Auch Unternehmen profitieren davon: „Bei der Sicherstellung von gesundheitsfördernden Arbeitsbedingungen muss auch auf die psychische Gesundheit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern geachtet werden“, sagt Daniel von Langen, Referent für Arbeitsmedizin in der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), anlässlich des Welttags für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz am 28. April. Immerhin gehörten psychische Erkrankungen laut Fehlzeitenreport des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO) zu den Hauptursachen für Langzeitkrankenstände und seien die häufigste Ursache von Frühpensionen. Von Langen: „Von Arbeitsbedingungen, die auch die psychische Gesundheit fördern, profitieren Mitarbeitende und Betriebe gleichermaßen.“
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Das psychische Wohlergehen von Arbeitnehmern mehr ins Blickfeld rücken
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