Apps in occupational health care – an overview of use cases and potential (Part 2)
Digital applications are increasingly finding their way into workplace settings. This article provides an overview of various areas of application and highlights functions that are particularly relevant to occupational health care. In addition to concrete examples, it also offers practical guidance on how to use digital tools effectively. Our two-part article provides a structured overview: Part 1 (published in ASU 9/2025) presented the use of apps in traditional occupational safety and health, as well as in occupational health practice. The following Part 2 focuses on dedicated apps for Workplace Health Management (WHM) and Workplace Health Promotion (WHP), as well as on the use of Digital Health Applications (DiGAs) in occupational health care.
Kernaussagen
- Voraussetzungen: Validität, Datensicherheit, Nutzerfreundlichkeit und adäquate Integration sind Grundvoraussetzungen für den Einsatz von Apps in der arbeitsmedizinischen Betreuung.
- Vielfalt und Auswahl: Das breite Anwendungsspektrum erfordert eine sorgfältige Auswahl geeigneter Apps.
- Potenzial: Gezielter Einsatz digitaler Anwendungen ermöglicht individuelle Prävention, effiziente Abläufe und vielfältige Gesundheitsangebote.
Apps in der arbeitsmedizinischen Betreuung – ein Überblick über Einsatzfelder und Potenziale (Teil 2)
Digitale Anwendungen halten zunehmend Einzug in die betriebliche Praxis. Der Artikel gibt einen Überblick über verschiedene Einsatzfelder und beleuchtet Funktionen, die speziell für die arbeitsmedizinische Betreuung von Bedeutung sind. Neben konkreten Beispielen enthält er auch praxisnahe Hinweise zur Nutzung digitaler Tools. Unser zweiteiliger Beitrag bietet einen systematischen Überblick: Teil 1 (erschienen in ASU 9/2025) stellte den Einsatz von Apps im klassischen Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie in der arbeitsmedizinischen Praxis vor. Der folgende Teil 2 geht auf spezielle Apps für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) und die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) sowie den Einsatz digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGAs) in der arbeitsmedizinischen Betreuung ein.
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)
Digitale Anwendungen ergänzen klassische Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements zunehmend um niedrigschwellige, personalisierbare und ortsunabhängige Angebote. Ob Bewegung, Ernährung, Schlaf, Stressbewältigung oder Suchtprävention – digitale Tools ermöglichen eine breitere Teilhabe, flexible Nutzung und die Erhebung anonymisierter Daten für das strategische Gesundheitsreporting.
Betriebsärztinnen und Betriebsärzte übernehmen dabei eine beratende und begleitende Funktion: Sie beurteilen die medizinische Qualität, achten auf die Einbindung in bestehende BGM-Strukturen und stellen sicher, dass Datenschutz und Freiwilligkeit gewahrt bleiben. Richtig integriert, fördern digitale Gesundheitsanwendungen gesundheitsbewusstes Verhalten, steigern die Wirksamkeit betrieblicher Angebote und schaffen neue Zugänge – gerade für schwer erreichbare Zielgruppen oder Schichtbetriebe.
Die grundlegenden Anforderungen an digitale BGM-Anwendungen ähneln denen aus Arbeitsschutz und arbeitsmedizinischer Praxis:
- Freiwilligkeit und Datenschutz: Gesundheitsdaten dürfen nur mit informierter Einwilligung verarbeitet werden. Ergebnisse müssen anonymisiert oder pseudonymisiert sein, Rückschlüsse auf Einzelpersonen sind auszuschließen.
- Integration in bestehende BGM-Strukturen: Apps sollten mit bestehenden Programmen (z. B. von Krankenkassen oder internen Plattformen) kompatibel sein. Doppelerfassungen lassen sich durch technische Schnittstellen vermeiden.
- Barrierefreiheit und Mehrsprachigkeit: Eine möglichst inklusive Gestaltung erhöht Chancengleichheit und die Beteiligung von Beschäftigten mit unterschiedlichen sprachlichen oder kognitiven Voraussetzungen.
