ASU Ausgabe: 03-2018

Gesundheit am Arbeitsplatz Kindertagesstätte

Für Sie referiert

D. Losch

(eingegangen am 24.07.2017, angenommen am 09.02.2018)

Abstract deutsch

Gesundheit am Arbeitsplatz Kindertagesstätte

Zielstellung: Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Frage, wie Erzieherinnen in Kindertagesstätten ihre gesundheitliche Belastung am Arbeitsplatz selbst einschätzen. Durch die Fokussierung auf die Perspektive der Erzieherinnen ergibt sich ein komplementäres Bild zu den Studien, die die Gesundheit aus rein medizinischer Sicht beurteilen.

Methoden: In dieser Arbeit werden die wesentlichen Ergebnisse aus einer Reihe von Publikationen zum Thema Gesundheit in Kindertagesstätten zusammengefasst. Die Publikationen basieren nicht auf Anamnesen von Personen aus der Zielgruppe, sondern stützen sich auf qualitative und quantitative Analysen von Interviews und Fragebögen der Zielgruppe.

Ergebnisse: Die Mehrheit der Erzieherinnen schätzt, dass sie ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht bis zum Eintritt in das Rentenalter ausüben können. Die zwei größten Belastungsfaktoren sind der Lärm und der Stress. Der Stress wird hauptsächlich durch den Personalmangel verursacht. Die hohe Akzeptanz des Lärms seitens der Erzieherinnen erhöht die Gefahr einer gesundheitlichen Schädigung. Es gibt Wissenslücken bezüglich des Betrieblichen Gesundheitsschutzes. Der Präsentismus im Krankheitsfall ist bei den befragten Erzieherinnen höher als im Durchschnitt. Viele Erzieherinnen können sich zuhause nicht gedanklich von den Problemen bei der Arbeit trennen.

Schlussfolgerungen: Eine Reduzierung der Gruppengröße würde nach Meinung der Erzieherinnen zu einer Verringerung des Lärms und des Stresses führen. Der betriebliche Gesundheitsschutz sollte stärker in der Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher berücksichtigt werden. Die erweiterten Dokumentationspflichten sollten weiterhin wissenschaftlich kritisch untersucht werden. Ein vermehrter Austausch mit Arbeitskolleginnen und -kollegen oder häufigere Supervisionen sollten angestrebt werden, um der psychischen Belastung durch das Grübeln entgegenzuwirken.

Schlüsselwörter: Erzieher – Kindertagesstätte – Lärm – Stress – Gesundheit – Studie

Abstract English

Health of educators in day care centres

Objectives: This paper deals with the question how educators in day care centres evaluate their working conditions regarding their health situation. Focusing on the perspective of the educators means a complementary angle to the studies that assess the health only from the medical point of view.

Methods: This paper summarizes the main findings of a series of publications regarding the health situation of educators in child day care centres. The publications are not based on case histories of people from the sample group, but rather on the results that could be obtained through the use of qualitative and quantitative methods.

Results: The majority of educators estimates that they will not be able to work in their profession until they reach retirement age because of health reasons. The two strongest negative influence factors are the children’s noise and the mental stress. The mental stress is mainly caused by the shortage of staff. The high acceptance of the noise from the educators increases the risk of health damage. There are knowledge gaps of the educators with respect to the occupational health situation. The presenteeism of the surveyed educators in case of illness is more likely than the presenteeism of average professionals. At home many educators have problems in mentally distancing from work.

Conclusions: The educators are convinced that smaller group sizes would lead to a reduction of the noise and mental stress. It is advisable to include more information about the occupational health and safety in the training program of the educators to close the discovered knowledge gap. The additional burden on the staff (and the children) through the extended documentation requirements should be critically reviewed. The common problem of brooding about work issues during free hours can be reduced by more frequent professional counselling.

Keywords: educator – child day care – stress – noise – health – study

ASU Arbeitsmed Sozialmed Umweltmed 2018; 53: 193–196

doi: 10.17147/ASU.2018-03-07-02

Einleitung

In den Veröffentlichungen Losch 2015, 2016a, 2016b sowie Losch u. Schulze 2015 werden verschiedene Aspekte zum Themenkomplex Gesundheit in Kindertagesstätten untersucht. Im Folgenden werden die wesentlichen Punkte der Veröffentlichungen zusammengefasst dargestellt.

