Es wurde nach Unternehmensangaben zusammen mit Ärzten aus 60 Ländern entwickelt, wird aber in Deutschland vorerst nicht verfügbar sein. Nutzer sollen künftig elektronische Patientenakten, aber auch Wearables, Gesundheits- und Wellness-Apps an ChatGPT anbinden können. Die Künstliche Intelligenz (KI) soll auf Basis dieser Daten dann gesundheitsbezogene Fragen der Nutzer beantworten. So könne das Sprachmodell beispielsweise Laborergebnisse in leicht verständlicher Sprache erklären, bei der Vorbereitung von Fragen für einen Termin helfen oder Daten aus Wearables und Wellness-Apps sowie die Zusammenfassung von Pflegeanweisungen interpretieren.
https://www.aerzteblatt.de/news/chatgpt-gesundheit-geht-ans-netz-66aed2…