Springe auf Hauptinhalt Springe auf Hauptmenü Springe auf SiteSearch

Neueste ASU-Artikel aus der Wissenschaft

Tabelle 1   Häufigkeit negativer beruflicher Folgen bei arbeitsbedingtem Asthma
 Table 1: Prevalence of adverse occupational outcomes among workers with occupational asthma

Prävalenz negativer beruflicher Folgen von arbeitsbedingtem Asthma: Ergebnisse einer systematischen Übersichtsarbeit und Metaanalyse

-

Zielsetzung: Die Prävalenz negativer beruflicher Folgen bei Beschäftigten mit arbeitsbedingtem Asthma soll quantifiziert und zwischen Studien mit unterschiedlichen klinischen und organisatorischen Merkmalen verglichen werden. Als negativer beruflicher Endpunkt (Adverse Occupational Outcome, AOO) gelten Arbeitslosigkeit, länger dauernde krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit, Erwerbsminderung und krankheitsbedingte Frühverrentung.

Krankheitsvorstellungen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte und ihre Bedeutung für Public Health und Versorgung

-

Migration prägt die Bevölkerungsstruktur Deutschlands; rund 26 % der Bevölkerung haben eine Einwanderungsgeschichte. Mit dem Älterwerden insbesondere der selbst zugewanderten Generation gewinnt eine bedarfs­gerechte gesundheitliche Versorgung zunehmend an Bedeutung. Ein wenig beachteter Ansatzpunkt sind subjektive Krankheitsvorstellungen, also individuelle Annahmen über Ursachen, Verlauf, Folgen und Behandelbarkeit einer Erkrankung. Sie beeinflussen Gesundheitsverhalten, Inanspruchnahme medi­zinischer Leistungen und Behandlungsergebnisse und sind grundsätzlich veränderbar. Der Beitrag arbeitet die Public-Health-Relevanz subjektiver Krankheitsvorstellungen heraus und nutzt die türkeistämmige Bevölkerung als Fallbeispiel. Anhand aktueller Evidenz werden die Bedeutung unterschiedlicher Krankheitsvorstellungen im Versorgungskontakt, Unterschiede in der Inanspruchnahme präventiver Angebote sowie Herausforderungen in der medizinischen Rehabilitation für Versorgung und Erwerbsteilhabe dargestellt. Diskutiert werden Ansätze einer diversitätssensiblen Versorgung, darunter die Sensibilisierung von Gesundheitsfachkräften, die partizipative Reflexion individueller Krankheitsvorstellungen, narrative Verfahren wie Story­telling sowie ihre strukturelle Verankerung im Chronic-Care-Modell. Als Voraussetzungen für die Umsetzung werden eine verlässliche Finanzierung qualifizierter Sprachmittlung und die stärkere Berücksichtigung entsprechender Inhalte in Aus-, Fort- und Weiterbildung benannt. Ein reflektierter Umgang mit Krankheitsvorstellungen kann zu einer bedarfsgerechteren Versorgung von Menschen mit und ohne Einwanderungsgeschichte beitragen.

Tödliche Gewaltereignisse bei Versicherten der ­Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) im Zeitraum 2015 bis 2025

-

Tödliche Gewaltereignisse im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege sind selten. Zur Identifikation von Risikokonstellationen wurde eine Auswertung tödlicher Gewalttaten an BGW-Versicherten durchgeführt. Die Analyse der Einzelfälle zielt darauf ab, Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung evidenzbasierter Präventionsstrategien zu identifizieren sowie eine differenzierte Risikobewertung und betriebliche Sicherheitsstrategien für besonders gefährdete Tätigkeitsfelder zu entwickeln.

