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Neueste ASU-Artikel aus der Wissenschaft

Bewegungsverhalten am Arbeitsplatz – Sitz-und Steh-Typen im Homeoffice und in Präsenz im Büro: eine explorative Clusteranalyse

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Ziel der Sekundäranalyse war es, explorativ zu prüfen, ob es verschiedene Sitz- und Bewegungsprofile bei Beschäftigten mit sedentärer Tätigkeit bei der Arbeit von zuhause und der Arbeit in Präsenz gibt.

Abb. 1:    Zuordnung der 105 umweltmedizinischen Themen im Querschnittsbereich 06 der Universität Witten/Herdecke zur Identifikationsnummer im Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM-ID; # = Anzahl): 14.1.3.1 Zusammenhänge zwischen Klima, Umwelt und Gesundheit erläutern (# 31), 14.1.3.2 Risiken elektromagnetischer Felder einordnen und Beratungskompetenz entwickeln (# 4), 14.1.3.3 Umweltrelevante Arzneimittelrückstände erkennen und Maßnahmen ableiten (# 6), 14.1.3.4 Mikrobiologische Risiken in Lebensmitteln erkennen (# 14), 14.1.3.5 Lüftungs- und Raumhygiene beurteilen (# 5), 14.1.3.6 Mykosen und Innenraumhygiene einschätzen (# 3), 14.1.3.7 Lärmexposition und gesundheitliche Folgen erläutern (# 3), 14.1.3.8 Luftschadstoffe und deren gesundheitliche Wirkung bewerten (# 25), 14.1.3.9 Tabak- und Nikotinprodukte: Prävention und Aufklärung (# 7), 14.1.3.10 Trinkwasserqualität und Hygieneaspekte erklären (# 7)
 
 Fig. 1: Mapping of the 105 environmental health topics in Cross-Sectional Area 06 at Witten/Herdecke University to the identification number in the National Competence-Based Catalogue of Learning Objectives for Undergraduate Medical Education (NKLM ID; # = number): 14.1.3.1 Explain the relationships between climate, environment, and health (# 31), 14.1.3.2 Classify risks of electromagnetic fields and develop counselling competence (# 4), 14.1.3.3 Identify environmentally relevant drug residues and derive measures (# 6), 14.1.3.4 Identify microbiological risks in food (# 14), 14.1.3.5 Assess ventilation and indoor hygiene (# 5), 14.1.3.6 Assess fungal infections and indoor hygiene (# 3), 14.1.3.7 Explain noise exposure and its health consequences (# 3), 14.1.3.8 Evaluate air pollutants and their health effects (# 25), 14.1.3.9 Tobacco and nicotine products: prevention and education (# 7), 14.1.3.10 Explain drinking water quality and hygiene aspects (# 7)

Klinische Umweltmedizin und Planetare ­Gesundheit – Herausforderungen und Chancen für die Lehre im Querschnittsbereich 06

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Die Klima- und Umweltkrise verändert Versorgungsanforderungen und erfordert eine systematische Integration von Planetarer ­Gesundheit (PG) in die medizinische Ausbildung. Im Querschnittsbereich QB 06 „Klinische Umweltmedizin“ der Universität Witten/Herdecke werden dafür unter anderem Peer-Teaching-Referate und umweltmedizinische Exkursionen eingesetzt. Ziel dieser Arbeit ist es, 1) Exkursionen als Marker für wahrgenommenen Erkenntnisgewinn, Perspektivwechsel und Reflexion zu evaluieren und 2) Vorwissen sowie Lernveränderungen mit dem formativen Progress Test Umweltmedizin (PTU) im Pre-Post-Vergleich zu beschreiben, um Ansatzpunkte für die Curriculum-Entwicklung abzuleiten.

