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Interventionen zur Reduktion des sitzenden Verhaltens am Arbeitsplatz – ein systematischer Review

Tabelle 1: Bewertung des Verzerrungsrisikos anhand eines modifizierten Risk of Bias Tool (Chu et al. 2016)
ASU Arbeitsmed Sozialmed Umweltmed 2018; 53: 798–813 Einleitung Die Bezeichnung „sitzendes Verhalten“ leitet sich aus dem englischen Begriff „sedentary behaviour“ ab, der jegliches Verhalten umfasst, das im Wachzustand unter einem Energieverbrauch von 1,5 Metabolischen Äquivalenten (MET) in einer sitzenden oder liegenden Position erfolgt (Tremblay et al. 2017). Im deutschen Sprachgebrauch... mehr

Originalia

„Gut, dass wir mal darüber geredet haben …?!“

Abb. 1: In den methodischen Vorgehensweisen zum Ermitteln und Beurteilen psychischer Belastung in KMU (n=17) realisierte methodische Orientierungen
Einleitung Jeder Arbeitgeber hat die gesetzliche Verpflichtung, die Arbeit so zu gestalten, dass „eine Gefährdung für das Leben sowie die physische und die psychische Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird“ (ArbSchG § 4). Um festzustellen, inwieweit die aktuelle Arbeitsgestaltung dieser Forderung entspricht, verpflichtet der Gesetzgeber... mehr

Nachhaltige Sekundärprävention berufsbedingter Gonarthrose für Beschäftigte des Baugewerbes am Beispiel des Kniekollegs


 Abb. 1: Berufsspezifisches Üben an Kulissenarbeitsplätzen am Beispiel Dachdecken
Einleitung Mit Aufnahme der Berufskrankheit (BK) 2112 in die Liste der Berufskrankheiten hat die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) präventive sowie rehabilitative Maßnahmen eingeleitet, um arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten und dem Auftreten der BK gemäß § 3 BKV mit allen geeigneten Mitteln entgegenzuwirken. Allein 11 der 17 im Merkblatt zur BK 2112 aufgeführten... mehr

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung für die digitalisierte Arbeit: das System DYNAMIK 4.0

Abb. 1: Bausteine des Systems DYNAMIK 4.0
Gefährdungsbeurteilung für die Industrie 4.0 Globalisierter Wettbewerb und rasanter technischer Fortschritt verleihen der Arbeitswelt eine neue Dynamik und erhöhen den Druck auf die Anpassungsfähigkeit von Unternehmen. Das trifft zunehmend auch auf die industrielle Produktion zu. Der Einsatz intelligenter technischer Systeme (ITS) in der Fertigungstechnik soll die „intelligente Fabrik“ (Smart... mehr

Auswirkungen eines 12-wöchigen präventiv-medizinisch orientierten Minimalprogramms auf Gewicht, Blutdruck und die gesundheitsbezogene Lebensqualität

Abb. 1: Veränderung des Körpergewichts zwischen den Zeitpunkten T1 (Pre) und T2 (Post)
Einleitung Die demografische Entwicklung zeigt die Tendenz, dass das Lebensalter immer weiter zunimmt, die Menschen aber nicht gesünder werden. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der weltweit größten Bestandsaufnahme zur globalen Gesundheit aus 195 Ländern (GBD 2015). Ein gesundheitsbewusster Lebensstil kann die Lebenserwartung und besonders die Lebensqualität der gewonnenen Jahre... mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Pflege – eine Regionalanalyse

Tabelle 1: Gebiete auf denen die Einrichtungen im Bereich BGM/BGF schon aktiv sind nach Einrichtungsgröße
Einleitung Aufgrund der nun alt werdenden geburtenstarken Jahrgänge und der abnehmenden Erwerbsbevölkerung ist die Versorgung mit Pflegedienstleistungen gleich doppelt unter Druck. Nach einer Prognos-Studie (2012) steigt der Bedarf an Pflegekräften im Vergleich zu 2009 bis 2020 um 36 % an und bis 2030 erneut um 26 %. Die Studie geht davon aus, dass schon 2020 rechnerische 378.000... mehr

 

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