Zielstellung

Ziel der Untersuchungen war zu ergründen, wie Erzieherinnen ihre Gesundheitsbelastung am Arbeitsplatz Kindertagesstätte selbst wahrnehmen.

Methoden

In den zusammengefassten Publikationen wurden qualitative und quantitative Analysemethoden angewendet. Die Auswertungen basieren auf 15 Interviews aus vier verschiedenen Kindertagesstätten sowie auf Fragebögen aus 14 zufällig ausgewählten Kindertagesstätten im Raum Frankfurt am Main. Für tiefergehende statistische und methodische Informationen wird auf die Originalarbeiten verwiesen.

Ergebnisse

Im Folgenden sind die wichtigen Untersuchungsergebnisse zusammengefasst.

Lärm

Der Kinderlärm trifft bei den Erzieherinnen auf eine große Akzeptanz, wird aber dennoch als Belastung empfunden. Die Lärmbelastung wird von den Erzieherinnen neben dem Personalmangel als Hauptursache für den beruflichen Stress angesehen. Der Umgebungslärm wird nicht bewusst wahrgenommen und kam erst auf direkte Nachfrage in den Interviews zur Sprache.

Stress

Folgende Faktoren führen bei den befragten Erzieherinnen am häufigsten zu Stress während der Arbeit (in absteigender Reihenfolge): Kinderlärm, Personalmangel, Zeitdruck, Überforderung, wenige Pausen, Leistungsdruck, vermehrte Dokumentationen, anstrengende Kinder, Eingewöhnungsphase der Kinder, anspruchsvolle Eltern, Alleinverantwortung, Inklusionskinder, anstrengende Konzepte und geringe finanzielle Mittel/schlechte Ausstattung. Die folgenden Stressoren wurden von weniger als der Hälfte der Befragten als Belastung empfunden (ebenfalls absteigend sortiert): psychische Belastung durch die Probleme der Kinder, Kontrolle durch die Eltern, zu viele Vorschriften, Lärmbelastung durch Außenlärm, Fortbildungen in der Freizeit. Drei Viertel der Befragten stimmten der Aussage tendenziell zu, dass der Stress im Laufe ihres Berufslebens zugenommen habe. Durch den Stress fühlt sich ein Fünftel gesundheitlich stark belastet. Mehr als die Hälfte geben an, dass ihnen zur Entspannung ein geeigneter Rückzugsort zur Verfügung steht.

Ausbildung zum betrieblichen Gesundheitsschutz

In den Interviews sprachen einige Erzieherinnen an, dass der Schutz der eigenen Gesundheit in der Ausbildung nicht ausreichend thematisiert wird. Bei der quantitativen Überprüfung dieser Aussage stellte sich heraus, dass 60 % der Erzieherinnen der Aussage zustimmen können.

Gesundheitsverhalten

81 % der Befragten geben an, schon einmal krank zur Arbeit erschienen zu sein. Etwa ein Drittel denkt täglich zuhause noch an die Probleme der Arbeit. Mehr Erzieherinnen gehen davon aus, ihren Beruf gesundheitlich nicht bis Rentenalter ausüben zu können als umgekehrt.

Diskussion

In der übergeordneten Frage nach der Meinung der Erzieherinnen zur Gesundheit geben diese die folgenden Faktoren an, die sich negativ auf den Gesundheitszustand auswirken: Ihrer Meinung nach bedeuten der Kinderlärm und der Stress die größte gesundheitliche Belastung. Es sind mehr als 70 % der Befragten der Meinung, dass die beiden Faktoren die Gesundheit belasten. Etwas weniger belastend werden die Faktoren nicht erwachsengerechtes Mobiliar und die Belastung durch Kinderkrankheiten wahrgenommen. Zu der Belastung durch Kinderkrankheiten gibt es unterschiedliche Meinungen unter den Erzieherinnen. Mehr als 20 % empfinden die Kinderkrankheiten als starke gesundheitliche Belastung, aber ungefähr gleich viele sagen, dass die Kinderkrankheiten keinen Einfluss auf ihre Gesundheit hätte. Die Sorgen, der Umgebungslärm und die Bewegungsabläufe werden von der Mehrheit als geringe oder als gar keine Belastung wahrgenommen. Dennoch gibt es hier auch Erzieherinnen, die diese Faktoren als stark gesundheitsgefährdend ansehen. Ob bestimmte Faktoren als Gefährdung wahrgenommen werden, scheint also individuell verschieden zu sein.

