Zur Europäischen Impfwoche hat die europäische Gesundheitsbehörde ECDC einen Report zum Stand der HPV-Impfprogramme veröffentlicht. Die Impfquoten steigen zwar europaweit, doch Deutschland liegt weiterhin deutlich zurück, wie aus einem Bericht der Pharmazeutische Zeitung hervorgeht.
Viele Menschen sind in Deutschland nur unzureichend vor impfpräventablen Erkrankungen und deren Folgen geschützt, darüber informiert das Robert Koch-Institut.
Die Grippe (Influenza) ist eine ernstzunehmende Erkrankung, gegen die eine Grippeimpfung einen wirksamen Schutz bietet, wie das Paul-Ehrlich-Institut informiert.
Der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat den Nutzen der während der Coronapandemie verabreichten Impfungen hervorgehoben, wie das Ärzteblatt darüber informiert.
Ende Februar hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre Empfehlungen zur Zusammensetzung der saisonalen Grippeimpfstoffe für die Nordhalbkugel in der Saison 2026/2027 verkündet. Dies ging aus einem Bericht der „Pharmazeutische Zeitung online“ hervor.
Zwei Sprühstöße aus einem Nasenspray – und schon finden Covid-19, bakterielle Infektionen oder andere Atemwegserkrankungen im Winter nicht mehr statt. Was wie Science-Fiction klingt, ist Forschern der Universität Stanford laut einem Bericht von „heise online“ im Laborversuch mit Mäusen bereits gelungen. Demnach wollen sie einen Universalimpfstoff gegen Atemwegsinfektionen entwickeln und haben hierbei einen wichtigen Meilenstein erreicht, wie es weiter hieß.
Die meisten Menschen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit humanen Papillomviren (HPV). Damit gehören die Viren zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erregern, berichtet das Paul-Ehrlich-Institut.
Eine aktuelle Befragung des Robert-Koch-Instituts zeigt: Die meisten Menschen in Deutschland stehen Impfungen grundsätzlich positiv gegenüber und sehen darin einen wichtigen Schutz vor Infektionskrankheiten. Gleichzeitig offenbart die Studie aber auch eine problematische Tendenz – viele überschätzen mögliche Nebenwirkungen oder lassen sich durch Impfmythen verunsichern.
Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) retten Impfungen weltweit Millionen Menschenleben. Dennoch bleibt auch in Deutschland eine beträchtliche Anzahl von Menschen ungeimpft gegen einzelne oder sogar alle impfpräventablen Erkrankungen und riskiert dadurch schwere Krankheitsverläufe bis hin zum Tod.
Laut der Pharmazeutischen Zeitung ist das Bewusstsein für das FSME-Risiko ausbaufähig. Fast jeder Vierte weiß nicht, ob er in einem FSME-Risikogebiet lebt.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre aktuellen Impfempfehlungen in einer Gesamtausgabe im Epidemiologischen Bulletin 4/2026 veröffentlicht.
Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich die Influenzaimpfquote bei älteren Menschen spürbar steigern. Das zeigt eine Untersuchung im JAMA Internal Medicine.
Vor rund 5 Jahren, am 26. Dezember 2020, haben Ärzte in Deutschland damit begonnen, Menschen gegen COVID-19 zu impfen, berichtet die Online- Plattform Medscape. Die weltweit 1. Corona-Impfung außerhalb klinischer Studien wurde am 8. Dezember 2020 in Großbritannien durchgeführt. Zahlreiche Modellrechnungen und epidemiologische Studien zeigen, dass COVID-19-Impfungen weltweit Millionen Leben gerettet hat.
In mehreren Studien wurden bereits die Auswirkungen einer Impfung mit mRNA-Impfstoffen zum Schutz vor schweren Covid-19-Verläufen auf die kurzfristige Mortalität untersucht.
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat seine aktuelle Analyse zu den Impfquoten in Deutschland im Epidemiologischen Bulletin veröffentlicht.
Influenza ist eine ernst zu nehmende Erkrankung. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hat die STIKO aufgefordert, eine Influenza-Impf-Empfehlung für Kinder ab sechs Monaten sowie Erwachsene auszusprechen.
Die Nationale Impfkonferenz 2026 widmet sich dem zentralen Thema der Impfkommunikation. Unter dem Titel „Booster für die Impfkampagne: Die Rolle der Kommunikation“ sind spannende Vorträge und Posterpräsentationen zu wissenschaftlichen Erkenntnissen und Best-Practice-Beispielen geplant.
Eine epidemiologische Studie hat ergeben, dass eine Impfung gegen Gürtelrose („Herpes Zoster“) mit einer um etwa 20 % geringeren Wahrscheinlichkeit für eine Demenzerkrankung verbunden sein könnte – besonders deutlich zeigte sich dieser Effekt bei Frauen.
Wer trägt die Verantwortung, wenn eine Corona-Impfung gesundheitliche Schäden verursacht? Der Bundesgerichtshof hat nun ein Grundsatzurteil gefällt (Az.: III ZR 180/24): Ärzte, die bis 7. April 2023 im Auftrag des Staates gegen COVID-19 geimpft haben, handeln im hoheitlichen Auftrag – und haften daher nicht persönlich.
Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat sich in einer Entscheidung mit der Frage befasst, wer für etwaige Aufklärungs- oder Behandlungsfehler bei einer Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 haftet, die in einer Vertragsarztpraxis vorgenommen wurde.
Die klinische Schwere von Infektionen mit dem schweren akuten respiratorischen Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) nimmt ab und die Akzeptanz der jährlichen Impfungen gegen die Coronavirus-Krankheit 2019 (Covid-19) in der Bevölkerung ist rückläufig.
Die Grippeimpfquoten sinken weiter. Eine aktuelle Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt: Im Winter 2024/2025 ließen sich nur noch 38 Prozent der TK-Versicherten ab 60 Jahren gegen Grippe impfen.
Impfungen gegen Atemwegsinfekte schützen auch vor Erkrankungen des Herzens.
Der Herbst bringt nicht nur bunte Blätter, sondern auch ein erhöhtes Risiko für Grippe, COVID-19 und andere Atemwegsinfekte. Besonders Menschen ab 60 Jahren und Risikogruppen sind gefährdet.
In Deutschland sind rund 80 Prozent der anspruchsberechtigten Menschen nicht oder nur unvollständig gegen Herpes zoster (HZ) geimpft.