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Alle Artikel zum Thema Beschäftigten

Abb. 1:    Beschreibung der Stichprobe

Klimawandel: Risiken für Sicherheit und Gesundheit im Betrieb

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Der Klimawandel wirkt sich zunehmend auf Arbeitsplätze und Tätigkeiten aus. Eine bundesweite Befragung der DGUV Akademie zeigt, wie Betriebsärztinnen und -ärzte klimabedingte Risiken einschätzen und welche Gefährdungen sie als besonders relevant wahrnehmen. Der Beitrag beleuchtet zudem den Stand der betrieblichen Auseinandersetzung und bestehende Präventionsmaßnahmen.

Abb. 1:    Anteil der Beschäftigten nach dem Umfang der Belastung durch Hitze nach verschiedenen Wirtschaftszweigen. Basis: alle Befragten N=7007, n siehe Abbildung, geschlechts- und altersstandardisiert (Quelle: IGES nach Beschäftigtenbefragung der DAK-Gesundheit 2023)

Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit im betrieblichen Setting

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Der Klimawandel und der damit verbundene Temperaturanstieg haben erhebliche Auswirkungen auf unsere Umwelt und unsere Gesundheit. Extrem­wetterereignisse, wie Hitze, die Ausbreitung heimischer und nicht-heimischer Allergene und vektorassoziierter Infektionskrankheiten, haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit, insbesondere bei Outdoor-­Workern, bei Menschen mit Vorerkrankungen und vulnerablen Personen. Gesundheitsschutz für alle und Arbeitsschutz können nur gemeinsam und unter Einbeziehung von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und jedem Einzelnen gelingen. Gemeinsam können die dafür erforderlichen Vermeidungs-, Schutz- und Anpassungsstrategien entwickelt und umgesetzt werden und zur Klimaresilienz beitragen.

KI-Forschung: „Am Ende muss immer der Mensch entscheiden!“

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Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Menschen arbeiten länger, chronische Erkrankungen nehmen zu. Parallel entstehen tagtäglich aber auch immer größere Datenmengen rund um Gesundheit, Arbeit und Lebensstil. Darüber berichtet die DGAUM.

VDBW Frühjahrskongress Health in Care Professions

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Wie bleibt eine alternde Gesellschaft versorgungsfähig, wenn immer weniger Menschen immer mehr Verantwortung für Gesundheit, Pflege, Betreuung und soziale Teilhabe übernehmen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des VDBW-Frühjahrskongresses „Health in Care Professions“ (HiCP), der vom 17. bis 19. Juni im CongressCenter Erfurt stattfand.

Abb. 1:    Tuberkuloseinzidenz pro 100.000 Einwohner in Deutschland in den vergangenen 30 Jahren (Quelle: RKI)

Beruflich erworbene Tuberkulose – Vorsorge an der Schnittstelle von ArbMedVV und IfSG

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Die Tuberkulose (TB) ist in Deutschland selten geworden. Dennoch haben Beschäftigte im Gesundheitswesen weiterhin ein erhöhtes Infektionsrisiko. Daher werden bei ihnen anlassbezogene Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt. Diese werden sowohl von der Verordnung für Arbeitsmedizinische Vorsorge (ArbMedVV) als auch vom Infektionsschutzgesetz (IfSG) vorgeschrieben. Um Doppeluntersuchungen zu vermeiden, sind enge Kooperationen zwischen den Betriebsärzten und -ärztinnen sowie den Gesundheitsämtern notwendig. Die entsprechenden Absprachen sollten vorab unabhängig von auftretenden Erkrankungen getroffen werden.

Sicherer Wiedereinstieg nach der Elternzeit

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Kehren Beschäftigte aus der Elternzeit wieder in den Job zurück, brauchen sie mitunter Unterstützung durch den Betrieb, darauf bezieht sich die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung.

Abb. 1:    The Big Five

Evidenzbasierte kardiovaskuläre ­Beratung

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Eine evidenzbasierte kardiovaskuläre Beratung von Beschäftigten im Rahmen verschiedener arbeitsmedizinischer Anlässe, z. B. der ganzheitlichen Vorsorge oder Check-ups, könnte vielversprechend sein. Dieser Artikel gibt für die arbeitsmedizinische Praxis eine Übersicht zu den „Big Five“ der Herzgesundheit: Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes mellitus, Lipide und Rauchen.

