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Digitally augment stress management
Stress is one of the major health challenges of our time, including in the corporate context. Effective stress management requires clear goals and targeted actions. Digital technologies such as wearables and artificial intelligence offer new opportunities to augment stress management, for example through real-time feedback, but also come with risks.
Stressmanagement digital augmentieren
Stress gehört zu den wichtigen gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit, auch im Unternehmenskontext. Effektives Stressmanagement erfordert klare Ziele und Maßnahmen. Digitale Technologien wie Wearables und künstliche Intelligenz bieten neue Chancen, Stressmanagement zu augmentieren, zum Beispiel für Echtzeit-Feedback, bergen jedoch auch Risiken.
Kernaussagen
Stressmanagement
Bereits 2004 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beruflichen Stress als eine der größten Gefahren des 21. Jahrhunderts ein. Auch wenn Menschen den Begriff Stress im Alltag verwenden, meinen sie in der Regel den Disstress als negative Beanspruchung und nicht den Eustress als positive Beanspruchung, die aus neutralen Belastungen resultiert. In einer Zeit der zunehmenden Selbstoptimierung kann selbst die Angst vor dem Stress Disstress auslösen, weil der Stress der Gesundheit oder dem „Vorankommen“ schaden könnte.
Stress kann unterschiedlich definiert werden, je nachdem, welches Modell zugrunde gelegt wird (Ernst et al. 2022). So gibt es beispielsweise das biologische Stressmodell nach Selye, wonach Stress eine unspezifische körperliche Antwort des Organismus auf Belastung (Stressor) ist, die positiv oder negativ sein kann, im Sinne von Eustress oder Disstress. Im psychologischen transaktionalen Stressmodell nach Lazarus und Folkmann steht nicht die physiologische Reaktion in einer Stresssituation im Mittelpunkt, sondern der Verarbeitungsprozess von Stressoren. Demnach entsteht Stress erst durch kognitive Bewertung (Appraisal) und kann unterschiedlich bewältigt werden (Coping). Je nach Bewertung kann bei diesem Modell Stress förderlich oder schädlich sein. Insbesondere dysfunktionale Bewertungen und fehlende Bewältigungsressourcen sowie das wahrgenommene Ungleichgewicht zwischen wahrgenommener Anforderung und Ressourcen, gepaart mit fehlenden Regenerationsphasen, können auf Dauer negative Auswirkungen auf den Organismus haben.
Akuter Stress kann selbst bei dysfunktionaler Bewertung durch die Resilienz des Organismus ohne Schaden durchlebt werden. Im Sinne der Hormesis (griech.: „Anregung, Anstoß“) könnten derartige kurzzeitige Stresssituationen den Körper sogar resilienter werden lassen und positives Wachstum begünstigen, solange ein gewisses Maß nicht überschritten wird. Insbesondere aber chronischer Stress mit stetig unzureichender Regeneration kann auf Dauer negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben und das Ungleichgewicht zwischen negativer Beanspruchung und zu Verfügung stehenden Bewältigungsmechanismen kann größer werden. Metaphorisch könnten derartige Zustände auch mit einem Unternehmen verglichen werden, das zunehmend eine negative Bilanz aufweist und sich durch Teufelskreisläufe und dysfunktionales Management zunehmend in Richtung Insolvenz bewegt. Ein funktionales Management ist jedoch nur möglich, wenn durch Entscheidungen auf Grundlage der Betrachtung relevanter Kennzahlen und Messgrößen eine Steuerung in eine vorteilhafte positive Richtung erfolgen kann. Der Managementzyklus zum Steuern komplexer Systeme, wie eines Unternehmens oder auch der PDCA-Zyklus (Deming-Kreis: Plan, Do, Check, Act) aus dem Qualitätsmanagement, bieten sich durchaus an, um Stellschrauben im Stressmanagement besser zu identifizieren, zu strukturieren und zu charakterisieren (➥ Abb. 1; Koontz u. O’Donnell 1976; Deming 1986). Ein Management als Selbstführung kann helfen, den Organismus als komplexes System in für die individuellen Ziele förderliche Richtung zu lenken.