Lärm

Die hohe Akzeptanz des Kinderlärms lässt sich dadurch erklären, dass die Erzieherinnen den Lärm als unvermeidbar in der Kindererziehung halten. Allerdings besteht darin die Gefahr, dass die Erzieherinnen zu viel Lärm dulden und damit sich und die Kinder einer gesundheitlichen Schädigung aussetzen.

Es lässt sich festhalten, dass die Reduzierung der Gruppengröße aus Sicht der Erzieherinnen die favorisierte Möglichkeit ist, sowohl den Lärmpegel zu verringern als auch die Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Nur 13 % der Befragten waren der Meinung, dass die Leitung einen Einfluss auf die Stärke der Lärmbelastung hat. Stattdessen sehen etwa zwei Drittel ihren eigenen Einfluss als mittel, hoch oder sehr hoch an. Das bedeutet, dass die Mehrheit der Erzieherinnen sich selbst in der Verantwortung sieht, die persönlichen Fähigkeiten zur Reduzierung des Lärmpegels entsprechend anzuwenden. In dieses Meinungsbild passt auch, dass nur knapp jede zweite Erzieherin tendenziell zustimmt, dass die Leitung der Kindertagesstätte für den Gesundheitsschutz verantwortlich ist. Dabei kann die Kindertagesstättenleitung durch organisatorische oder technische Maßnahmen wesentlich zum Lärmschutz beitragen, indem Räume und Einrichtungen lärmdämmend gestaltet werden, Ruhephasen eingeplant werden oder die Mahlzeiten so zu organisiert werden, dass die Kinder gruppenweise ihr Essen erhalten. 60 % der Erzieherinnen gaben zudem an, dass sie sich durch die Ausbildung nicht ausreichend über den „Schutz der eigenen Gesundheit“ informiert fühlen. Hier könnte eine Verbesserung der Situation dadurch erreicht werden, indem das Thema betrieblicher Gesundheitsschutz (bezogen auf die Gesundheit der Fachkräfte) als fester Punkt in den Lehrplan bzw. in die gesetzliche Ausbildungsordnung aufgenommen wird. In diesem Themenkomplex könnten die Erzieherinnen auch medizinisches Fachwissen über potenzielle Infektionskrankheiten in Kindertagesstätten erwerben und nicht erst in der Praxis, wie einige Erzieherinnen bemängelt hatten.

Stress

In der vorliegenden Untersuchung gaben 94 % der Befragten an, dass der Kinderlärm bei ihnen persönlich einen großen bis sehr großen Einfluss auf den Stress hat. Vergleicht man nun zwei Studien aus dem Jahr 2008 (Fuchs u. Trischler 2008) und 2014 (DGB-Index 2015) miteinander, so lässt sich daraus eine Zunahme der Lärmbelastung ableiten. Die Zunahme der Lärmbelastung führt in Kombination mit der Aussage zum Einfluss des Lärms auf den Stress damit auch zu einer Zunahme des Stresses. Als zweiter großer Einflussfaktor auf den Stress wurde in der Umfrage der Personalmangel erwähnt. Die Zunahme des Stresses durch den Personalmangel kann durch zwei Wirkungen erklärt werden ( Abb. 1). Einerseits führt der Personalmangel zu Mehrarbeit und andererseits kann der Personalmangel zu einer Erhöhung der Gruppengröße führen, die wiederum einen größeren Lärmpegel zur Folge hat. Durch den erhöhten Lärmpegel kommt es bei den Erzieherinnen zu einem Anstieg des Stresses.