- Transparente Kommunikation: Teilnehmende müssen über Zweck, Funktion, Datennutzung und Ansprechpersonen verständlich informiert werden.
- Evidenzbasierte Inhalte: Die Inhalte der Anwendungen sollten auf wissenschaftlichen Standards beruhen, zum Beispiel auf Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie oder Leitlinien der Prävention.
- Gesundheitsreporting: Eine aggregierte, anonymisierte Auswertung kann strategisch genutzt werden – zum Beispiel zur Planung neuer Angebote oder zur Darstellung gegenüber der Geschäftsleitung.
Physische Gesundheit
Apps zur Förderung der körperlichen Gesundheit sind in vielen Unternehmen bereits im Einsatz – sei es zur Bewegungsförderung, für gesunde Ernährung oder zur Unterstützung der Regeneration. Besonders im mobilen Arbeiten oder bei wenig zugänglichen Zielgruppen bieten sie praxisnahe Ansätze zur Gesundheitsförderung.
- Bewegungs-Apps zählen Schritte, regen zu Team-Challenges an und integrieren Bewegungspausen in den Arbeitsalltag.
- Ernährungs-Apps helfen beim Mahlzeiten-Tracking, geben Hinweise zur gesunden Kantinenauswahl und erinnern ans Trinken.
- Regenerations-Apps fördern Schlafhygiene, unterstützen bei der Stressregulation und integrieren Atem- oder Achtsamkeitsübungen.
- Ergonomie-Apps oder sensorgestützte Anwendungen erkennen ungünstige Körperhaltungen und schlagen Mikropausen oder Ausgleichsübungen vor.
Besonders zu beachten:
- Datenaggregation: Einzelwerte dürfen
nur anonymisiert weiterverarbeitet werden. - Individuelle Impulse und strategischer Nutzen: Apps sollten nicht nur für einzelne Beschäftigte Mehrwert bieten, sondern auch aggregierte Gesundheitsindikatoren für das BGM liefern können.
Mentale Gesundheit und Resilienz (inkl. Suchtprävention)
Apps zur Förderung der psychischen Gesundheit gewinnen an Bedeutung – nicht zuletzt durch gestiegene Anforderungen in einer zunehmend digitalisierten und beschleunigten Arbeitswelt. Sie bieten niedrigschwellige Zugänge, fördern Selbstreflexion und können betriebsärztliche oder psychologische Angebote sinnvoll ergänzen.
- Stressbewältigungs-Apps beinhalten Übungen zur Achtsamkeit, progressive Muskelentspannung, Kurztests oder Reflexionsfragen.
- Resilienzprogramme zielen auf langfristige Verhaltensänderung durch alltagsnahe Routinen und Lernmodule.
- Suchtpräventions-Apps ermöglichen anonyme Selbstchecks, motivieren zur Veränderung und bieten bei Bedarf Kontakt zu professionellen Unterstützungsangeboten.
Besonders zu beachten:
- Krisenpfad: Bei Hinweisen auf eine ernsthafte psychische Belastung muss eine sofortige, vertrauliche Anbindung an ärztliche oder psychologische Hilfe (z. B. Betriebsärztin/Betriebsarzt, Employee Assistance Program) gewährleistet sein.
- Verlässlichkeit der Inhalte: Nur evidenzbasierte Verfahren (z. B. kognitive Verhaltenstherapie) sollten verwendet werden.
- Vertraulichkeit und Freiwilligkeit: Keine Rückmeldung an den Arbeitgeber, keine Verpflichtung zur Nutzung.
Motivation und Engagement (Gamification und Incentives)
Gamifizierte Gesundheits-Apps setzen spielerische Elemente ein, um gesundheitsförderliches Verhalten zu motivieren – etwa durch Punktesysteme, Badges oder Ranglisten. Sie fördern die Nutzung von Präventionsangeboten, steigern die Beteiligung und schaffen positive Dynamiken im Team.
Belohnt werden können zum Beispiel Bewegungsaktivitäten, regelmäßige Pausen, Schlafqualität oder die Teilnahme an Gesundheitsmodulen. In manchen Unternehmen sind solche Apps an interne Anreizsysteme oder Bonusprogramme von Krankenkassen angebunden.