Für ein erfolgreiches Management muss zunächst das Ziel festgelegt werden, das sich individuell unterscheiden kann. Ähnlich wie bei unterschiedlichen Unternehmen und Unternehmensformen sind bei Menschen die Ziele unterschiedlich und personalisierte Medizin versucht, dies zunehmend zu berücksichtigen. Auch aus wissenschaftlicher Perspektive wird es durch die Definition von Stress nicht möglich sein, ein einheitliches Ziel zu einer einzelnen besten einheitlichen Stressspezifikation für alle Menschen festzulegen, da je nach individuellem Organismus Stress unterschiedliche Beanspruchungsfolgen nach sich ziehen kann. Die Zielsetzung ist zunächst der wichtigste Schritt, damit die Folgeschritte im Zyklus effektiv umgesetzt werden können. Dieser erste Schritt der Zielfestlegung stellt für viele Menschen bei einer
eher diffus wirkenden Größe
wie Stress bereits eine große Herausforderung dar und ein möglichst klares Ziel ist Grundbedingung für ein erfolgreiches Management. Sich darauf aufbauend bewusst für Maßnahmen zu entscheiden, diese umzusetzen und den Erfolg der Maßnahmen zu kontrollieren beziehungsweise zu
messen, stellen weitere Herausforderungen dar, die jeweils multimodal unterstützt werden können. Über Kurse, Coaching, Mentoring oder Psychotherapie können beispielsweise Skills für die einzelnen Schritte erworben und der Managementprozess begleitet werden. Analoge Maßnahmen wie sportliche Betätigung, Meditation, Ernährung, soziale Kontakte können im Rahmen der Umsetzung hilfreich sein. Eine Augmentation, also Wirkverstärkung, kann im Rahmen des Managementzyklus auch mittels digitaler Anwendungen versucht werden. Der technische Fortschritt eröffnet hier neue Möglichkeiten, die im folgenden Abschnitt vorgestellt werden
sollen.
Möglichkeiten digitaler Augmentation (z. B. Wearables, Fragebögen)
Mechatronik, Sensorfusion, künstliche Intelligenz (KI) und Robotik habe sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Wearables, Smartphones und vernetzte Umweltsensoren ermöglichen heute beispielhaft die kontinuierliche, objektive und multimodale Echtzeitmessung physiologischer Signale (z. B. Herzfrequenzvariabilität, Atmung, elektrodermale Aktivität), verhaltensbezogener Muster, emotionaler Zustände und kontextbezogener Belastungsfaktoren. Klassische Verfahren wie Selbstauskunftsfragebögen oder periodische arbeitsmedizinische Untersuchungen allein liefern wichtige Informationen, bilden jedoch weder die sekundenschnellen physiologischen Stressreaktionen noch die kurzfristigen Belastungsdynamiken im Arbeitsalltag ab. Sie sind in der Regel subjektiv und schlechter für ein Management sowohl auf individueller als auch auf unternehmensweiter Ebene zeitnah am Point of Care für ein Steuern in Richtung des angestrebten Ziels nutzbar, so dass eine Augmentation mittels digitaler Anwendungen hilfreich sein kann.
Aus anwendungspraktischer Sicht lassen sich verschiedene Kategorien digitaler Werkzeuge unterscheiden, wie zum Beispiel:
Es lassen sich verschiedene Messvariablen für die digitale Augmentation identifizieren und klassifizieren (➥ Tabelle 1).
Durch die multimodale Kombination können Unsicherheiten aus der Interpretation einzelner Variablen reduziert werden. Wichtig zu beachten ist auch, dass es sich in der Regel um Surrogatparameter handelt und entsprechend dem Managementzyklus immer geprüft werden muss, ob ein positiver Beitrag zur Zielerreichung erfolgt oder beispielsweise Korrekturen in der Gewichtung und der Auswahl der Parameter erfolgen müssen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einzelne Parameter und Anwendungen für die digitale Augmentation im Managementzyklus zu nutzen (➥ Tabelle 2).
