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Die Rolle der Arbeitsmedizin im ­Betrieblichen Gesundheitsmanagement

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Teil 5 beschreibt die maßgebliche Rolle, die Betriebsärztinnen und Betriebsärzte im Betrieblichen Gesundheitsmanagement innehaben.

The role of occupational medicine in occupational health management

Health is currently rated as a megatrend, which presents both societies and settings with great challenges. In all areas a change of perspective and a realignment are necessary. Especially in the work world the value of health in connection with a rapid change of work character (Work 4.0) is given a high strategic priority. An isolated look only at legal requirements for occupational health and safety will remain insufficient in the future. Occupational health management is a helpful concept to comprehensively develop employee health. Company doctors have a decisive role to play in this. They are specialists in health-related prevention. Their valuable expertise is increasingly growing in the design of organizational health in companies and enterprises.

Die Rolle der Arbeitsmedizin im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Gesundheit wird aktuell als Megatrend bewertet, der sowohl Gesellschaften als auch Settings vor große Herausforderungen stellt. In allen Bereichen sind ein Perspektivenwechsel und eine Neuausrichtung notwendig. In der Arbeitswelt erhält der Wert von Gesundheit in Zusammenhang mit einem rasanten Arbeitswandel (Arbeit 4.0) einen hohen strategischen Stellenwert. Ein isolierter Blick allein auf die gesetzlichen Vorgaben für den Arbeits- und Gesundheitsschutz bleibt zukünftig unzureichend. Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein hilfreiches Konzept, Mitarbeitergesundheit umfassend zu entwickeln. Betriebsärztinnen und Betriebsärzten kommt dabei die maßgebliche Rolle zu, da sie Spezialisten der gesundheitsbezogenen Prävention sind. Ihre wertvolle Expertenrolle wächst zunehmend bei der Mitgestaltung von organisationaler Gesundheit in Betrieben und Unternehmen.

Kernaussagen

  • Technologische und gesellschaftliche Veränderungen verändern die Arbeitswelt rasant und erfordern ein strategisches Umdenken sowie neue Ansätze in der Arbeitsmedizin.
  • Trotz sinkender klassischer Berufsgefahren entstehen durch Arbeit 4.0 neue, komplexe und noch unvorhersehbare gesundheitliche Belastungen für Beschäftigte.
  • Eine alternde Belegschaft und die Zunahme von chronischen sowie psychischen Erkran­kungen fordern Unternehmen und Gesundheitssysteme zunehmend heraus.
  • Gesundheit am Arbeitsplatz wird zum Megatrend, weshalb Unternehmen Gesundheits­management aktiv in ihre Strategie und Führungskultur integrieren müssen.

Arbeit 4.0

Die Charakteristik von Arbeit wandelt sich derzeit in einer ungewohnten Geschwindigkeit. Dieser Wandel wird mit dem Begriff Arbeit 4.0 beschrieben. Er erfordert in der Arbeitswelt ein aufgeschlossenes, weitblickendes Umdenken aller Beteiligten, die in ihren Einflussbereichen den Wert von Arbeit und folglich auch eine strategische Neuausrichtung mitgestalten. Eine Trennung zwischen Arbeit und anderen Lebensbereichen erscheint in diesem Zusammenhang weder möglich noch sinnvoll. Insbesondere das bisherige Selbstverständnis von Arbeitsmedizinerinnen und -medizinern sowie Betriebsärztinnen und -ärzten muss sich im Kontext gesundheits- und leistungsbezogener Herausforderungen an diesen Veränderungen orientieren.

Gesellschaftliche und technologische Veränderungen führen zu neuen Herausforderungen.

Als Errungenschaft eines hervorragenden Arbeitsschutzes in Deutschland konnten in den vergangenen Jahrzehnten viele klassische tätigkeitsbezogene Gefährdungen und Krankheitsursachen eindrucksvoll reduziert werden. Demgegenüber präsentieren sich die Merkmale von Arbeit 4.0 nicht nur auf einem rasanten, sondern zugleich auch noch recht unbekannten und sehr komplexen Niveau. Die Folgen daraus können bislang nur schwer eingeschätzt werden. Daher bleibt der Komplex Arbeit 4.0 trotz aller innovativer Möglichkeiten zunächst auch sorgenbehaftet. Insbesondere die fachliche arbeitsmedizinische und betriebsärztliche Expertise muss sich im Kontext möglicherweise noch unbekannter gesundheitlicher Risikokonstellationen an diesen Entwicklungen orientieren.