Wie gehen Betriebsärztinnen und Betriebsärzte mit dem Thema Wechseljahre um? Eine Querschnittsbefragung unter Betriebsärztinnen und -ärzten in Deutschland

-

Hintergrund: Knapp neun Millionen Frauen in Deutschland befinden sich im Wechseljahresalter und ein Großteil davon ist erwerbstätig. Wechseljahresbeschwerden können die Arbeitsfähigkeit erheblich beeinträchtigen und können mit relevanten volkswirtschaftlichen Kosten verbunden sein. Betriebsärztinnen und Betriebsärzte nehmen eine Schlüsselrolle bei der arbeitsmedizinischen Beratung ein, jedoch unterscheiden sich ihre strukturellen Arbeitsbedingungen deutlich. Ziel dieser Studie war es, Wissensstand und Handlungspraxis von Betriebsärztinnen und Betriebsärzten zu Wechseljahresbeschwerden zu untersuchen und Unterschiede zwischen externen und betriebsintern angestellten Ärztinnen und Ärzten zu analysieren.

Neueste ASU-Artikel aus der Praxis

Tabelle 1:   Gegenüberstellung der bisherigen Praxis im Umgang mit postinfektiösen Erkrankungen und den evidenzbasierten Vorgaben der Leopoldina

Postinfektiöse Erkrankungen: Was die Leopoldina-Stellungnahme für Arbeitsmedizin, Rehabilitation und Sozialmedizin bedeutet

-

Paradigmenwechsel in Reha und Arbeitsmedizin: Die aktuelle Stellungnahme der Leopoldina ordnet postinfektiöse Erkrankungen wie Long-COVID und ME/CFS unmissverständlich als somatische Systemerkrankungen ein. Für Betriebsärzte, Gutachter und Reha-Mediziner erfordert dies ein Umdenken. Bei Vorliegen von Post-Exertional Malaise (PEM) sind klassische Aktivierungstherapien kontraindiziert. Dieser Beitrag zeigt, wie Pacing, flexible Wiedereingliederung und eine sachgerechte sozialmedizinische Beurteilung in der Praxis gelingen können.

Abb. 1:   Themenschwerpunkte zu den fünf Befragungszeitpunkten im Verlauf der Teilnahme an EVA-Lunge (eigene Darstellung)

Prämierte Kongress-Poster

-

Kongresse bieten immer viel Neues: Während die Referierenden im Hörsaal mit exzellenten Präsentationen viele interessierte Besucherinnen und Besucher erreichen, führen die Forschungsergebnisse aus Postern manchmal nur ein Schattendasein. Sie stehen oft dicht-an-dicht in Ecken des Veranstaltungsortes und es bleibt selten Zeit, sie alle gebührend zur Kenntnis zu nehmen. Doch auch hinter Postern steckt oft jede Menge Arbeit und manch interessantes Detail.

Abb. 1:   Prozess zur Ableitung und Umsetzung von BGM-Maßnahmen bei Merck. Das Kennzahlensystem unterstützt insbesondere bei den Schritten 1 und 4

Kennzahlen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM)

-

In Zeiten einer sehr angespannten Wirtschaftslage stehen viele Unternehmen unter einem enormen wirtschaftlichen Druck. In viele Fällen reagieren die Unternehmen darauf u. a. mit Transformationsprogrammen und einer Reduktion der Mitarbeiterzahlen, was wiederrum häufig mit Unsicherheit, Ängsten und einer erhöhten Stressbelastung seitens der Mitarbeitenden einhergeht.

Zahn- und Mundgesundheit bei arbeitsbezogenen Belastungen

-

Klinische Relevanz: Beschwerden an Zähnen, Zahnfleisch, Mundschleimhaut oder Kiefergelenken können durch arbeitsbezogene Bedingungen verstärkt werden, wobei Arbeitsbedingungen und Arbeitsumfeld oft nicht die alleinigen Ursachen oraler Erkrankungen sind. Relevant sind insbesondere berufliche Säureexpositionen, häufige zucker- oder säurehaltige Zwischenmahlzeiten, eingeschränkte Trink- und Pausenzeiten, trockene Raumluft sowie psychische Bela- stung. Arbeitsmedizinisch besonders zu beachten sind Zahnhartsubstanzschäden bei Tätigkeiten mit Säuren.