Des Weiteren besteht die Möglichkeit eine Plattform zu erstellen, die das Stressmanagement durch Integration von verschiedenen Tools und Variablen digital augmentiert. Insbesondere eine solche integrierte Plattformlösung kann das Stressmanagement für alle Beteiligten bei passender Ausgestaltung vereinfachen und bisher nicht ersichtliche Lösungswege demaskieren.
Potenziale, Herausforderungen und Risiken im Unternehmenskontext
Potenziale, Herausforderungen und Risiken können im Unternehmenskontext sowohl bei einem digital augmentierten Stressmanagement auf individueller Ebene als auch bei einer Anwendung auf Unternehmensebene, zum Beispiel im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements, betrachtet werden.
Auf individueller Ebene besteht das Potenzial, dass durch die digitale Augmentation das Stressmanagement zeitlich flexibler gestaltet werden kann als wenn Coaches oder Therapeutinnen und Therapeuten dafür engmaschiger benötigt werden oder Fragebögen zeitaufwendig beantwortet werden müssen. Eine Operationalisierung, also Messbarmachung, kann Stress von einer unscharf abgegrenzten, schwer kontrollierbar erscheinenden, gegebenenfalls sogar angstauslösenden Entität zu einer gut definierten, durch eigene Fähigkeiten kontrollierbaren Entität werden lassen, deren Management sogar auf spielerische Art und Weise Spaß bereiten kann. Visualisierte Erfolge können die Motivation stärken, die eigenen Ziele zu erreichen. Es ist weniger Selbstbeobachtung erforderlich, weil es möglich ist, auch von Assistenzsystemen bei negativen Entwicklungen ein Feedback zu erhalten und rechtzeitig mit individuell an die Person angepassten Vorschlägen auf dem Weg zur Erreichung der individuellen Ziele zu bleiben. Weniger Selbstbeobachtung kann jedoch auch zu blindem Vertrauen führen und zum Beispiel bei technischen Fehlern eine Person auch von dem festgelegten Ziel weglenken. Bei der Entwicklung von digitalen Anwendungen sollte daher ein Risikomanagement bereits von Anfang an mitgedacht werden. Die Erhebung von Daten ist zudem immer damit verbunden, dass Daten auch missbräuchlich von Dritten genutzt werden können. Ein System, das zur Selbstführung beziehungsweise zum Management des eigenen Stresses genutzt werden kann, könnte durch Dritte zu Manipulationen der nutzenden Person verwendet werden. Sensible Daten könnten beispielsweise im beruflichen Kontext auch gegen die Person genutzt werden.
Bei der Gewöhnung an die digitale Unterstützung kann ein Wegfall durch Verschwinden eines Anbieters oder eines Produkts, insbesondere nach langjähriger Nutzung, eine Herausforderung bezüglich der erneuten Anpassung an ein Stressmanagement ohne Augmentation darstellen. Die Augmentation hat hier im Vergleich zu einem Agenten, der das komplette Stressmanagement übernimmt, den Vorteil, dass eine solche Anpassung einfacher möglich ist, die Selbstwirksamkeitserfahrung gefördert wird und die betroffene Person durch die Nutzung Strategien erlernt, die auch nach Wegfall eines Produkts weiterhin dazu führen kann, dass die betroffene Person ein effektiveres Stressmanagement betreiben kann als vor Nutzung der digitalen Augmentation. Durch eine digitale Augmentation kann jedoch auch digitaler Stress zusätzlich entstehen, zum Beispiel, wenn die digitalen Messgeräte oder Anwendungen nicht wie gewohnt funktionieren, wenn viel Zeit am Tag für das digital augmentierte Stressmanagement verwendet wird oder die Nutzenden das Gefühl erhalten, ähnlich perfekt wie ein intaktes technisches System im Alltag funktionieren zu müssen und das Streben nach Selbstoptimierung immer weiter zunimmt.