Als weitere Ursachen für Stress wurden von den Erzieherinnen in der vorliegenden Untersuchung Zeitdruck, Überforderung durch gleichzeitige Aufgaben, wenige Pausen, Leistungsdruck und vermehrte Dokumentation genannt. Diese Faktoren hängen alle mit der Arbeitsquantität zusammen und stehen in einem engen Zusammenhang mit dem Personalmangel. Interessanterweise führt die vermehrte Dokumentation bei mehr Erzieherinnen zu Stress als der Umgang mit „anstrengenden“ Kindern. Die vermehrte Dokumentation ist ein Thema, das in jüngeren Studien explizit als Belastungsfaktor erwähnt wird (Jungbauer 2013). Die Ursache der vermehrten Dokumentationen liegt in der Empfehlung der 16 Bundesländer, in den Orientierungsplänen die Bildungsprozesse der Kinder zu beobachten und zu dokumentieren (Bildungsklick 2013). Die Tendenz in den letzten Jahren ist, die systematische Dokumentation der Bildungsprozesse von Kindern in den Kindertagesstätten weiter zu intensivieren (Bildungsklick 2013), wodurch sich der zeitliche Aufwand der Dokumentationen für die Erzieherinnen erhöht.

Gesundheit

Das nicht erwachsengerechte Mobiliar wird von den befragten Erzieherinnen nach dem Kinderlärm und dem Stress als häufige Ursache für Gesundheitsgefährdungen genannt. In der Literatur haben auch andere Studien bereits auf diesen Missstand in den Kindertagesstätten hingewiesen.

Die Erzieherinnen sind nicht nur physischen Belastungen ausgesetzt, sondern auch biologischen in Form von Krankheitserregern (z. B. Masern oder Läuse). Die Übertragung von Krankheiten wird durch den körperlichen Kontakt zu den Kindern und der Kinder untereinander begünstigt. Um das Infektionsrisiko zu vermindern, gibt es im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes Vorschriften, wie sich die Eltern, die Erzieherinnen und die Leitungen verhalten müssen. Allerdings können diese Vorschriften, die sich auf meldepflichtige Krankheiten, die Unterweisungspflicht und die Einhaltung eines Hygieneplans beziehen, das erhöhte Risiko zwar verringern, aber nicht ganz beseitigen. Häufig werden Krankheiten nicht rechtzeitig erkannt. Drei Viertel der Erzieherinnen geben an, zum Arzt zu gehen, wenn sie Infektionssymptome an sich selbst feststellen. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass ein Viertel sich nicht untersuchen lässt. Kombiniert mit der Aussage, dass 81 % der Befragten in der vorliegenden Untersuchung angeben, schon einmal krank zur Arbeit gekommen zu sein, erkennt man, dass das Infektionsrisiko in der Kindertagesstätte auch von den Erzieherinnen ausgehen kann.

Präsentismus scheint unter den Erzieherinnen häufiger aufzutreten als durchschnittlich. Der Anteil unter den befragten Erzieherinnen liegt mit 81 % deutlich über einem Durchschnittswert von 57 % (Oldenburg 2012). Eine mögliche Erklärung dafür liegt in der Kombination der Faktoren Personalmangel, hohe Eigenverantwortung, hohe Identifikation mit der Arbeit und Kollegialität.

Die starke emotionale Bindung zur Arbeit wird auch dadurch deutlich, dass in der vorliegenden Untersuchung 30 % der Erzieherinnen täglich und 47 % mehrmals pro Woche noch an die Probleme bei der Arbeit denken, wenn sie bereits zuhause sind.

Die Mehrheit (53 %) der Erzieherinnen rechnet damit, ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht bis zum Eintritt ins Rentenalter ausführen zu können. Im DGB-Index 2015 wurde ein ähnlicher Wert von 55 % ermittelt (DGB-Index 2015). Diese Statistik zeigt, dass die Erzieherinnen ihre subjektive Gesundheit und die gesundheitliche Arbeitsbelastung kritisch beurteilen. In dem bundesweiten Durchschnitt aller Berufsgruppen liegt der Wert bei 43 % (DGB-Index 2014).