Studie: Kein Einsatz von KI und Robotern ohne betriebliche Mitbestimmung

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Gemeinsame Untersuchung der Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA), der Industriegewerkschaft IGBCE und der zum UN-Beraterkreis gehörenden Denkfabrik Diplomatic Council (DC) Studienleiter Harald Müller: „Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter sollten sich zügig auf Leitplanken für den betrieblichen Einsatz dieser neuen Technologien verständigen.“

Exposition gegenüber natürlicher ultravioletter (UV-)Strahlung von Beschäftigten in Waldkindergärten: ­Ergebnisse dosimetrischer Messungen in Hamburg

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Ermittlung der natürlichen UV-Belastung von Erzieherinnen und Erziehern in Hamburger Waldkindergärten.

Abb. 1:    Schutzkappenhalter
 
 Fig. 1: Protective cap holder

Stich- und Schnittverletzungen bei Beschäftigten in Zahnarztpraxen

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In der vorliegenden Studie werden die Ursachen von Stich- und Schnittverletzungen (SSV) bei Beschäftigten in Zahnarztpraxen und deren ärztliche Nachsorge nach der SSV anhand von digitalen Dokumentationsbögen zu SSV untersucht.

Pelster/Richter/Lange (Hrsg.) 
 
 Betriebliches Gesundheitsmanagement – 
Das Potenzial liegt in der Synergie 
 
 1. Aufl., 404 Seiten, Erich Schmidt Verlag, 
Berlin, 2025
 
 ISBN: 978-3-503-24151-4 (gebunden)
 
 ISBN: 978-3-503-24152-1 (eBook)
 
 Preis: 58,90 €

Rezension

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Das vorliegende Werk zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) setzt bereits in der Einleitung einen klaren und zugleich wegweisenden Akzent: BEM ist ein interdisziplinäres Thema, das nur dann erfolgreich umgesetzt werden kann, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen und die in der Zusammenarbeit liegenden Synergien genutzt werden. Dieser Kernsatz zieht sich konsequent durch das gesamte Buch und macht deutlich, dass BEM weniger ein starres Verfahren als vielmehr ein gemeinsamer, vertrauensvoller Prozess ist.

Repräsentative Daten zum Krankenstand und der telefonischen Krankschreibung in Deutschland

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Der hohe Krankenstand in Deutschland sorgt wieder einmal für teils hitzige Diskussionen. Vor allem über die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung wird derzeit intensiv debattiert.

Prämierte Kongress-Poster

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Die Arbeitsmedizin nimmt eine zentrale Rolle in der Primärprävention und der Förderung gesunder Arbeits- und Lebensbedingungen ein. Im Spannungsfeld zwischen demografischem Wandel, Fachkräftemangel und immer komplexeren Anforderungen an die psychische und physische Belastbarkeit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer untersucht die Arbeit, die diesem Beitrag zugrunde liegt, den tatsächlichen Nutzen arbeitsmedizinischer Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Mitarbeitenden. Basierend auf einer empirischen Untersuchung in Betrieben des Großraums Graz werden die Akzeptanz und der wahrgenommene Mehrwert der Arbeitsmedizin dargestellt und diskutiert.

Gesundheit in Pflegeberufen

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Medizinische Einmalhandschuhe indikationsgerecht einzusetzen, ist unerlässlich. Bei der Festlegung der Indikationen sollten gleichermaßen Aspekte des Infektions- und des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit zugrunde gelegt werden. Dieser Beitrag fokussiert den indi­kationsgerechten Einsatz medizinischer Einmalhandschuhe im Gesundheitswesen bei der Körperwaschung und bei Einreibungen von zu Pflegenden sowie zur Vermeidung sichtbarer Verschmutzungen der Hände, die ein Händewaschen erfordern.

Der Einfluss des Klima­wan­dels auf die Arbeits­welt

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Konzentrationsstörungen, Kreislaufprobleme und sinkende Produktivität: Der Klimawandel hat weitreichende Folgen für die Arbeitswelt sowie die Gesundheit der Beschäftigten und stellt dadurch auch Unternehmen vor große Herausforderungen.

Tabelle 1:   Verfahren zur standardisierten Diagnostik psychischer Erkrankungen

Mental Health @ Work Standards

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Sie möchten mentale Gesundheitsgefährdungen im Rahmen der Ganzheitlichen Arbeitsmedizinischen Vorsorge früh erkennen? Erfahren Sie, wie Sie mithilfe von standardisierten Instrumenten den psychischen Gesundheitszustand von Beschäftigten in der Anamnese objektivieren und damit gleichzeitig die vorgeschriebene Auswertung der Untersuchung verbessern.