Aus neuen Herausforderungen können andere, bisher unbekannte Belastungen und Beanspruchungen entstehen.

Neue Herausforderungen und deren mögliche Belastungsfolgen haben zusätzlich eine gesamtgesellschaftliche, eine indivi­duelle sowie eine organisatorische Bedeutung: Im Verlauf des sogenannten demografischen Wandels altert die Gesellschaft, in der wir leben, seit einigen Jahren spürbar. Viele Menschen werden jedoch länger als zuvor arbeiten und trotz des Älterwerdens leistungsfähig und produktiv bleiben müssen.

Sogenannte „Lifestyle-Erkrankungen“ (besser: lebensstilassoziierte Erkrankungen) und Einschränkungen der psychischen Befindlichkeit nehmen kontinuierlich zu. Viele chronische Erkrankungen treten zudem immer häufiger bereits in jüngerem Alter auf. Damit verbunden sind stetig steigende Gesundheitskosten. Dennoch sind sowohl die individuelle Gesundheitskompetenz als auch das Verantwortungsbewusstsein für die eigene Gesundheit in der Bevölkerung vielfach noch unzureichend ausgeprägt.

Viele arbeitende Menschen scheitern an der Komplexität von Arbeit 4.0, während Arbeit 3.0 noch nicht abgeschlossen ist. Der spürbare Fachkräftemangel führt zu Beeinträchtigungen sowohl bei Produktionsabläufen als auch im Qualitätsmanagement. Obwohl eine verlängerte Lebensarbeitszeit bei älter werdenden Beschäftigten Gesundheit und stabile Arbeitsfähigkeit voraussetzen, vernachlässigen viele Unternehmensstrategien in Planung (Vision), Gestaltung (Mission) und Umsetzung (Zielvorgaben) regelmäßig den Aspekt Gesundheit. Wenn es um Mitarbeitergesundheit geht, bleibt die betriebliche Führungskultur sowohl hinsichtlich der Selbstfürsorge („self-care“) als auch im Teamkontext entwicklungsbedürftig. Aufgrund dieser Entwicklung ist es offensichtlich, dass der unternehmerische Aspekt von Gesundheit nicht mehr isoliert mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Gesundheitsschutz betrachtet werden kann. Insbesondere die fachlich breite arbeitsmedizinische und betriebsärztliche Expertise muss sich im Kontext dieser Konstellation an der aktuellen Lage orientieren.

Aus anderen Belastungen und Beanspruchungen können neue Ereignisse mit Krankheitswert entstehen. Damit wird Gesundheit auch am Arbeitsplatz zu einem Megatrend unserer Zeit.

Abb. 1:  Bedeutung von Mitarbeitergesundheit für die betriebliche Zielerreichung (eigene Darstellung)
Abb. 1: Bedeutung von Mitarbeitergesundheit für die betriebliche Zielerreichung
(eigene Darstellung)

Aspekt Gesundheit

Gesundheit betrifft unterschiedliche Lebens­welten und Strukturen, sowohl im gesellschaftlichen Rahmen als auch für jede und jeden Einzelnen. Hier spielt also der Setting-Gedanke eine wichtige Rolle. Dabei hat das Konzept der Weltgesundheitsorganisation (WHO) “Health in All Policies“ (HiAP) – hervorgegangen aus der Erklärung von Alma-Ata (1978) und konkretisiert in der Ottawa-Charta von 1986 – bis heute einen dringlichen Bedeutungszuwachs erhalten.