Schlussfolgerungen

Als Maßnahme zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation wird von den ErzieherInnen am häufigsten eine Reduzierung der Gruppengröße vorgeschlagen. Die Reduzierung würde zu einer Verringerung des Lärms und des Stresses führen. Die Ausbildung sollte den betrieblichen Gesundheitsschutz stärker berücksichtigen. Dann können die Erzieherinnen von sich aus mögliche Lärmschutzverbesserungen der Leitung vorschlagen und wären besser über Infektionskrankheiten informiert. Die zusätzliche Belastung für das Personal (und die Kinder) durch die erweiterten Dokumentationspflichten sollte weiterhin wissenschaftlich kritisch untersucht werden. Gegebenenfalls sind hier gängige Praktiken infrage zu stellen. Ein vermehrter Austausch mit Arbeitskolleginnen und -kollegen oder häufigere Supervisionen sollten angestrebt werden, um der psychischen Belastung durch das Grübeln entgegenzuwirken.

Literatur

Bildungsklick 2013: Wie werden Lernprozesse in Kitas dokumentiert? Kinder werden zu lernenden Kindergartenkindern ( bildungsklick.de/a/87145/wie-werden-lernprozesse-in-kitas-dokumentiert/ ).

DGB-Index Gute Arbeit Kompakt: Sinnvolle Arbeit, hohe Belastung und geringes Einkommen. Arbeitsbedingungen in den Erziehungsberufen. Berlin: Institut DGB-Index; 2015 ( index-gute-arbeit.dgb.de/veroeffentlichungen/kompakt ).

DGB-Index Gute Arbeit: Der Report 2014. Wie die Beschäftigten die Arbeitsbedingungen in Deutschland beurteilen. Berlin: Institut DGB-Index, 2014 ( index-gute-arbeit.dgb.de/veroeffentlichungen/jahresreports ).

Fuchs T, Trischler F: Wie ErzieherInnen ihre Arbeitsbedingungen beurteilen. DGB-Index Gute Arbeit. Frankfurt a.M.: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (Hrsg.), 2008 ( www.gew.de/publikationen/publikationen/list/reset/0/suche/Wie%20ErzieherInnen%20ihre%20Arbeitsbedingungen%20beurteilen/bundesland/hauptvorstand ).

Jungbauer J: Berufsbezogene Stressbelastungen und Burnout-Risiko bei Erzieherinnen und Erziehern. Ergebnisse einer Fragebogenstudie. Abschlussbericht. Institut für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie (igsp). Kath. Hochschule Nordrhein-Westfalen/Aachen, 2013 ( www.katho-nrw.de/fileadmin/primaryMnt/Aachen/Dateien/Forschung/igsp/Abschlussbericht_Erzieherinnenstudie.pdf ).

Losch D, Schulze J: Stressfaktoren in Kindertagesstätten. Zentralbl Arbeitsmed Arbeitsschutz Ergonomie 2015; 11: 147–152.

Losch D: Lärm als Stressor in der Kindertagesstätte. Zentralbl Arbeitsmed Arbeitsschutz Ergonomie 2015; 7: 20–28.

Losch D: Selbsteinschätzung der gesundheitlichen Belastung von ErzieherInnen. Zentralbl Arbeitsmed Arbeitsschutz Ergonomie 2016a; 1: 188–194.

Losch D: Subjektive Beurteilung des Lärms in Kindertagesstätten durch die MitarbeiterInnen. Zentralbl Arbeitsmed Arbeitsschutz Ergonomie 2016b; 66: 88–91.

Oldenburg C: Präsentismus – die zweite Seite der Gesundheitsmünze. In: Lohmann-Haislah A (Hrsg.): Stressreport Deutschland 2012. Dortmund, Berlin, Dresden: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 2012.

Thinschmidt M, Gruhe B, Hoesl S: Forschungsbericht zur beruflichen und gesundheitlichen Situation von Kita-Personal in Sachsen. Dresden: Eigenverlag der TU Dresden, 2008.

Danksagung: Mein größter Dank gilt Herrn Prof. Dr. med. Johannes Schulze für seine großartige Bereitschaft, das Forschungsprojekt zu unterstützen.

Verfasserin

Dr. rer. med. Dorota Losch

Zentrum der Gesundheitswissenschaften

Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Umweltmedizin

Goethe-Universität

Theodor-Stern-Kai 7

60590 Frankfurt am Main

losch@em.uni-frankfurt.de

Literatur

Fussnoten

Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Umweltmedizin, Zentrum der Gesundheitswissenschaften, Goethe-Universität, Frankfurt am Main

  • Abb. 1: Auswirkung des Personalmangels auf den Stress

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