Psychologische, soziale und umweltbedingte Einflussfaktoren auf menschliches Risikoverhalten und Resilienz im Kontext zoonotischer Epidemien und Pandemien

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Katharina Immoor – Kurzbeitrag zur Masterabschlussarbeit im Studiengang Umweltwissenschaften (Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften – infernum) der FernUniversität Hagen

Abb. 1:   Häufigkeit und Schweregrad von Hörverlust, klassifiziert nach der SIOP-Boston-Skala für Ototoxizität bei Teilnehmenden (N = 319), 
stratifiziert nach Risikogruppe (Hoch- oder Standardrisikogruppe basierend auf der Behandlung). Eigene Darstellung
 
 Fig. 1: Frequency and severity of hearing loss, classified according to the SIOP-Boston Ototoxicity Scale, among participants (N = 319), stratified by risk group (high- or standard-risk group based on treatment). Own illustration

Früherkennung von Hörverlust nach einer Krebserkrankung im Kindesalter

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Philippa Jörger – Kurzbeitrag zur Doktorarbeit im Studiengang Gesundheitswissenschaften (Public Health Sciences) am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern

Neueste ASU-Artikel aus der Praxis

Zehn Thesen zur Bürokratisierung bzw. Entbürokratisierung für einen effizienten Arbeitsschutz aus arbeitsmedizinischer Sicht1

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Bürokratie betrifft alle Bereiche des gesellschaftlichen Zusammenlebens, nicht nur den Arbeitsschutz. Prinzipiell ist die Bürokratisierung der zentrale Prozess und die Grundlage, durch den Organisationen und soziale Systeme strukturiert, formalisiert und durch eine Reihe von Regeln und Verfahren gesteuert werden. Richtig verstanden ist Bürokratie per definitionem also ein zentraler Ordnungsfaktor in allen Bereichen unseres gesamtgesellschaftlichen Zusammenlebens und ist letztendlich ein wichtiger Garant für Leistung, Effizienz, Rechtssicherheit und Verlässlichkeit. Bürokratie ist ein wichtiger Schutz vor Willkür und zentraler Bestandteil unserer Demokratie.

Digitale Informations- und ­Kommunikationstechnologien in der Arbeitsmedizin

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Die Arbeitsmedizin bedient sich zunehmend digitaler Medien und telemedizinischer Anwendungen. Datenschutz, Vertrauenswürdigkeit, Schweige­pflicht und andere grundlegende Anforderungen an ärztliches Handeln setzen dazu einen Rahmen, der Eingang in mehrere Regelungen gefunden hat. Diese werden in einer Synopse nebeneinandergestellt und kommentiert.

Gezielter Einsatz digitaler Anwendungen ermöglicht individuelle Prävention, ­effiziente Abläufe und vielfältige Gesundheitsangebote

Apps in der arbeitsmedizinischen Betreuung

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Digitale Anwendungen halten zunehmend Einzug in die betriebliche Praxis. Der Artikel gibt einen Überblick über verschiedene Einsatzfelder und beleuchtet Funktionen, die speziell für die arbeitsmedizinische Betreuung von Bedeutung sind. Neben konkreten Beispielen enthält er auch praxisnahe Hinweise zur Nutzung digitaler Tools. Unser zweiteiliger Beitrag bietet einen systematischen Überblick: Teil 1 (erschienen in ASU 9/2025) stellte den Einsatz von Apps im klassischen Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie in der arbeitsmedizinischen Praxis vor. Der folgende Teil 2 geht auf spezielle Apps für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) und die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) sowie den Einsatz digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGAs) in der arbeitsmedizinischen Betreuung ein.

Abb. 1:    Beschreibung der Stichprobe

Klimawandel: Risiken für Sicherheit und Gesundheit im Betrieb

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Der Klimawandel wirkt sich zunehmend auf Arbeitsplätze und Tätigkeiten aus. Eine bundesweite Befragung der DGUV Akademie zeigt, wie Betriebsärztinnen und -ärzte klimabedingte Risiken einschätzen und welche Gefährdungen sie als besonders relevant wahrnehmen. Der Beitrag beleuchtet zudem den Stand der betrieblichen Auseinandersetzung und bestehende Präventionsmaßnahmen.

Wer überwiegend vollwertig und pflanzlich isst, schützt die eigene Gesundheit und schont ­zugleich planetare Ressourcen

Klimafreundliche Ernährung im Betrieb – ein betriebsärztliches Handlungsfeld

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Klimawandel und ungesunde Ernährung sind zwei der bedeutendsten ­Gesundheitsrisiken unserer Zeit – und sie sind eng miteinander verknüpft. Die Planetary Health Diet bietet als weltweite Referenzernährung einen wissenschaftlich fundierten Rahmen, der individuelle Gesundheit und planetare Nachhaltigkeit verbindet. Die für Deutschland gültigen Ernährungsempfehlungen wurden von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) veröffentlicht. Für Betriebsärztinnen und Betriebsärzte eröffnen sich konkrete Handlungsoptionen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM).

