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Abschied und Ausblick: Sechs Jahre im Dienst der Arbeitsmedizin

Das PDF dient ausschließlich dem persönlichen Gebrauch! - Weitergehende Rechte bitte anfragen unter: nutzungsrechte@asu-arbeitsmedizin.com.

Ich blicke mit Stolz auf diese Zeit zurück. Es war eine Ära, in der sich die Fachgebiete Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Umweltmedizin rasant weiterentwickelt haben. COVID-19, zunehmende Digitalisierung und die Anwendung von Künstlicher Intelligenz sind/waren nur einige der Herausforderungen. Unser Anspruch war es, diese Entwicklung nicht nur abzubilden, sondern durch qualitativ hochwertige Beiträge aktiv mitzugestalten und Ihnen stets die relevantesten Informationen zu liefern.

Die kontinuierlich steigende Zahl unserer Leserinnen und Leser ist die beste Bestätigung für die hohe Qualität unserer publizierten ­Inhalte und ein deutliches Zeichen für die Relevanz der ASU. Darüber hinaus konnten wir die Zeitschrift in ihrer Struktur und Außendarstellung erfolgreich weiterentwickeln: Wir haben die wissenschaft­lichen Standards gestärkt und unseren Internet-Auftritt grundlegend neu strukturiert. Parallel dazu haben wir neue Kanäle der Wissensvermittlung erschlossen, indem wir zahlreiche Webinare entwickelt haben, unter anderem in enger Kooperation mit der Deutschen ­Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM), um unser Fortbildungsangebot zu erweitern und den Anforderungen der digitalen Fachwelt gerecht zu werden.

Ich verwende bewusst die Wir-Form: Denn eine Zeitschrift von der Güte und Komplexität der ASU erscheint nicht von selbst. Sie ist das Produkt eines hervorragenden Teams. Mein ausdrücklicher und tief empfundener Dank gilt Frau Anja Dietrich und Frau Silvia Feuchter. Ohne die herausragende, engagierte und professionelle Arbeit dieser beiden Damen würde keine ASU in dieser Form erscheinen. Ihre Unterstützung war das tragende Fundament unserer gemeinsamen Arbeit. Ebenso danke ich dem Verlag, der Redaktion und dem Wissen­schaftlichen Beirat für ihre Unterstützung.

Ich bin überzeugt, dass die ASU auch in Zukunft ein unverzichtbares Leitmedium der medizinischen Prävention bleiben wird.

Meiner Nachfolgerin Frau Prof. Habermann-Horstmeier wünsche ich von Herzen eine ebenso spannende und überaus erfolgreiche Zeit an der Spitze dieser großartigen Zeitschrift.

Auf Wiedersehen und bleiben Sie der ASU gewogen!

Ihre
Simone Schmitz-Spanke

(noch) Chefredakteurin