Online-Diskussionsrunde am 21.04.2026 mit Expert*innen zum Thema psychische Belastung am Arbeitsplatz im Rahmen der Veranstaltungsreihe Basi im Dialog. Darüber informiert der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP).
Obwohl Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten Fortschritte bei der Reduzierung der vermeidbaren Sterblichkeit erzielen konnte, hat sich der Rückstand zu vielen Regionen in Westeuropa nicht verringert. Darüber infomiert die Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB).
Laut dem Bundesgesundheitsministerium hat der Deutsche Bundestag am 26. März 2026 das Gesetz zur Beschleunigung der Anerkennungsverfahren ausländischer Berufsqualifikationen in Heilberufen beschlossen.
Mit Blick auf die aktuelle Antwort der Bundesregierung zu den gesundheitlichen Auswirkungen verkürzter Ruhezeiten sieht sich der VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. in seiner bereits formulierten Linie zur Arbeitszeitdiskussion bestätigt. Der Verband hatte bereits Anfang Februar betont, dass eine Modernisierung der Arbeitszeitgestaltung nur mit gesunder Flexibilität und verbindlichen Schutzplanken gelingen kann.
Laut dem Deutschen Ärzteblatt geht die Debatte um die Einführung einer Zuckersteuer auf Softdrinks in Deutschland geht in die nächste Runde.
Gemeinsame Untersuchung der Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA), der Industriegewerkschaft IGBCE und der zum UN-Beraterkreis gehörenden Denkfabrik Diplomatic Council (DC) Studienleiter Harald Müller: „Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter sollten sich zügig auf Leitplanken für den betrieblichen Einsatz dieser neuen Technologien verständigen.“
Laut der Tagesschau müssen Arbeitgeber fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten oder gleichgestellten Beschäftigten besetzen. Doch viele Unternehmen bleiben unter dieser Vorgabe und zahlen stattdessen eine Ausgleichsabgabe.
Bei „AOK im Dialog“ diskutierte der Vorstand der AOK Rheinland/Hamburg heute mit Staatssekretär Dr. Georg Kippels und weiteren Gästen über die Lage im Gesundheitswesen, den Wert von Prävention und Gesundheitsförderung und zentrale Reformvorhaben wie die Primärversorgung.
Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) begrüßt in seiner Stellungnahme ausdrücklich das Engagement der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für eine umfassende Reform der Notfallversorgung. Vor allem das Anliegen, die besonderen Bedürfnisse psychisch erkrankter wie auch belasteter Menschen stärker zu berücksichtigen und die Versorgung insgesamt patientenorientierter, vernetzter und effizienter zu gestalten, bewertet der Verband positiv.
Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) begrüßt ausdrücklich das Engagement der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für eine umfassende Reform der Notfallversorgung. Vor allem das Anliegen, die besonderen Bedürfnisse psychisch erkrankter wie auch belasteter Menschen stärker zu berücksichtigen und die Versorgung insgesamt patientenorientierter, vernetzter und effizienter zu gestalten, bewertet der Verband positiv.
Am Equal Pay Day 2026 unter dem Motto „Equal Pay Every Day“ setzt sich der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) erneut und mit Nachdruck für eine genderunabhängige Bezahlung ein. Die Benachteiligung bei der Entlohnung gleicher Arbeit ist im Jahr 2026 nicht mehr nachvollziehbar. Die Auswirkungen betreffen oft die gesamte Lebensplanung und haben auch ein enormes psychologisches Ausmaß sowie negative Effekte für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Arbeitnehmer sind nach einer BKK-Analyse im vergangenen Jahr wegen Krankheit etwas seltener arbeitsunfähig gemeldet gewesen, wie der BKK Dachverband berichtet.
BDP zeichnet mit über 40 Verbänden Offenen Brief mit Forderung einer Herstellerabgabe auf zuckergesüßte Getränke in Deutschland an Bundeskanzler Friedrich Merz und Delegierte des CDU-Parteitages
In ZM Online heißt es, in einem aktuellen Forderungspapier, das neben der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) unter anderem die Bundesärztekammer, der AOK-Bundesverband, der BKK-Dachverband und die Bundesstiftung Prävention und Gesundheit unterzeichnet haben.
Bei der digitalen Transformation hat der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) in Deutschland noch viel Nachholbedarf, erläutern Nicolai Savaskan und Co-Autorinnen und Autoren in der DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift.
Für die neue Generation KI-gestützter Roboter, die aktuell aus den Forschungslabors in die reale Welt Einzug hält, wird von KI-Technologieunternehmen und Analysten mit einem zukünftigen Marktwert von mehreren Billionen Dollar beziffert. Die Vision ist es, künstlicher Intelligenz eine Gestalt zu geben. Die International Federation of Robotics hat ein neues Positionspapier zu den Trends, Herausforderungen und kommerziellen Anwendungen von „KI in der Robotik“ veröffentlicht.
Auswertungen der AOK Rheinland/Hamburg zum Weltkrebstag zeigen dennoch einen positiven Trend.
Alkohol erhöht das Risiko für mindestens sechs Krebsarten und ist an der Entstehung von über 200 weiteren Krankheiten beteiligt.
Vor rund 5 Jahren, am 26. Dezember 2020, haben Ärzte in Deutschland damit begonnen, Menschen gegen COVID-19 zu impfen, berichtet die Online- Plattform Medscape. Die weltweit 1. Corona-Impfung außerhalb klinischer Studien wurde am 8. Dezember 2020 in Großbritannien durchgeführt. Zahlreiche Modellrechnungen und epidemiologische Studien zeigen, dass COVID-19-Impfungen weltweit Millionen Leben gerettet hat.
Eine grundlegende Reform der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sowie das Ende der telefonischen Krankschreibung fordert der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Rainer Dulger.
Zum Jahreswechsel endete die letzte Schonfrist für Ärztinnen und Ärzte: Wer kein aktuelles ePA-Modul nutzt oder die Befüllung verweigert, muss mit finanziellen Einbußen rechnen. Wie das Portal „AD HOC NEWS“ berichtet, sehen Branchenkenner darin den entscheidenden Hebel, um die digitale Akte endlich mit Leben zu füllen.
Gesundheitsämter unterstützen Menschen in belastenden Lebenslagen und gestalten gesundheitsfördernde Lebenswelten
Deutschland auf vorletztem Platz bei wissenschaftlich empfohlenen Präventionsmaßnahmen – Der AOK-Bundesverband und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben erstmals ein umfassendes Ranking zum Umsetzungsstand wissenschaftlich empfohlener Präventionsmaßnahmen veröffentlicht.
Mit dem Gesetz soll der Missbrauch von Lachgas zu Rauschzwecken eingedämmt werden – insbesondere Kinder und Jugendliche werden dadurch vor den gesundheitlichen Risiken geschützt.
Die derzeitigen Rahmenbedingungen machen laut Experten Arbeit über das gesetzliche Pensionsantrittsalter hinaus wenig attraktiv.