Wer sicher arbeitet, schützt nicht nur sich selbst und andere, sondern trägt auch zum Erfolg des gesamten Unternehmens bei

Unfallzahlen und/oder unsichere Handlungen mit Behavior Based Safety reduzieren

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Sicherheit am Arbeitsplatz ist kein Zufallsprodukt. Wer sicher arbeitet, schützt nicht nur sich selbst und andere, sondern trägt auch zum Erfolg des gesamten Unternehmens bei. Dabei kann die Methode der verhaltens­orientierten Arbeitssicherheit (Behavior Based Safety, kurz BBS) unterstützen. Der Beitrag zeigt praxisnah, wie Unternehmen mit Hilfe von BBS die Zahl unsicherer Handlungen und (Beinahe-)Unfälle nachhaltig senken und gleichzeitig das Sicherheitsbewusstsein der Beschäftigten stärken können.

Witterungseinflüsse und das akute Wetter wirken sich auf den Arbeitsschutz an Arbeits­plätzen im Freien aus

Arbeitsschutz bei Arbeitsplätzen in nicht allseits umschlossenen Arbeitsstätten und bei Arbeitsplätzen im Freien

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Grundlegende Abforderungen an den Arbeitsschutz für Tätigkeiten im Freien enthält der Anhang der Arbeitsstättenverordnung im Abschnitt 5.1. Hierzu wurde eine Regel für Arbeitsstätten entwickelt, die bei Gefährdungen durch das Wetter gilt. Für natürliche UV-Strahlung, Niederschlag, Windkräfte sowie Gewitter und Blitzschlag sind Beurteilungsmaßstäbe festgelegt. Arbeitgeber haben an Arbeitsplätzen im Freien Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten zu berücksichtigen.

Abb. 1:    Visuelle 
Gesundheit im Betrieb: erkennen, prüfen, erhalten. Grafiken basieren 
auf mit OpenArt (https://openart.ai) erstellten KI-Bildern, kombiniert und bearbeitet von Philipp Haß, Vistec GmbH

Gut sehen – sicher arbeiten: ­Sehfunktionen in der betrieblichen Gesundheitsvorsorge

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Gutes Sehen ist im Berufsalltag unverzichtbar – und wird dennoch oft übersehen. Dieser Beitrag zeigt, wie vielfältig Sehfunktionen unsere Arbeitsleistung beeinflussen und warum regelmäßige Sehtests ein wichtiger Bestandteil der betrieblichen Gesundheitsvorsorge sein sollten.

Univ.-Prof. (em.) Dr.-Ing. Kurt Landau

Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

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Der Gentner Verlag hat seit vielen Jahren die Tradition, mit der ASU nicht nur Arbeits- sowie Betriebsmedizinerinnen und -mediziner anzusprechen, sondern auch Betriebspraktikerinnen und -praktiker mit neuen Erkenntnissen zum Arbeitsschutz vertraut zu machen. Seit 2011 erscheinen Sonderhefte in loser Folge zu diesem Thema. Auch in diesem Heft werden Arbeitsschutzthemen sehr praxisbezogen angesprochen. In der gegenwärtigen, durch große politische Umwälzungen gekennzeichneten Wirtschaftsphase und angesichts des demografischen Wandels brauchen Unternehmen mehr denn je gesunde, leistungsstarke und motivierte Beschäftigte. Rationalisierung, Flexibilisierung und Technisierung betrieblicher Prozesse stellen erhöhte Anforderungen an die Mitarbeitenden. Als eine Ursache hierfür können die ökonomischen Veränderungen und Restrukturierungsprozesse in den Unternehmen angeführt werden: Internationaler Konkurrenzdruck fordert eine hohe Produkt- und Dienstleistungsqualität und flexible Reaktionen. Für die Beschäftigten selbst kann dies Zeit- und Leistungsdruck bedeuten sowie eine laufende Neuorientierung bei immer weniger Personal und komplexeren Aufgaben.

