Dort bleiben sie selbst an touristisch viel besuchten Orten den Besuchern meist verborgen. Drei derartige, sehr unterschiedliche „Hidden Places“ werden in einer Serie in den nächsten Ausgaben der ASU vorgestellt: Der Königspesel auf Hallig Hooge, eine Privatvilla in Großhansdorf und der Dom zu Köln.

Prämierte Kongress-Poster

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Die Arbeitsmedizin nimmt eine zentrale Rolle in der Primärprävention und der Förderung gesunder Arbeits- und Lebensbedingungen ein. Im Spannungsfeld zwischen demografischem Wandel, Fachkräftemangel und immer komplexeren Anforderungen an die psychische und physische Belastbarkeit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer untersucht die Arbeit, die diesem Beitrag zugrunde liegt, den tatsächlichen Nutzen arbeitsmedizinischer Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Mitarbeitenden. Basierend auf einer empirischen Untersuchung in Betrieben des Großraums Graz werden die Akzeptanz und der wahrgenommene Mehrwert der Arbeitsmedizin dargestellt und diskutiert.

EVA-Mesothel: Das neue ­Vorsorgeangebot zur Früherkennung von Mesotheliomen

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Das Erweiterte Vorsorgeangebot zur Mesotheliom-Früherkennung bei Personen mit einer anerkannten Berufserkrankung Nr. 4103 (Asbestose/­asbestbedingte Pleuraveränderungen) „EVA-Mesothel“ mittels blutbasierter Biomarker ist bundesweit gestartet. Der Artikel beleuchtet die aktuelle Situation und die Hintergründe von Früherkennungsangeboten sowie die Ergebnisse der Pilotphase von EVA-Mesothel. Für Interessierte wird die Brücke zum ärztlichen E-Learning und zur Beauftragungsmöglichkeit geschlagen.

Gesundheit in Pflegeberufen

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Medizinische Einmalhandschuhe indikationsgerecht einzusetzen, ist unerlässlich. Bei der Festlegung der Indikationen sollten gleichermaßen Aspekte des Infektions- und des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit zugrunde gelegt werden. Dieser Beitrag fokussiert den indi­kationsgerechten Einsatz medizinischer Einmalhandschuhe im Gesundheitswesen bei der Körperwaschung und bei Einreibungen von zu Pflegenden sowie zur Vermeidung sichtbarer Verschmutzungen der Hände, die ein Händewaschen erfordern.

Abb. 1:   Der klassische Managementzyklus in Anlehnung an den PDCA-Zyklus (Deming-Kreis: Plan, Do, Check, Act) vereinfacht dargestellt

Stressmanagement digital augmentieren

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Stress gehört zu den wichtigen gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit, auch im Unternehmenskontext. Effektives Stressmanagement erfordert klare Ziele und Maßnahmen. Digitale Technologien wie Wearables und künstliche Intelligenz bieten neue Chancen, Stressmanagement zu augmentieren, zum Beispiel für Echtzeit-Feedback, bergen jedoch auch Risiken.

Abb. 1:   Sprachkontinuum des Deutschen. Eigene Darstellung nach Bredel u. Maaß (2016), Maaß (2020) und Husel (2022)

Potenziale und Grenzen von KI-Tools für verständliche Gesundheitskommunikation – Ergebnisse aus dem Projekt KI-GesKom

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Wie kann Künstliche Intelligenz helfen, Gesundheitsinformationen besser verständlich zu machen und wo stößt sie an Grenzen? Das Projekt KI-GesKom der Forschungsstelle Leichte Sprache untersucht, wie gut große Sprachmodell (LLMs, z. B. ChatGPT) und spezialisierte Übersetzungstools, wie beispielsweise SUMM AI, medizinische Fachtexte in Einfache Sprache übertragen. Die Ergebnisse zeigen sowohl Potenzial als auch Risiken für den Einsatz von KI zur Generierung von verständlichen Gesundheitstexten auf.

Soziale Roboter bieten innovative Entlastung zum Beispiel in der Altenpflege, die durch Pflegenotstand und Fachkräfte­mangel vor großen Herausforderungen steht

Soziale Roboter in der Sozialen Arbeit: Chancen und Potenziale in der Altenpflege

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Soziale Roboter können die Altenpflege revolutionieren: Sie entlasten Fachkräfte und fördern das Wohlbefinden Pflegebedürftiger durch emotio­nale und kognitive Aktivierung. Das Beispiel des empathischen Roboters Navel zeigt, dass KI und Robotik das Potenzial haben, auch in sozialen Bereichen zu unterstützen und dabei helfen können, Versorgung auf Dauer zu sichern.