Abb. 1:    Leistungsverhalten in der Wärme (aus Wenzel u. Piekarski 1982)

Hitzefolgen und Hitzeprävention im Betrieb

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Der betriebsärztlich propagierte Hitzeschutz sollte immer eng mit Nachhaltigkeits- und Klimaschutzzielen verknüpft sein, da der bei weitem beste Hitzeschutz immer der Klimaschutz sein wird. Es sollten also nicht nur die Klimaanpassung – also der klassische Hitzeschutz –, sondern auch die Mitigation – also die Verminderung der Klimafolgen durch Klimaschutz – ihren Platz in der Arbeit der Arbeitsmediziner und Arbeitsmedizinerinnen finden.

Hitzschutzmaßnahmen sollen die Mitarbeitenden schützen und die Beschäftigungsfähigkeit während einer Hitzeperiode ermöglichen

Hitzeschutzpläne für Unternehmen

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Durch den Klimawandel kommt es – jahreszeitlich bedingt – immer häufiger zu Hitzewellen mit Temperaturen über 30 °C. Daher sind Hitzeschutzpläne für die Beschäftigten in den Unternehmen eine notwendige Hitzeanpassungsmaßnahme.

Abb. 1:    Anteil der Beschäftigten nach dem Umfang der Belastung durch Hitze nach verschiedenen Wirtschaftszweigen. Basis: alle Befragten N=7007, n siehe Abbildung, geschlechts- und altersstandardisiert (Quelle: IGES nach Beschäftigtenbefragung der DAK-Gesundheit 2023)

Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit im betrieblichen Setting

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Der Klimawandel und der damit verbundene Temperaturanstieg haben erhebliche Auswirkungen auf unsere Umwelt und unsere Gesundheit. Extrem­wetterereignisse, wie Hitze, die Ausbreitung heimischer und nicht-heimischer Allergene und vektorassoziierter Infektionskrankheiten, haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit, insbesondere bei Outdoor-­Workern, bei Menschen mit Vorerkrankungen und vulnerablen Personen. Gesundheitsschutz für alle und Arbeitsschutz können nur gemeinsam und unter Einbeziehung von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und jedem Einzelnen gelingen. Gemeinsam können die dafür erforderlichen Vermeidungs-, Schutz- und Anpassungsstrategien entwickelt und umgesetzt werden und zur Klimaresilienz beitragen.

Abb. 1:    Unzureichendes Rettungs- und Krankentransport­system

Berufliche Auslandsreisen

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Berufliche Auslandsreisen können besondere Gefährdungen darstellen. Diese Gefährdungen müssen beurteilt werden, aus somatischer, infektiologischer und Gesundheitssystem-Sicht. Die gesetzlichen Grundlagen sind in Deutschland mit der EU-Direktive 89/391/EWG, dem Arbeitsschutzgesetz und der Arbeitsmedizinischen Vorsorge klar. Internationale Grundlagen, wie die ISO31030 Leitlinie, nennen weitere fachliche Prämissen.

Abb. 1:    Digitales Impfmanagement in der arbeitsmedizinischen Praxis. Schematische Darstellung des vollständigen Impfmanagement-Prozesses in der Arbeitsmedizin von der Impfstoffbestellung und Lagerverwaltung über Impfstatusanalyse, indikationsbezogene Impfplanung (Beruf, Exposition, Reise) bis hin zur Dokumentation und Übertragung der Impfdaten in die elektronische Patientenakte (ePA). Quelle/Copyright: Erstellt mit ChatGPT beim Autor, basierend auf der Präsentation „Digitales Impfmanagement“ (Prof. Dr. med. Jörg Schelling)

Digitales Impfmanagement in der Arbeitsmedizin

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Impfungen sind Kern der arbeitsmedizinischen Prävention – doch Impfstatus, Indikationen und Auffrischungen gehen im Alltag leicht unter. Ein digitales Impfmanagement verknüpft Impfstofflogistik, indikationsbasierte Planung, Recall und Dokumentation (inkl. ePA) und macht Impfprozesse nachvollziehbar, effizient und rechtssicher.