Besonders zu beachten:
- Datenschutzgerechte Darstellung: Ranglisten sollten ausschließlich auf Teamebene erfolgen – keine personenbezogene Veröffentlichung von Gesundheitsdaten.
- Ausgewogene Anreize: Belohnungssysteme dürfen nicht einseitig leistungsbezogen sein – verschiedene Verhaltensweisen (Bewegung, Pausen, Schlaf, Stressbewältigung) sollten gleichwertig berücksichtigt werden.
- Freiwilligkeit und Motivation statt Druck: Die Teilnahme muss jederzeit freiwillig bleiben. Überkommunikation oder Zielvorgaben mit Zwangscharakter sind kontraproduktiv.
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs)
Digitale Gesundheitsanwendungen – kurz DiGAs – nehmen eine besondere Stellung unter den Gesundheits-Apps ein. Sie sind als Medizinprodukte nach der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR) klassifiziert und durchlaufen ein Prüfverfahren beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Erst nach erfolgreicher Prüfung hinsichtlich Datenschutz, Sicherheit, Funktionalität und positivem Versorgungseffekt werden sie in das offizielle DiGA-Verzeichnis aufgenommen.
DiGAs dürfen nur unter diesen Voraussetzungen von Ärztinnen und Ärzten verordnet werden – in der Regel über das bekannte Muster 16 (Kassenrezept). Die Kosten übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung. Im Unterschied zu herkömmlichen Gesundheits-Apps handelt es sich bei DiGAs also um erstattungsfähige digitale Therapiebegleiter, die konkrete Krankheitsbilder adressieren – auf Basis evidenzbasierter Verfahren.
Auch im betrieblichen Kontext können DiGAs eine sinnvolle Ergänzung sein – insbesondere, wenn sie freiwillig, individuell und klar vom betrieblichen Interesse abgegrenzt genutzt werden. Unternehmen können so ihren Beschäftigten Zugang zu qualitätsgesicherten digitalen Therapien ermöglichen – ohne dass hierfür typischerweise Lizenzkosten für das Unternehmen entstehen, ohne betriebliche Dokumentationspflichten und ohne Kenntnis über individuelle Nutzungsverläufe.
Besondere Anwendungsfelder mit hoher arbeitsmedizinischer Relevanz sind:
- Psychische Gesundheit und Suchtprävention: zum Beispiel DiGAs zur kognitiven Verhaltenstherapie bei Depression, Angststörung oder stressbedingter Erschöpfung sowie Anwendungen zur Unterstützung bei Tabak- oder Alkoholkonsum.
- Bewegung, Schmerz und Rehabilitation: zum Beispiel DiGAs mit trainingsbasierten Programmen nach Leitlinien bei Rücken-, Knie- oder Schulterproblemen – häufig mit täglichem Feedback und Motivation zur Therapietreue.
- Stoffwechsel, Gewicht und Ernährung: zum Beispiel strukturierte Programme zur Gewichtsreduktion, Diabetesprävention oder Unterstützung bei metabolischem Syndrom – oft begleitet durch telemedizinische Fachkräfte.
Darüber hinaus existieren DiGAs für weitere medizinische Indikationen, etwa im kardiologischen, pulmologischen oder neurologischen Bereich. Eine stets aktuelle Übersicht bietet das öffentliche DiGA-Verzeichnis des BfArM.
Voraussetzungen für den Einsatz im betrieblichen Kontext:
- Klare Indikationsstellung: DiGAs sind medizinische Produkte für konkrete Krankheitsbilder. Eine Nutzung sollte immer auf nachvollziehbarer Indikation basieren – nicht als allgemeines Gesundheitsangebot.
- Ärztliche Begleitung: Die Verordnung erfolgt durch eine behandelnde Ärztin oder einen behandelnden Arzt, Psychotherapeutin oder Psychotherapeuten. Eine informierte Empfehlung durch betriebsärztliches Personal ist möglich, ersetzt jedoch keine ärztliche Indikation.