Bei einer Anwendung auf Unternehmensebene entsteht mit der digitalen Augmentation von Stressmanagement die Chance, betriebliches Gesundheitsmanagement mit deutlich schnelleren Anpassungen zu ermöglichen. Wenn beispielsweise die aggregierten anonymisierten Daten zur chronischen Distressintensität in einer Abteilung eines Unternehmens sich plötzlich zunehmend ins Negative bewegen, können unmittelbar von Führungskräften oder anderen Stakeholdern des betrieblichen Gesundheitsmanagements mögliche Ursachen eruiert und Schutzmaßnahmen abgeleitet werden. Vielen ist aus der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen der zum Teil hohe zeitliche Aufwand bekannt, der allein für Planungen und Durchführung von beispielsweise Befragungen zur Eruierung von Gefährdungen erforderlich sein kann. Entsprechend lassen sich derartige Befragungen auch in der Regel nicht zeitlich engmaschig durchführen. Durch Tools zum digital augmentierten Stressmanagement ließe sich potenziell in Echtzeit erkennen, wenn sich in einzelnen Abteilungen diesbezüglich eine erhöhte Gefährdung der mentalen Gesundheit der Mitarbeitenden abzeichnet. Je nach Umfang der erhobenen Parameter könnten auch direkt die Ursachen ausgemacht und von einem lernenden System mit zunehmender Genauigkeit potenziell wirksame Schutzmaßnahmen vorgeschlagen werden, deren Erfolg wiederum in Echtzeit überprüft werden kann. Zudem entfällt für Mitarbeitende der entsprechenden Abteilung der Aufwand, regelmäßig zeitaufwendig und den Arbeitsfluss störend Fragebögen zur Statuserhebung auszufüllen, deren Ergebnis gegebenenfalls sogar durch individuelle Stakeholder-Interessen verfälscht ist. Im Rahmen des Retention Managements kann die Anwendung von Methoden zur digitalen Augmentation und die regelmäßige Wahrnehmung, dass zeitlich in engem Abstand auf starke Beanspruchungen auch adäquate, Erleichterung bringende Schutzmaßnahmen erfolgen, Mitarbeitenden-Commitment fördern und ein Alleinstellungsmerkmal eines Unternehmens sein, das Menschen dazu bewegt, sich in diesem Unternehmen zu bewerben und langfristig tätig sein zu wollen. Bei der Implementation derartiger digital augmentierter Anwendungen ist jedoch von Anfang an der umfangreiche Einbezug aller Stakeholder von besonderer Bedeutung, um Vertrauen dafür zu schaffen und es möglichst nutzbringend für alle Beteiligten auszugestalten. Andernfalls kann auch schnell der Eindruck entstehen, dass Beschäftigte rund um die Uhr überwacht werden, um deren Leistung maximal zu optimieren sowie durch individuelle Zuordnung von Daten eine Selektion von den „maximal leistungsfähigsten“ Mitarbeitenden vornehmen zu wollen und andere dadurch zu benachteiligen. Es sind hohe Anforderungen an eine datenschutzkonforme Implementierung zu stellen.
Unabhängig davon, ob die Anwendung von digital augmentiertem Stressmanagement auf individueller Ebene oder auf Unternehmensebene betrachtet wird, stellt dies eine Herausforderung dar, die Rentabilität von zum Teil sehr kostenintensiven Augmentationsmaßnahmen im Sinne einer Return-of-Investment-Rechnung zu ermitteln. Hohe Kosten, die für die Implementierung und Nutzung von digital augmentiertem Stressmanagement erforderlich sein können, führen potenziell auch zur Benachteiligung einzelner Personen oder einzelner Unternehmen. Bei der Anwendung im großen Maßstab kann zudem ein hoher Bedarf an elektrischem Strom und Ressourcen zur Herstellung von Sensoren resultieren, der auch aus Nachhaltigkeitsperspektive auf die Umwelt und Gesellschaft potenziell negative Auswirkungen haben kann. Neue rechtliche Risiken können entstehen und regulatorische Veränderungen können bereits begonnene Projekte scheitern lassen. Es muss immer gut abgewogen werden, ob die erzielbare Verbesserung für alle Beteiligten die Investitionen sowohl monetär, aber auch bezüglich Investition von Zeit, Energie und weiteren Ressourcen rechtfertigt.