Abb. 1:    Erlernter Gesundheitsberuf (AFa) (eigene Darstellung)

Versorgungswirksamkeit der Ausbildungen zur Arbeitsmedizinerin/zum Arbeitsmedi­ziner und zum ­Arbeitsmedizinischen Fachdienst (AFa) in Österreich

-

Eine aktuelle Erhebung unter Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmedizinern (AMed) sowie unter Angehörigen des Arbeitsmedizinischen Fachdienstes (AFa) untersucht, in welchem Ausmaß die Absolventinnen und Absolventen beider Ausbildungen nachhaltig zur arbeitsmedizinischen Versorgung beitragen. Zu diesem Zweck wurden unter anderem die Quote der langfristig in diesen Präventivberufen verbleibenden Personen sowie die von ihnen geleisteten durchschnittlichen Präventionszeiten erhoben. Auf Basis dieser Daten wurde der aktuelle und zukünftige Bedarf an AMed und AFa berechnet. Die Ergebnisse machen deutlich, dass die in den vergangenen Jahren befürchtete Versorgungslücke wesentlich entschärft werden konnte.

Abb. 1:   Anteil der Beschäftigten mit mehr als 30 Arbeitsunfähigkeitstagen, die ein Angebot zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) erhalten haben und derjenigen, die dieses Angebot angenommen haben (BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2018 und 2024, in Anlehnung an Wrage et al. 2025)

Das Betriebliche Eingliederungs­management (BEM) – ein Update (Teil 1)

-

Das Instrument des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) ist seit 2004 im Neunten Sozialgesetzbuch verankert (§ 167 Abs. 2 SGB IX). Danach muss der Arbeitgeber denjenigen Beschäftigten, die innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig oder teilweise arbeitsunfähig waren, ein BEM anbieten. Ziel ist es, die Rückkehr von erkrankten Beschäftigten an den Arbeitsplatz zu unterstützen und deren Arbeitsfähigkeit langfristig zu sichern. Das BEM hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen, nicht zuletzt aufgrund der großen Herausforderungen, vor denen die Unternehmen aktuell stehen: die Bewältigung des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels oder auch die stetige Zunahme von Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen.

Tuberkulosescreening: Neue S3-Leitlinie zur Prävention von Tuberkulose für neu zugewanderte Menschen veröffentlicht

-

Die neu veröffentlichte S3-Leitlinie fordert eine komplette Neuausrichtung beim Tuberkulosescreening für neu zugewanderte Menschen. Grundlage für die Untersuchungen ist das Infektionsschutzgesetz, das bei der Aufnahme in Gemeinschaftsunterkünfte ein ärztliches Zeugnis darüber vorsieht, dass keine Anhaltspunkte für eine ansteckungsfähige Lungentuberkulose vorliegen. Während bisher meist standardmäßig Röntgenaufnahmen der Lunge durchgeführt wurden, ermöglichen gesetzliche Neuerungen vermehrt den Einsatz immunologischer Tests. Die Debatte über das richtige Vorgehen wurde vor allem durch die Migrationsbewegungen ab 2015 sowie die hohe Zahl geflüchteter Kinder und Jugendlicher aus der Ukraine neu entfacht. Der Text erläutert die Hintergründe dieser Aktualisierung und differenziert dabei zwischen dem klassischen Tbc-Screening und der gezielten TBI-Unter­suchung.