Im Setting Arbeitswelt funktioniert Arbeits- und Leistungsfähigkeit nicht ohne Gesundheit. Mitarbeitergesundheit ist jedoch nicht immer abrufbar vorhanden. Sie benötigt Zuwendung. Denn auch die unternehmerische Zielerreichung wird maßgeblich durch die Beschäftigten gewährleistet. Voraussetzung für Mitarbeitergesundheit ist daher das kontextuelle Zusammenspiel von wichtigen Grundvoraussetzungen mit innerbetrieblichen Gegebenheiten, die diese Voraussetzungen unterstützend legitimieren (➥ Abb. 1).

Folgerichtig muss der Aspekt Gesundheit nicht mehr einseitig, sondern in einer übergreifenden Gesamtschau vieler Herausforderungen betrachtet werden. Dadurch erhält der Aspekt Gesundheit auch in der Arbeitswelt einen besonders hohen und weittragenden Stellenwert.

Die Sicherstellung der Beschäftigungs­fähigkeit ist vor dem genannten Hintergrund von Arbeit 4.0 und der Bewertung von Gesundheit als Megatrend eine wichtige Voraussetzung für organisationale Resilienz. Modern ausgerichtete Unternehmen stellen sich dieser Erkenntnis. Sie übernehmen inzwischen zunehmend Verantwortung für die Gesundheit ihrer Beschäftigten – aus Überzeugung und über das notwendige Maß hinaus. Beschäftigungsfähigkeit bedarfs­orientiert und nachhaltig zu gewährleisten, erfordert eine ganzheitlich ausgerichtete medizinische Herangehensweise sowie eine systematische Lenkung aller im Arbeitskontext relevanten Rahmenbedingungen. Das dafür vorhandene System wird als Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) bezeichnet – eine strukturell fachübergreifende Lenkung und Gestaltung von Inhalten und Prozessen zur Erhaltung und Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden sowie der Leistungs- und Arbeitsfähigkeit aller Beschäftigten.

Der aktuelle Wandel muss daher zu einer Veränderung bisheriger Tätigkeitsschwerpunkte auch von Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmedizinern sowie Betriebsärztinnen und Betriebsärzten führen. Insbesondere sind sie dazu berufen, ihre breit aufgestellte medizinische Kompetenz in ihren Wirkungsbereichen bedarfs- und zielorientiert anzubringen und sich demzufolge auch im BGM einzubringen (➥ Abb. 2).

Abb. 2:  Einbindung arbeitsmedizinischer Profession zur Erreichung Organisationaler Gesundheit (eigene Darstellung)
Abb. 2: Einbindung arbeitsmedizinischer Profession zur Erreichung Organisationaler Gesundheit (eigene Darstellung)

Stellenwert, Selbst­wert, Rollenwert

Der aktuelle Wandel in der Arbeitswelt erfordert insbesondere wertbehaftete Expertinnen und Experten als Akteure.

Unter Berücksichtigung professionstheoretischer Merkmale wie zum Beispiel Gemeinwohlorientierung, Berufsethik, Altruismus, Werteidentität, Rollendefinition, Autonomie, hohem Sozialprestige, Reputation und sozialer Wertschätzung ist es der Arztberuf, der wesentliche Bezugspunkte zur Definition von Profession aufweist. Arbeitsmedizinerinnen und -mediziner sowie Betriebsärztinnen und -ärzte sind somit die einzige ärztliche Profession im Arbeits- und Gesundheitsschutz. Das macht ihren innerbetrieblichen Stellenwert aus.

Sie wissen, was Menschen krank macht (Pathogenese) und verstehen, was Menschen gesund erhält (Salutogenese). Sie verfügen damit über ein einzigartiges relevantes medizinisches Fachwissen. Das macht ihren handlungsbezogenen Selbstwert aus.

Als präventivorientierte Expertinnen und Experten für den betrieblichen Gesundheitsschutz sind sie zugleich auch Manager und Strategen. Das macht ihren unternehmerischen Rollenwert aus.