Digitale Impfmanagementsysteme ermöglichen eine strukturierte, schnelle und fehlerarme Erfassung, Dokumentation und Auswertung von Impfungen

Digitales Impfmanagement in der Arbeitsmedizin

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Impfungen gehören zu den effektivsten Präventionsmaßnahmen der modernen Medizin – und spielen auch in der Arbeitsmedizin eine wichtige Rolle. Ob Hepatitis-B-Schutz für medizinisches Personal, Impfung gegen Früh­sommer-Meningoenzephalitis (FSME) für Forstarbeiter oder die jähr­liche Grippe- beziehungsweise COVID-19-Schutzkampagne im Betrieb: Impfprävention schützt Mitarbeitende, reduziert krankheitsbedingte Ausfälle und stärkt die betriebliche Gesundheitskultur. Gleichzeitig sind Dokumentation, Nachverfolgung und Auffrischung im analogen Alltag oft zeitaufwendig und fehler­anfällig. Genau hier setzt das digitale Impfmanagement an.

Glückwünsche an ASU

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Das ASU-Team selbst gratuliert ASU und bedankt sich an dieser Stelle bei allen Autorinnen und Autoren, Redaktions- und Beiratsmitgliedern, Kooperations- und Verbandspartnern und natürlich allen Leserinnen und Lesern, ohne die es ASU nicht gäbe! Lassen wir unsere Leserinnen und Leser selbst zu Wort kommen:

Susanne H. Liebe

60 Jahre ASU – Arbeitsmedizin im Wandel und vor neuen Herausforderungen

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Seit der ersten Ausgabe der ASU vor sechs Jahrzehnten hat sich die Arbeits­medizin kontinuierlich weiterentwickelt. Heute stehen wir vor einer Zeit tiefgreifender Veränderungen: Demografischer Wandel, klimatische Einflüsse, technologische Innovationen sowie der Kostendruck im Gesundheitssystem stellen neue Anforderungen an eine arbeitsmedizinische Betreuung. Welche Bedeutung hat die Arbeitsmedizin für die medizinische Präven­tion und wie lässt sich das enorme Präventionspotenzial des Arbeitsplatzes besser nutzen?

60 Jahre ASU – von der Fachzeitschrift zur Wissens- und Branchenplattform

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Probieren geht über Studieren, sagt der Volksmund. Um eine verlegerische Positionsbestimmung der ASU anlässlich ihres 60-jährigen Bestehens gebeten, habe ich mir zunächst von einschlägigen KI-Modellen Beiträge erstellen lassen – im KI-Hype des Jahres 2025 mittlerweile gängige Praxis an vielen Stellen. Das Ergebnis war jedoch nicht abschließend zufriedenstellend und bestätigte mich in meiner verlegerischen Strategie: Redaktionelle Qualität, von einer qualifizierten Redaktion von Menschen mit großem Fachwissen erstellt, ist noch lange kein Auslaufmodell, sondern weiterhin zwingende Voraussetzung für den verlegerischen Erfolg.

Zukunftsthemen der Arbeitsmedizin

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Die AG Next Generation der Deutsche Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin (DGAUM) beschäftigt sich mit Zukunftsthemen der Arbeitsmedizin und kümmert sich um die Nachwuchsförderung. Die ASU-Reihe „Next Generation“ gibt einen Einblick in die AG-Arbeit, indem zentrale Themen und Projekte vorgestellt werden. Mitglieder sowie Expertinnen und Experten schildern ihre Erfahrungen und präsentieren Ideen und Lösungsansätze.

