Vor allem Verkehrslärm gefährdet die Gesundheit und zählt neben Luftverschmutzung und zu hoher Temperatur zu den größten umweltbedingten Risikofaktoren. 73.000 Menschen sterben laut EEA in Europa vorzeitig wegen chronischer Lärmbelastung, noch viel mehr leiden an Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Konzentrationsschwächen und Schlafstörungen. Um das Problem noch weiter ins Bewusstsein zu rücken, wurde der "Tag gegen Lärm" ins Leben gerufen, der jedes Jahr am 29. April begangen wird. Doch Lärm gibt es in den verschiedensten Formen, die noch zudem individuell unterschiedlich empfunden werden. Was dem einen tierisch auf die Nerven geht, ist von anderen gern gehört. Über diese Lärmarten wird bei uns immer wieder gestritten.
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Tag gegen Lärm: Bestimmte Geräusche sorgen bei manchen für Stress
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