Das ist das Ergebnis der aktuellen Krankenstandsanalyse des IGES Instituts im Auftrag der DAK-Gesundheit, für die Daten von 2,2 Millionen DAK-versicherten Beschäftigten ausgewertet wurden. Nach den Daten gab es im ersten Halbjahr 2026 bei Atemwegserkrankungen einen Rückgang um 21 Prozent. Gleichzeitig gab es bei Krankschreibungen aufgrund von psychischen Erkrankungen einen Anstieg um neun Prozent. Damit ist diese Diagnose jetzt die häufigste Ursache für Fehlzeiten. „Der leichte Rückgang beim Krankenstand ist erfreulich“, sagte DAK-Vorstandschef Andreas Storm. „Unsere Analyse zeigt, wie schnell sich Fehlzeiten durch das reale Krankheitsgeschehen nach oben oder unten entwickeln können. Handlungsbedarf besteht vor allem bei der großen Zahl von Langzeiterkrankungen mit vielen Fehltagen. Ich begrüße daher den Start der Präventionsoffensive für eine gesunde Arbeitswelt von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken. Zielführend ist auch die geplante Einführung einer Teilkrankschreibung. Das sind geeignete Instrumente, um den Krankenstand nachhaltig senken zu können.“
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Krankenstand im ersten Halbjahr 2026 leicht gesunken
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