- Freiwilligkeit und Datenschutz: DiGA-Nutzung erfolgt außerhalb des betrieblichen Einflusses. Rückmeldungen an das Unternehmen sind ohne ausdrückliche Einwilligung ausgeschlossen. Wenn eine Information im Rahmen einer ärztlichen Konsultation relevant wird, kann sie unter den üblichen rechtlichen Voraussetzungen dokumentiert werden.
- Kommunikation: Die betriebliche Information über DiGAs muss neutral, niedrigschwellig und nicht verpflichtend erfolgen. Gruppenzuordnungen, Erfolgsvergleiche oder Anreize zur Nutzung sind unzulässig.
- Keine Kontrolle, sondern Begleitung: Ein Rückkanal in die betriebliche Gesundheitssteuerung findet nicht statt – außer auf Wunsch der betroffenen Person zum Beispiel im Rahmen eines ärztlichen Gesprächs.
Richtig eingesetzt, bieten DiGAs eine wertvolle Ergänzung für die betriebliche Gesundheitsstrategie – insbesondere in Zeiten begrenzter Versorgungsressourcen oder bei Zielgruppen, die schwer für klassische Angebote erreichbar sind. Die Verantwortung bleibt jedoch klar getrennt: Medizinische Indikation, Nutzung und Betreuung erfolgen außerhalb der betrieblichen Steuerung – im Sinne eines modernen, selbstbestimmten Gesundheitszugangs.
Orientierung geben, Qualität sichern
Digitale Anwendungen sind längst Teil des Arbeitsalltags, auch in der Arbeitsmedizin. Sie ermöglichen effizientere Abläufe, ortsunabhängige Kommunikation, neue Formen der Prävention und eine bessere Datennutzung. Ob in der Gefährdungsbeurteilung, der arbeitsmedizinischen Vorsorge, im betrieblichen Gesundheitsmanagement oder in der therapeutischen Begleitung durch digitale Gesundheitsanwendungen – der Nutzen digitaler Tools ist vielfältig und wächst weiter.
Doch mit dieser Vielfalt steigt auch die Komplexität. Für Betriebsärztinnen und Betriebsärzte bedeutet das: Sie sind gefordert, nicht nur medizinisch, sondern auch digital kompetent zu handeln. Die Auswahl geeigneter Anwendungen, die Sicherstellung von Datenschutz und Schweigepflicht, die Einbindung in bestehende Prozesse sowie die klare Abgrenzung von Verantwortung und Freiwilligkeit sind zentrale Qualitätskriterien. Angesichts der rasanten Entwicklungen im Bereich künstlicher Intelligenz werden Anwenderinnen und Anwender in Zukunft zunehmend selbst benötigte Anwendungen konzipieren und nach arbeitsmedizinischen Maßstäben gestalten können.
Digitale Technik darf dabei nie Selbstzweck sein. Entscheidend bleibt der Mehrwert für die Gesundheit der Beschäftigten und die Qualität der arbeitsmedizinischen Versorgung. Die Arbeitsmedizin kann und sollte hier eine gestaltende Rolle übernehmen – als Lotsin im digitalen Wandel, als Brücke zwischen Technik und Mensch und als Garantin für eine sinnvolle, sichere und evidenzbasierte Nutzung digitaler Werkzeuge im Dienst der Prävention.
Interessenkonflikt: Der Autor gibt an, dass kein Interessenkonflikt vorliegt.
Apps zur physischen Gesundheit
- IKK bewegt der IKK classic – Smartphone-App für Firmenkundinnen und -kunden: interaktive Bewegungs- und Gesundheits-Challenges, Kurz-Workouts, Entspannungseinheiten sowie Rezepte; Punkte sammeln und betriebsinterne Ranglisten motivieren zu mehr Alltagsaktivität.
https://www.ikk-classic.de/fk/gb/bgm-digital
- FitMit5 der SHENTI SPORTS Group GmbH – App-gestütztes „5-Minuten-Pausenmanagement“: kurze Bewegungs-, Entspannungs- und Achtsamkeitseinheiten, die sich einfach in den Arbeitsalltag einbauen lassen; ebenfalls als Präventionskurs nach § 20 SGB V zertifiziert.