Smartwatch-unterstütztes Stressmanagement in einem Beispielprojekt
Für einige Smartwatches ist es bereits möglich, sich einen Stress-Score anzeigen zu lassen. Das Projekt CELLO gibt ein Beispiel, wie mittels durch verschiedene handelsübliche Smartwatches gewonnene Daten ein Stressmanagement unterstützt werden kann (siehe Online-Quelle). Forschende aus den Bereichen Medizin, Psychologie und Informatik des Universitätsklinikums Jena, der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung (IGD) in Rostock und der mHealth Pioneers GmbH in Berlin haben in diesem Projekt eine anpassungsfähige und selbstlernende App entwickelt, die chronischen Stress prognostizieren, Nutzende warnen und individuelle Interventionen vorschlagen kann. Durch diese Form von digital augmentiertem Stressmanagement können Nutzende auf individueller Ebene mithilfe von Biofeedback und Augmented Intelligence dabei unterstützt werden, chronischen Stress zu reduzieren. Auch auf Unternehmensebene könnte bei Einhaltung von Datenschutzvorgaben und nach individueller Einwilligung von Mitarbeitenden zur Teilnahme ein Nutzen durch derartige Anwendungen im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements denkbar sein. Könnten Nutzende einer solchen App zum Beispiel in die anonymisierte Weitergabe von Daten an eine Anwendung des Arbeitgebers zur aggregierten Auswertung im Unternehmen einwilligen, wäre
es möglich, Stressoren im Rahmen der beruflichen Tätigkeit auch auf Unternehmensebene besser ausfindig zu machen und auf der Grundlage von erkannten Gefährdungen Schutzmaßnahmen zeitnah und zielgerichtet abzuleiten zu priorisieren sowie Effekte von Schutzmaßnahmen zeitnah zu überprüfen.
Interessenkonflikt: Die Autoren sind oder waren alle am Universitätsklinikum Jena tätig, über das das CELLO-Projekt koordiniert wurde.
Literatur
Deming WE: Out of the Crisis. Cambridge (Mass.): MIT Press, 1986.
Ernst G, Franke A, Franzkowiak P: Stress und Stressbewältigung. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Hrsg.): Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden. 2022. https://dx.doi.org/10.17623/BZGA:Q4-i118-2.0 (Open Access).
González Ramirez ML, Garcia Vásquez JP, Rodriguez MD et al.: Wearables for stress management: a scoping review. Healthcare 2023; 11: 2369. doi:10.3390/healthcare11172369 (Open Access).
Kapogianni NA, Sideraki A, Anagnostopoulos CN: Using smartwatches in stress management, mental health, and well-being: a systematic review. Algorithms, 2025; 18: 419. https://doi.org/10.3390/a18070419 (Open Access).
Koontz H, O’Donnell C: Management: a systems and contingency analysis of managerial functions. Columbus (Ohio): McGraw-Hill, 1976.
Pinge A, Gad V, Jaisighani D, Ghosh S, Sen S: Detection and monitoring of stress using wearables: a systematic review. Front Comput Sci 2024; 6: 1478851. https://doi.org/10.3389/fcomp.2024.1478851 (Open Access).
Online-Quelle
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt: Ergebnissteckbriefe Adaptive Technologien für die Gesellschaft – Intelligentes Zusammenwirken von Mensch und Künstlicher Intelligenz
https://www.interaktive-technologien.de/service/ergebnissteckbriefe/mek…