Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) begrüßt ausdrücklich das Engagement der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für eine umfassende Reform der Notfallversorgung. Vor allem das Anliegen, die besonderen Bedürfnisse psychisch erkrankter wie auch belasteter Menschen stärker zu berücksichtigen und die Versorgung insgesamt patientenorientierter, vernetzter und effizienter zu gestalten, bewertet der Verband positiv.
Am Equal Pay Day 2026 unter dem Motto „Equal Pay Every Day“ setzt sich der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) erneut und mit Nachdruck für eine genderunabhängige Bezahlung ein. Die Benachteiligung bei der Entlohnung gleicher Arbeit ist im Jahr 2026 nicht mehr nachvollziehbar. Die Auswirkungen betreffen oft die gesamte Lebensplanung und haben auch ein enormes psychologisches Ausmaß sowie negative Effekte für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Arbeitnehmer sind nach einer BKK-Analyse im vergangenen Jahr wegen Krankheit etwas seltener arbeitsunfähig gemeldet gewesen, wie der BKK Dachverband berichtet.
BDP zeichnet mit über 40 Verbänden Offenen Brief mit Forderung einer Herstellerabgabe auf zuckergesüßte Getränke in Deutschland an Bundeskanzler Friedrich Merz und Delegierte des CDU-Parteitages
In ZM Online heißt es, in einem aktuellen Forderungspapier, das neben der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) unter anderem die Bundesärztekammer, der AOK-Bundesverband, der BKK-Dachverband und die Bundesstiftung Prävention und Gesundheit unterzeichnet haben.
Bei der digitalen Transformation hat der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) in Deutschland noch viel Nachholbedarf, erläutern Nicolai Savaskan und Co-Autorinnen und Autoren in der DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift.
Für die neue Generation KI-gestützter Roboter, die aktuell aus den Forschungslabors in die reale Welt Einzug hält, wird von KI-Technologieunternehmen und Analysten mit einem zukünftigen Marktwert von mehreren Billionen Dollar beziffert. Die Vision ist es, künstlicher Intelligenz eine Gestalt zu geben. Die International Federation of Robotics hat ein neues Positionspapier zu den Trends, Herausforderungen und kommerziellen Anwendungen von „KI in der Robotik“ veröffentlicht.
Auswertungen der AOK Rheinland/Hamburg zum Weltkrebstag zeigen dennoch einen positiven Trend.
Alkohol erhöht das Risiko für mindestens sechs Krebsarten und ist an der Entstehung von über 200 weiteren Krankheiten beteiligt.
Vor rund 5 Jahren, am 26. Dezember 2020, haben Ärzte in Deutschland damit begonnen, Menschen gegen COVID-19 zu impfen, berichtet die Online- Plattform Medscape. Die weltweit 1. Corona-Impfung außerhalb klinischer Studien wurde am 8. Dezember 2020 in Großbritannien durchgeführt. Zahlreiche Modellrechnungen und epidemiologische Studien zeigen, dass COVID-19-Impfungen weltweit Millionen Leben gerettet hat.
Eine grundlegende Reform der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sowie das Ende der telefonischen Krankschreibung fordert der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Rainer Dulger.
Zum Jahreswechsel endete die letzte Schonfrist für Ärztinnen und Ärzte: Wer kein aktuelles ePA-Modul nutzt oder die Befüllung verweigert, muss mit finanziellen Einbußen rechnen. Wie das Portal „AD HOC NEWS“ berichtet, sehen Branchenkenner darin den entscheidenden Hebel, um die digitale Akte endlich mit Leben zu füllen.
Gesundheitsämter unterstützen Menschen in belastenden Lebenslagen und gestalten gesundheitsfördernde Lebenswelten
Deutschland auf vorletztem Platz bei wissenschaftlich empfohlenen Präventionsmaßnahmen – Der AOK-Bundesverband und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben erstmals ein umfassendes Ranking zum Umsetzungsstand wissenschaftlich empfohlener Präventionsmaßnahmen veröffentlicht.
Mit dem Gesetz soll der Missbrauch von Lachgas zu Rauschzwecken eingedämmt werden – insbesondere Kinder und Jugendliche werden dadurch vor den gesundheitlichen Risiken geschützt.
Die derzeitigen Rahmenbedingungen machen laut Experten Arbeit über das gesetzliche Pensionsantrittsalter hinaus wenig attraktiv.
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat sich dazu entschlossen, ein neues Ressort für Frauengesundheit zu schaffen.
Eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag des AOK‑Bundesverband zeigt: 55 Prozent der Befragten würden eine Einführung von sogenannten Primärversorgungspraxen befürworten, bei denen Facharzttermine nur mit Überweisung vergeben werden – ausgenommen Zahn-, Frauen- und Kinderärzte. Darüber hinaus wünschen sich 81 Prozent der Befragten eine termin- und bedarfsorientierte Vergabe von Arztterminen.
Reimann fordert gesundes Essen in Schulen und Kitas sowie Steuerbefreiung bei Obst und Gemüse – Gesunde Ernährung dauerhaft in den eigenen Tagesablauf zu integrieren, stellt für die Mehrheit in Deutschland (59 Prozent) eine Herausforderung dar. Dies geht aus einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag des AOK-Bundesverbandes hervor.
In einem möglichen Konflikt mit China drohen in Deutschland Versorgungslücken bei einer Reihe kritischer Medikamente, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Kooperation mit drei Partnern. Auch bei den Pharma-Patenten wird China immer wichtiger.
Die Europäische Union hat im Vergleich zu anderen Regionen weltweit den höchsten Alkoholkonsum. Krebs ist dort inzwischen die häufigste Todesursache. Allein für das Jahr 2020 verzeichnet die Weltgesundheitsorganisation WHO in der EU 111.300 neue Krebsfälle, die durch Alkohol verursacht wurden.
Wie gelingt eine diskriminierungskritische Gesundheitsversorgung, die allen Menschen gerecht wird. Mit dieser Leitfrage lädt das Gesundheitsamt Düsseldorf gemeinsam mit dem Amt für Migration und Integration am Freitag, den 28. November 2025, zu einem ganztägigen Fachtag im Rathaus Düsseldorf ein.
Die aktuelle Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts gibt anhand ausgewählter aktueller Fragestellungen einen Einblick in die gesundheitsgeografische Forschung.
Die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen bilden mit ihrem Impfangebot seit Jahrzehnten eine verlässliche und feste Säule im deutschen Gesundheitswesen.
Der Etat des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wächst in den kommenden Jahren deutlich: von 16,7 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf über 20 Milliarden Euro im Jahr 2026.