Bei einer Entsendung ist der Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und die notwendigen Impfungen anzubieten

Impfindikation bei Auslandstätigkeiten

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Die Empfehlungen der STIKO fokussieren primär auf Inlandsgefährdungen sowie den touristischen Individualschutz. Spezifische Gefährdungsprofile beruflicher Auslandstätigkeiten bleiben dabei oft unberücksichtigt, obwohl Berufs- und Umfeldgefährdungen hier verschmelzen. In der internationalen Arbeitsmedizin besteht an dieser Stelle eine Beratungslücke. Der vorliegende Artikel analysiert am Beispiel von Dengue und Chikungunya die Notwendigkeit einer erweiterten arbeitsmedizinischen Indikationsstellung bei Impfungen. Unter Berücksichtigung der STIKO-Öffnungsklausel, kumulativer Gefährdungen und der Qualität lokaler Versorgungsstrukturen wird aufgezeigt, wie Betriebsärztinnen und Betriebsärzte Gefährdungsbeurteilungen im Sinne der ArbMedVV und AMR 6.6 rechtssicher nutzen können, um unter anderem auch Berufskrankheiten (BK 3104) im Auslandseinsatz zu verhüten.

Abb. 1:   Wildlebender Hund in einem Außenbezirk von Saltillo

Fallbeispiel: Hundebiss in Mexiko

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Ein 40-jähriger Mitarbeitender eines Technologieunternehmens wurde 2024 in Mexiko auf dem Weg vom Firmengelände zu seinem Taxi von einem wildlebenden Hund gebissen. Die fachliche Betreuung im Rahmen des betrieblichen Case-Managements zeigte viele Herausforderungen bei einer ärztlichen Akutbehandlung im Ausland und ergab wichtige Erkenntnisse für die reisemedizinische Beratung.

Weltkarte der Arbovirosen (Quelle: AWMF 2025)

Arboviren im arbeitsmedizinischen Kontext

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Arbovirosen sind weltweit zunehmende, durch Arthropoden übertragene ­Virusinfektionen mit wachsender Bedeutung für die Arbeitsmedizin. Berufliche Expositionen, insbesondere bei Auslandsaufenthalten oder Tätigkeiten im Freien, erhöhen das Infektionsrisiko. Im Fokus stehen Prävention, Impfstrategien und individuelle Risikobewertung. Der Beitrag gibt einen praxisorientierten Überblick für die betriebsärztliche Beratung.

Tabelle 1:   Einteilung des Schweregrades nach WHO (Shomali u. Gotlib 2022)

Eosinophilie nach Auslands­aufenthalt – was tun?

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Eine Eosinophilie-Abklärung kann im klinischen Alltag eine diagnostische Herausforderung darstellen. Das ätiologische Spektrum umfasst allergische, infektiöse, inflammatorische und neoplastische Ursachen; auch Helmintheninfektionen – meist im Kontext eines Auslandsaufenthalts erworben – sind zu berücksichtigen. Dieser Beitrag bietet eine Orientierung zur Abklärung einer reiseassoziierten Eosinophilie mit dem Ziel der frühzeitigen Diagnosestellung und Vermeidung von Folgeschäden.

Checkliste für gelb kategorisierte Länder

Pflichtvorsorge bei Auslands­aufenthalten

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Welche reisemedizinische Vorsorge ist bei Dienstreisen ins Ausland verpflichtend – und wer entscheidet das und wie? Diese Unterlage zeigt praxisnahe Entscheidungswege auf Basis der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) und einer dynamischen Ampellogik (Grün/Gelb/Rot). Sie unterstützt Führungskräfte und Reisende dabei, Risiken systematisch zu bewerten, Pflichtvorsorge korrekt abzuleiten und die Vorbereitung inklusive Beratung, Impfungen, Reiseapotheke und Dokumentation transparent umzusetzen.

Journal Information

Electronic ISSN
2363-4669

Print ISSN
0944-6052