Tabelle 1:   Typische Konstellationen in fünf Branchen: Branchenspezifische Risikokonstellationen und Ansatzpunkte für die arbeitsmedizinische Praxis. In der Landwirtschaft können zusätzliche Risiken durch Außenarbeit entstehen. Arbeit im Freien kann durch Hitze, UV-Strahlung, Niederschläge, Wind oder Gewitter zusätzlich belastet sein. Für Außenarbeitsplätze stehen inzwischen konkretisierte Arbeitsschutzanforderungen und Handlungsempfehlungen zur Verfügung. Von großer Bedeutung sind bei hoher Wärmebelastung vor allem Arbeitsorganisation, Trinkmöglichkeiten, Pausen, Beschattung und die frühzeitige Erkennung hitzebedingter Beschwerden

Arbeitsmigration in Hochrisikobranchen

-

Arbeitsmigration ist an sich kein Gesundheitsrisiko. Wenn jedoch belastende Arbeit, Verständigungsprobleme und unsichere Beschäftigung auf­einandertreffen, erreichen die nötigen Schutzmaßnahmen die Beschäftigten möglicherweise nicht. Der Beitrag zeigt, wie verständliche Unterweisungen, vertrauliche Beratung und ein Blick auf die tatsächlichen Arbeitsbedingungen die Prävention verbessern können.

Psychische Belastungen bei Geflüchteten

-

Geflüchtete Menschen begegnen dem deutschen Gesundheitswesen meist in einer Phase extremer Unsicherheit. Akute medizinische Fragen stehen dann häufig im Vordergrund, wie etwa die infektiologische Erstuntersuchung, die Versorgung akuter Beschwerden und die Unterbringung im Ankunftssystem. Das Interview zeigt jedoch, dass Gesundheit nach Flucht und Migration wesentlich breiter gedacht werden muss. Entscheidend sind nicht nur der Krieg, die Gewalt oder die Flucht selbst, sondern auch die Bedingungen nach der Ankunft. Hierzu gehören vor allem der Aufenthaltsstatus, die Wohnsituation, Sprachbarrieren, der Zugang zu den in dieser Situation wichtigen Informationen, die psychosoziale Stabilisierung und später die Perspektive auf Bildung und Arbeit.

Gesundheitliche Folgen von Arbeitsmigration aus Public-Health-Sicht

-

Arbeitsmigration ist für viele Volkswirtschaften unverzichtbar, kann jedoch mit erheblichen gesundheitlichen Belastungen der Migrierenden einhergehen. Der vorliegende Beitrag betrachtet diese aus einer intersektionalen Perspektive und untersucht das Zusammenspiel von Arbeitsbedingungen, rechtlichem Status, sozialer Absicherung, Wohn- und Lebensbedingungen sowie Zugängen zur Gesundheitsversorgung. Im Fokus steht die Frage, wie sich Belastungen und Ressourcen zwischen unterschiedlichen Gruppen von Arbeitsmigrantinnen und -migranten verteilen und gegenseitig verstärken können. Abschließend werden Ansatzpunkte für Prävention und Gesundheitsförderung diskutiert. Dabei wird insbesondere die Rolle betrieblicher Gesundheitsförderung als Schnittstelle zwischen individueller Unterstützung und struktureller Gestaltung betrachtet.

Arbeitsmigration im Betrieb

-

Der Artikel befasst sich mit den gesundheitlichen Auswirkungen der Arbeitsmigration. In vielen Studien zeigen Arbeitsmigrantinnen und -migranten bei der Ankunft im Aufnahmeland günstigere Gesundheitsindikatoren. Jedoch scheint sich dieser Effekt mit der Zeit abzuschwächen. Der Artikel analysiert einige der zugrunde liegenden Ursachen dafür und schlägt präventive Ansätze zur Schaffung sicherer Arbeitsumgebungen vor.