Abb. 1:   Übergeordnete Struktur der Bundeswehr. Personalumfang der jeweils fünf militärischen (mil.) und zivilen (ziv.) Organisationsbereiche, der unmittelbar dem Bundesministerium für Verteidigung (BMVg) unterstellten Dienststellen sowie der Truppen- und Territorialreserve mit Stand September 2025

Das InfektInfo Nr. 90: Ein wichtiger Baustein zum Schutz von Bundes­wehr­angehörigen vor durch Zecken ­übertragenen Krankheitserregern

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Mit derzeit rund 264.000 Angehörigen ist die Bundeswehr einer der größten Arbeitgeber Deutschlands. Aufgrund des Berufsbildes von Soldatinnen und Soldaten haben diese – aber auch eine nicht unerhebliche Anzahl an zivilen Bundeswehrangehörigen – ein erhöhtes Risiko, sich mit einer durch Zecken übertragenen Infektionskrankheit anzustecken. Im Rahmen der Prävention ist es eines der Ziele des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Bundeswehrangehörige über die von Zecken ausgehenden Risiken sowie effektive Schutzmaßnahmen zu informieren. In Kombination mit dem Merkblatt Zecken und einem Beitrag im Online-Magazin YNSIDE, stellt das hier vorgestellte ­InfektInfo Nr. 90 einen wichtigen Baustein des Kommunikationskonzepts zur Risikovermeidung dar.

„Prävention ist eine Investition in Menschen und Betriebe“

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Dr. Stephan Fasshauer ist neuer Hauptgeschäftsführer des Spitzenverbandes der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Wir sprachen mit ihm über seine neue Auf­gabe, die Bedeutung von Prävention für Wirtschaft und Gesellschaft und die Rolle von Betriebsärztinnen und Betriebsärzten für Sicherheit und ­Gesundheit bei der Arbeit.

70 Jahre MAK-Kommission: Wegbereiter für gesunde Arbeitsplätze

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In diesem Jahr feiert die Ständige Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft, besser bekannt als MAK-Kommission, ihr 70-jähriges Bestehen. Ein beeindruckendes Jubiläum, das uns dazu einlädt, die essenzielle Arbeit dieser Institution zu würdigen, die seit sieben Jahrzehnten maßgeblich zur Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz in Deutschland beiträgt. Die MAK-Kommission ist ein unverzichtbarer Pfeiler des Arbeitsschutzes. Ihre wissenschaftlich fundierten Empfehlungen und Grenzwerte für gesundheitsgefährdende Stoffe sind die Grundlage für Präventionsmaßnahmen und Schutzvorschriften in zahlreichen Branchen. Dies ist das Ergebnis der engagierten Arbeit von Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichsten Disziplinen – von der Toxikologie über die Arbeitsmedizin und Chemie bis hin zur Pathologie und Messtechnik.

Leistungsminderung am Arbeitsplatz als Folge sexueller Funktionsstörungen

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Schädigungen der für das Sexualleben wichtigen Nerven- und Gefäßstrukturen können zu Angstzuständen, Depressionen, sozialen Phobien sowie Einschränkungen des Selbstwertgefühls und der Identität führen und so die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz mindern. Dies belastet betroffene Patientinnen und Patienten wesentlich stärker als in der betriebsärztlichen Praxis wahrgenommen wird.

Abb. 1:    Zysturethrogramm einer gesunden Harnröhre mit Darstellung der anatomischen Abschnitte und Angabe der prozentualen Häufigkeit der Strikturen (mod. nach Tritschler et al. 2013a)

Harnröhrenstriktur

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Eine der Ursachen für Beschwerden beim Wasserlassen (Blasenfunktionsstörung) beim Mann sind Harnröhrenstrikturen. Sie können durch Reizungen und Verletzungen jeglicher Art verursacht werden. Typische Frühsymptome sind abgeschwächter, geteilter oder streuender Harnstrahl. Später können zum Beispiel Pollakisurie, Nykturie, oder verstärkter Harndrang auftreten. Diese Beschwerden führen mitunter zu erheblichen Beeinträchtigungen sowie zum Verlust von Arbeitsplatzmöglichkeiten.

Abb. 1:    Geschlechtsunabhängige Symptome bei Blasenschwäche (eigene Darstellung)

Störungen der Blasenfunktion – Tabu-Thema, auch für die Arbeitsmedizin?

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Blasenfunktionsstörungen haben ab dem 40. Lebensjahr eine Prävalenz von bis zu 40 %. Die vielfältige Ätiologie erfordert eine umfassende und qualifizierte Differenzialdiagnostik. Blasenfunktionsstörungen können zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität, einer geringeren Arbeitsleistung und erhöhten Fehlzeiten am Arbeitsplatz führen und erfordern gegebenenfalls eine Umgestaltung des Arbeitsplatzes beziehungsweise eine Änderung der beruflichen Tätigkeit.