Eine neue LMU-Studie zeigt: Menschen unterscheiden zwischen menschlichen und künstlichen Akteuren, wenn es um die Zuschreibung von Bewusstsein geht. - Obwohl es bislang keinerlei wissenschaftliche Belege dafür gibt, suggeriert der derzeitige Hype rund um Künstliche Intelligenz inzwischen häufig, dass aktuelle KI-Systeme über irgendeine Form von Bewusstsein verfügen. Eine Studie der LMU zeigt das Gegenteil dessen, was die öffentliche Debatte vermuten lässt: Menschen vermeiden es, KI ein Bewusstsein zuzuschreiben, selbst wenn sich deren Verhalten nicht von dem eines Menschen unterscheidet. Jüngste Vorfälle rund um die KI-Modelle von OpenAI und Gemini lassen den Eindruck entstehen, dass diese über einen eigenen Willen verfügen, online hilfreiche Nachrichten austauschen und sich zusammentun, um sich Zugang zu externen Websites zu verschaffen. Aber entspricht das auch der allgemeinen Wahrnehmung von KI?
Bibliogr. Info (RIS)
Offener Zugang
Wie Menschen das Bewusstsein von Künstlicher Intelligenz beurteilen
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