Abb. 1:    Schultergelenk mit kritischem Schulterwinkel (eigene Darstellung)

Rotatorenmanschettenruptur bei ­einer Pflegekraft – ein Fallbeispiel zur neuen BK 2117

-

Die Rotatorenmanschette der Schulter wird durch mehrere Sehnen gebildet. Die am häufigsten von Läsionen betroffene ist dabei die Supraspinatussehne. Verschiedene berufliche Expositionen können das Risiko für eine Rotatorenmanschettenläsion (RML) erhöhen. Im April 2025 wurde die RML in die Liste der Berufskrankheiten (BK) unter der Ziffer 2117 aufgenommen. Wie bei neuen BK üblich, bestehen trotz der ausführlichen wissenschaftlichen Begründung für diese BK noch Unsicherheiten, in welchen Situationen eine Meldung als Verdachtsfall sinnvoll ist und wie diese Fälle begutachtet werden sollen. An dieser Stelle wird ein Fallbeispiel einer Pflegekraft präsentiert, die die arbeitstechnischen Voraussetzungen für eine BK 2117 erfüllt, bei der der Gutachter jedoch eine Ablehnung der BK aufgrund eines erhöhten Schulterwinkels im Röntgenbild empfiehlt. Nach kritischer Würdigung der Literatur kam die interne Qualitätssicherung der betroffenen Berufsgenossenschaft bei der Begutachtung jedoch zu einem anderen Ergebnis.

Arbeitsunfähigkeitsatteste: Nicht die Patienten, sondern die Ärzte, Juristen und Politiker sind verantwortlich

-

Die Debatte um eine Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag greift nach Ansicht des Autors zu kurz. Nicht kurzfristige Fehlzeiten, sondern vor ­allem lang andauernde Arbeitsunfähigkeiten verursachen den größten Teil der Ausfalltage. Der Beitrag zeigt anhand rechtlicher Grundlagen und konkreter Fallbeispiele, dass Arbeitsunfähigkeit sorgfältig und tätigkeitsbezogen beurteilt werden muss – und plädiert für eine Rückbesinnung auf eine ­unabhängige, am Patientenwohl orientierte ärztliche Entscheidung.

Die Arbeitsmedizin in einer ­KI-geprägten Welt – aus Sicht der KI

-

Wir leben aktuell in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Einer der Gründe hierfür ist der Einsatz von KI und Robotik in allen Bereichen unseres Lebens. Besonders stark trifft dies auf die Arbeit zu. Inzwischen wird auch in der Gesellschaft immer mehr über die Auswirkungen des Einsatzes von KI und Robotern im Arbeitsbereich diskutiert. Viele Menschen haben Angst, dass KI und KI gesteuerte Roboter über kurz oder lang ihre Arbeit übernehmen. Gilt dies auch für die Arbeitsmedizin? Es ist unwahrscheinlich, dass hier alles so bleiben wird, wie es bisher war. Die Autorin interessierte daher, was die KI selbst (in diesem Fall der Chatbot „Claude“) für Vorstellungen dazu hat. Folgende Fragen wurden Claude daher gestellt.

Arbeitsmedizin in China: Medizinische Betreuung vor, während und nach Entsendungen

-

Welche medizinischen Schritte sind bei Entsendungen nach China wichtig? Dieser Beitrag zeigt praxisnah, wie Mitarbeitende – und bei Bedarf auch ihre Familien – vor der Ausreise, während des Aufenthalts und nach der Rückkehr arbeitsmedizinisch begleitet werden: von Vorsorge und Impfstatus über Versicherung, Notfall- und Versorgungsnetzwerke bis zur strukturierten Nachbetreuung.

Journal Information

Electronic ISSN
2363-4669

Print ISSN
0944-6052

 

Erscheinungsweise: ASU erscheint monatlich mit 12 regulären Ausgaben pro Kalenderjahr.
Erscheinungsform: Print und online.
Publikationsmodell: Heftbasierte Publikation; Beiträge werden der jeweiligen Monatsausgabe zugeordnet.

 

Publication schedule: ASU is published monthly, with 12 regular issues per calendar year.
Publication format: Print and online.
Publication model: Issue-based publication; articles are assigned to the corresponding monthly issue.