Das BAKI-Projekt1

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Das Projekt BAKI, das gemeinsam von der Universitätsmedizin Göttingen und der Universität Würzburg durchgeführt wird, adressiert eine Zielgruppe, die aktuell oft nur schwer zugänglich ist – virtuelle Beschäftigte. Damit sind Beschäftigungsverhältnisse gemeint, in denen Informations- und Kommunikationstechnologien ein zentraler Aspekt der Arbeit sind. Häufig geht dies mit einer örtlichen Dezentralisierung einher, da effiziente Kollaboration keine physikalische Nähe mehr voraussetzt. Das bringt neue Herausforderungen für die Arbeitsmedizin mit sich, da Beschäftigte für Betriebsärztinnen und -ärzte oft nicht zugänglich sind. Außerdem greifen Richtlinien des Arbeitsschutzes häufig nicht. Im Zuge des BAKI-Projekts werden zwei digitale Tools entwickelt, die die Versorgung von virtuell Beschäftigten verbessern sollen. BAKI-AI ist ein lernender Algorithmus, der Beschäftigten Feedback über persönliche Ressourcen und Anforderungen gibt und entsprechende BGM-Maßnahmen vorschlagen wird. Der Algorithmus wird mit einem großen Datensatz deutscher Beschäftigter trainiert. Dafür werden physiologische und psychologische Daten mit Fragebögen und diversen Sensoren, wie etwa Smartwatches, erhoben. Im Anschluss wird BAKI-social entwickelt – eine virtuelle Umgebung, die Aspekte der erweiterten Realität nutzt, um die Interaktion zwischen Betriebsärztinnen/-ärzten und virtuellen Beschäftigten zu verbessern. Virtuelle Umgebungen können in der Medizin vielseitig angewandt werden und unter anderem für bessere Visualisierungen und tiefere Interaktionen mit örtlich verteilten Patientinnen und Patienten genutzt werden. Durch die Kombination von Arbeitsmedizin und künstlicher Intelligenz schafft BAKI ein neues Forschungsfeld und einen Weg in die Zukunft für die Versorgung von Beschäftigten.

Abb. 1:   P Ergebnisse der Basisfallanalyse
 
 Fig. 1: Results of the base case analysis
Eine Analyse der Grippesaison 2024/2025 aus betrieblicher Perspektive

Ökonomische Bewertung der Grippeschutzimpfung am Arbeitsplatz in Deutschland

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Diese Untersuchung verfolgt das Ziel, die Kostenwirksamkeit der Grippeschutzimpfung am Arbeitsplatz in Deutschland während der Grippe­saison 2024/2025 zu analysieren. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der wirtschaftlichen Bewertung aus Unternehmenssicht, um die ökonomischen Effekte eines betrieblichen Impfprogramms zu ermitteln.

Abb. 1:    KICO – Risk Assessment revolutioniert mit Hilfe von KI den Prozess der Gefährdungsbeurteilung (GB) an Bildschirmarbeitsplätzen

Prävention mit KI: Mensch im Mittelpunkt

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Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in alle Bereiche – auch im Arbeitsschutz. Viele Anwendungen befinden sich noch in der Entwicklungsphase, doch eines ist bereits klar: Ohne die menschliche Komponente wird es auch künftig nicht gehen. Erst im Zusammenspiel mit dem Menschen entfaltet KI ihr volles Potenzial.

Arbeiten mit Endometriose – Arbeitsbedingungen und Arbeitsauswirkungen

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Endometriose ist eine der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen, mit weltweit etwa 190 Millionen Betroffenen im erwerbsfähigen Alter. Ihre Teilhabe am Arbeitsleben ist unter anderem davon abhängig, wie gut die Arbeitsbedingungen zu den Erfordernissen ihrer Erkrankung passen. Die vorliegende Studie gibt einen Einblick, wie Menschen mit einer Endome­triose ihre Arbeitsbedingungen sowie Arbeitsauswirkungen im Vergleich zu Menschen mit anderen chronischen Erkrankungen wahrnehmen.

Abb. 1:    Ausprägung ­industrieller Exoskelette (Quelle: Fraunhofer IPA, Mirjam Holl)

Arbeitsunterstützende Exoskelette für Menschen mit Schwerbehinderung

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In einem gemeinsamen Projekt mit 13 Inklusions-/Integrationsämtern und dem Fraunhofer IPA wird ermittelt, ob und inwiefern Menschen mit Schwerbehinderung von Exoskeletten bei ihrer beruflichen Tätigkeit unterstützt werden können. Neben der systematischen Auswahl wird ein Prozess entwickelt, wie die Implementierung und Evaluation im Arbeitsumfeld gestaltet werden kann. Zur Qualitätssicherung entstehen Hilfsmittel, Checklisten und Schulungsmaterialien, um eine erfolgreiche Integration zu gewährleisten.