Beste Voraussetzungen für ­hochwertige Gestaltung

Arbeitsmedizinerinnen und -medizinern sowie Betriebsärztinnen und -ärzten bieten sich beste Voraussetzungen für ihr Handeln und dessen nachhaltige Wirkung. Als Grundlage dafür gelten klare gesetzliche Rahmenbedingungen, die die Kernaufgaben von Arbeitsschutzexpertinnen und experten nennen, die Pflichten von Arbeitgebern und Beschäftigten im Arbeitsschutz festlegen sowie rechtliche Grundlagen für arbeitsmedizinische Vorsorge und ganzheitliche Präventionsleistungen beschreiben. Arbeitsmedizinerinnen und -mediziner sowie Betriebsärztinnen und -ärzte setzen diesen gesetzlichen Auftrag im Kontext der Mitarbeitergesundheit um. Dieser breite gesetzliche Rahmen lässt zudem eine umfassende Einbeziehung arbeitsmedizinischer Expertise in allen genannten Themenstellungen zu. Fokusbereiche sind dabei Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, Prävention (Reduktion gesundheitlicher Risiken), Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF, Förderung gesundheitsbezogener Ressourcen) und Eingliederung, beziehungsweise Reintegration (Rückkehr in das vorhandene Arbeitsumfeld). Dabei erreichen sie mit rund 46 Millionen einen Großteil der Menschen in unserer Gesellschaft: die arbeitende Bevölkerung. Auch in den eigenen Wirkbereichen betreuen sie große Zielgruppen, mit deren überwiegendem Anteil sie auch in persönlichen Kontakt treten. Aufgrund des betriebsärztlichen Charakters einer beratenden Medizin verfügen sie in ihrer
Sprechstunde über ein ausreichendes Zeitprofil. Dabei zeichnet sie Neutralität, Wertschätzung und Mitarbeiternähe aus. Sie sind gemäß gesetzlichen Vorgaben als Stabsfunktion einzuordnen und in der Ausübung ihrer Tätigkeit weisungsfrei und unabhängig. Dadurch werden wichtige Entscheidungswege verkürzt. Zusätzlich kooperieren sie fachübergreifend mit vielen innerbetrieblichen Kompetenzen und sind gut vernetzt. Weiterhin verfügen sie über eine große Menge auswertbarer Daten aus Erkenntnissen ihrer betriebsärztlichen Betreuung. An der Schnittstelle Unternehmen – Beschäftigte kann dabei einerseits Objektivität und Beschäftigtendatenschutz sichergestellt werden, andererseits ist es möglich, Entscheider sehr gezielt zu beraten, den Arbeits- und Gesundheitsschutz nicht nur rechtskonform, sondern auch bedarfsorientiert zu entwickeln sowie eine hilfreiche Grundlage für Gestaltungsarbeit im BGM bereitzustellen. Durch den inte­grativen Ansatz in ihrer betriebsärztlichen Betreuungsarbeit können somit passende gesundheitsförderliche Maßnahmen initiiert werden. Mit profundem betriebsärztlichem Wissen und Wirken können Arbeitsmedizinerinnen und -mediziner sowie Betriebsärztinnen und -ärzte allein über ihre Kernkompetenz einen wichtigen Beitrag für individuelles und systematisches, integriertes und ganzheitlich orientiertes BGM leisten (➥ Abb. 3).

Abb. 3:  Systematischer Arbeits- und Gesundheitsschutz (eigene Darstellung)
Abb. 3: Systematischer Arbeits- und Gesundheitsschutz (eigene Darstellung)

Gesundheitsstrategie

Im Zusammenspiel von Mitarbeitergesundheit, betrieblicher Zielerreichung und einer zeitgemäßen Unternehmensstrategie nehmen Arbeitsmedizinerinnen und -mediziner sowie Betriebsärztinnen und -ärzte vier wichtige Rollen ein (s. auch ➥ Abb. 4):

  • Enabler: Sie sehen sich als Unterstützende des Personalmanagements (i. S. einer gesundheitsbezogenen Leistungskultur)
  • Contributor: Sie verstehen sich als Mitgaranten der unternehmerischen Zielerreichung (i. S. eines gesundheitsbasierten wirtschaftlichen Erfolgs).
  • Innovator: Sie betrachten sich als Wegbereiter für organisationale Gesundheit (i. S. einer ganzheitlichen Unternehmenskultur).
  • Co-Creator: Sie bieten sich als professio­nelle Mitgestaltende im Betrieblichen Gesundheitsmanagement an (i. S. einer leistungsbezogenen Gesundheitskultur).