- Mein Phileo des BKK Dachverbandes – digitaler Gesundheitsassistent für Beschäftigte:
erfasst die persönliche Ausgangslage, schlägt evidenzbasierte Aktivitäten in Bewegung,
Ernährung, Entspannung und Arbeitsschutz vor und liefert anonymisierte Auswertungen an das BGM-Team.
Apps zur mentalen Gesundheit und Resilienz
- HelloBetter Stress und Burnout vom GET.ON Institut für Online Gesundheitstrainings GmbH 2020: Smartphone- und Web-App mit kognitiver Verhaltenstherapie in acht Online-Modulen, verordnungsfähig und von Krankenkassen erstattbar; lässt sich per Firmencode freiwillig ins BGM einbinden.
https://hellobetter.de/online-therapieprogramme/burnout-stress/
- Velibra von der Gaia AG: App-basiertes Angstbewältigungsprogramm mit Live-Chat mit Psychologin/Psychologe; in Unternehmen als vertrauliche Therapie-Option nutzbar, Kosten tragen gesetzliche Krankenkassen.
- Headspace – internationale App-Plattform für Unternehmen: fünfminütige Entspannungsübungen, Schlaf-Sounds, wissenschaftlicher Impact-Report; verfügbar in mehreren Sprachen für global verteilte Teams.
Apps zu Motivation und Engagement
- Mit dem Rad zur Arbeit von AOK & ADFC: bundesweite Sommeraktion mit App und Online-Tacho; offizielles Präventionsangebot nach § 20 SGB V, das Betriebe in ihr BGM einbinden können.
https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/
- topfit@work der DAK-Gesundheit: App-Plattform speziell für Firmenkunden – Schritte- und Aktivitätschallenges, Ernährungs- und Schlafmodule, anonymes Dashboard für BGM-Teams, automatische Verknüpfung mit dem DAK-Bonus.
https://www.dak.de/arbeitgeber-portal/mitarbeitergesundheit/topfit-work…
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs)
Psychische Gesundheit & Sucht
- Mindable-Panik der Mindable Health GmbH: App-basierte kognitive Verhaltenstherapie mit Expositionstraining zur Behandlung von Panikstörung und Agoraphobie; dauerhaft im DiGA-Verzeichnis.
https://diga.bfarm.de/de/verzeichnis/00329
- Selfapy Depression der Selfapy GmbH: 12-wöchiges Online-Programm gegen leichte bis mittelgradige Depression; wöchentlicher Kontakt zu Psychologinnen und Psychologen, dauerhaft gelistet.
https://diga.bfarm.de/de/verzeichnis/00876
Bewegung, Schmerz & Reha
- Kaia Rückenschmerzen der Kaia Health Software GmbH: personalisierte Bewegungstherapie und Schmerzaufklärung für unspezifische Kreuzschmerzen; dauerhaft gelistet.
https://diga.bfarm.de/de/verzeichnis/01330
- Vivira der Vivira Health Lab GmbH: tägliches Übungsprogramm für Rücken, Knie und Hüfte mit Feedback zur Schmerzreduktion; dauerhaft gelistet.
https://diga.bfarm.de/de/verzeichnis/00387
Stoffwechsel, Gewicht & Ernährung
- zanadio der Sidekick Health Germany GmbH: ganzheitliches, telemedizinisch begleitetes Abnehm-Coaching für Personen mit Adipositas (BMI 30–40 kg/m²); dauerhaft gelistet.
https://diga.bfarm.de/de/verzeichnis/00294
- Oviva Direkt der Oviva AG: App-basierte Ernährungs- und Lebensstiltherapie zur Gewichtsnormalisierung mit persönlichem Coach; dauerhaft gelistet.
https://diga.bfarm.de/de/verzeichnis/00872
Lesetipp
Schwerpunktheft „Digitalisierung in der Arbeitsmedizin“
Ausgabe 9/2025
Erhältlich unter:
www.asu-arbeitsmedizin.com/heftarchiv/ausgabe-09-2025