Sie sind daher Wegbereiter für organisationale Gesundheit sowie Mitgaranten der unternehmerischen Zielerreichung und damit als Gesundheitsstrategen wichtige Partner der Entscheidungsebene. Damit verbunden ist ein hoher betrieblicher Wirkungsgrad.

Fazit

Gesundheit wird in der Zukunfts- und Trendforschung häufig als Megatrend beschrieben, als ein gestaltbarer, erlebbarer Wert, der mit einem nachweisbar wechselseitigen, organisationalen und individuellen Nutzen einhergeht. Unter Berücksichtigung des Aspekts Gesundheit in einer sich rasant wandelnden Arbeitswelt müssen Arbeitsmedizinerinnen und -mediziner sowie Betriebsärztinnen und -ärzte ihr bisheriges Rollenverständnis mit Schwerpunkt auf den Arbeits- und Gesundheitsschutz aufgeschlossen überdenken. Sie wachsen zunehmend in die Rolle von Gesundheitsstrategen, indem ihr Engagement zukünftig alle zeitgemäßen relevanten gesundheitsbezogenen Erfordernisse berücksichtigt, die in modernen Unternehmen über das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) gelenkt werden (➥ Abb. 5). Hier positionieren sie sich als Co-Player mit breiter medizinischer Profession auf Basis eines ebenso breiten gesetzlichen Rahmens. Ohne arbeitsmedizinische Kompetenz kann BGM nicht gelingen.

Interessenkonflikt: Der Autor gibt an, dass keine Interessenkonflikte vorliegen.

Literatur

Badura B: Arbeit und Gesundheit im 21. Jahrhundert. In: Badura B (Hrsg.): Arbeit und Gesundheit im 21. Jahrhundert. Mitarbeiterbindung durch Kultur­entwicklung. Wiesbaden: Springer Gabler, 2017.

Kastner M: Individuelle und organisationale Resilienz als Komponente eines ganzheitlichen Leistungs- und Gesundheitsmanagements. In: Kastner M (Hrsg.): Leistungs- und Gesundheitsmanagement – psychische Belastung und Altern, inhaltliche und ökonomische Evaluation. Tagungsband zum 8. Dortmunder Personalforum. Berlin: Pabst Science Publishers Berlin, 2010.

Knöll K, Lugbauer P: Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin und Gefährdungsbeurteilung – zukunftsorientierte Ausrichtung in Unternehmen. In: Simmel M, Graßl W (Hrsg.): Betriebliches Gesundheitsmanagement mit System. Wiesbaden: Springer Fachmedien, 2020, S. 41–50.

Naidoo J, Wills J: Fragen der Ethik in der Gesundheitsförderung. In: Lehrbuch der Gesundheitsförderung. Gamburg: Verlag für Gesundheitsförderung, 2003.

Weinreich I, Weigl C: Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen. Ein Leitfaden für Unternehmen und Trainer. Neuwied: Hermann Luchterhand Verlag, 2002.

Wühr E: Systemische Medizin. Auf der Suche nach einer besseren Medizin. 2. Aufl. Bad Kötzting: Verlag Systemische Medizin, 2011.

Abb. 4:  Modernes Rollenverständnis von Arbeitsmedizinerinnen und -medizinern sowie Betriebsärztinnen und -ärzten als Gesundheitsstrategen (eigene Darstellung)
Abb. 4: Modernes Rollenverständnis von Arbeitsmedizinerinnen und -medizinern sowie Betriebsärztinnen und -ärzten als Gesundheitsstrategen (eigene Darstellung)
Abb. 5:  Elevator Pitch: Entscheidertransparenz bzgl. Wirkung und Nutzen eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (eigene Darstellung)
Abb. 5: Elevator Pitch: Entscheidertransparenz bzgl. Wirkung und Nutzen eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (eigene Darstellung)

Kontakt

Dr. med. Kristian Knöll
Leitender Betriebsarzt; Universitätsklinikum ­Regensburg; Franz-Josef-Strauß-Allee 11; 93053 Regensburg

Foto: privat

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