Die Stiftung LebensBlicke (Ludwigshafen) verleiht jährlich den Darmkrebs-Präventionspreis für herausragende wissenschaftliche Beiträge zur Darmkrebsvorsorge und -früherkennung. In diesem Jahr geht der wissenschaftliche Preis nach Heidelberg.
Die Stiftung LebensBlicke - Früherkennung Darmkrebs (Ludwigshafen), und die Gastro-Liga e.V. (Gießen) rufen insbesondere im Darmkrebsmonat März die Bevölkerung dazu auf, sich über Darmkrebs zu informieren und die Möglichkeiten zur Darmkrebsvorsorge und Darmkrebsfrüherkennung wahrzunehmen.
Laut Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) steigen mit fortschreitendem Klimawandel auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland.
Zu den bedeutendsten durch Zecken übertragenen Infektionskrankheiten in Deutschland gehören die Borreliose – eine Bakterieninfektion, die bundesweit vorkommt – und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), die durch FSME-Viren verursacht wird und längst nicht mehr nur im süddeutschen Raum auftritt, wie das Robert Koch-Institut berichtet.
Laut Haufe konkretisiert die DGUV Vorschrift 2, die Unfallverhütungsvorschrift „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“, die Anforderungen des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG).
Zahlen stagnieren auf hohem Niveau. AOK Rheinland/Hamburg startet wissenschaftlich fundierten und kostenlosen Online-Coach Adipositas für Betroffene.
Eines der immunologischen Kernprobleme der Covid-19-Pandemie bestand darin, dass die intramuskulären Impfstoffe zwar zuverlässig vor schwerer Erkrankung schützen, aber vergleichsweise schwach darin sind, eine Infektion und Übertragung zu verhindern, berichtet die Pharmazeutische Zeitung.
Ärztinnen und Ärzte werden in ihrem Behandlungsalltag zunehmend mit den gesundheitlichen Folgen ökologischer Krisen konfrontiert, wie die Bundesärztekammer betont.
Plötzlicher Herz-Kreislaufstillstand, Herzinfarkt, Schlaganfall und Sepsis gehören weltweit zu den Haupttodesursachen und sind die häufigsten Auslöser für langfristiges Leiden und bleibende Behinderungen. Wissenschaftlich belegt ist: Eine schnellstmöglich eingeleitete, evidenzbasierte Notfallbehandlung entscheidet über Leben und Tod und kann die Folgen dieser Akuterkrankungen drastisch verringern. Darüber informierte der Deutsche Rat für Wiederbelebung (German Resusciation Council, GRC) zum Tag des Notrufs am 11. Februar.
Der „Bayerische Preis für Arbeitsmedizin“ wird im zweijährlichen Rhythmus an eine Ärztin oder einen Arzt vergeben, die oder der in Deutschland in den zwei Jahren seit der letzten Preisvergabe (2024) eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin veröffentlicht hat.
Die deutsche Arbeitswelt wird digitaler – auch in der Sicherheit, berichtet das Online-Portal „AD HOC NEWS“. Eine modernisierte DGUV Vorschrift 2 trat dem Bericht zufolge am 1. Januar 2026 in Kraft und schafft erstmals Rechtssicherheit für Videosprechstunden und Online-Beratung durch Sicherheitsfachkräfte und Betriebsärzte.
Fluchen wird mit einer gesteigerten körperlichen Leistungsfähigkeit in Verbindung gebracht. Der zugrunde liegende Mechanismus ist jedoch noch unklar.
In mehreren Studien wurden bereits die Auswirkungen einer Impfung mit mRNA-Impfstoffen zum Schutz vor schweren Covid-19-Verläufen auf die kurzfristige Mortalität untersucht.
Jedes Jahr erkranken Tausende Menschen in Europa nach dem Verzehr kontaminierter Lebensmittel, wobei Eier, Fleisch und verzehrfertige Lebensmittel zu den häufigsten Infektionsquellen zählen.
Es ist ein Wechsel zwischen Turbomodus und Totalblockade. So beschreiben viele Betroffene die Symptome ihrer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) oder Aufmerksamkeitsdefizit-Störung (ADS).
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat seine aktuelle Analyse zu den Impfquoten in Deutschland im Epidemiologischen Bulletin veröffentlicht.
Influenza ist eine ernst zu nehmende Erkrankung. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hat die STIKO aufgefordert, eine Influenza-Impf-Empfehlung für Kinder ab sechs Monaten sowie Erwachsene auszusprechen.
Im Jahr 2035 wird jede vierte Person in Deutschland 67 Jahre oder älter sein. Zu diesem Ergebnis kommen alle Varianten der 16. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung, die das Statistische Bundesamt (Destatis) vorgestellt hat.
Gesundheitsämter unterstützen Menschen in belastenden Lebenslagen und gestalten gesundheitsfördernde Lebenswelten
Wissenssicherung und Schulungen im Gesundheitsamt – Am 19. Dezember 2025 findet von 9:30 bis 11:30 Uhr das Colloquium ÖGD Connect zum Thema „Wissenssicherung und Schulungen im Gesundheitsamt“ statt.
Deutschland auf vorletztem Platz bei wissenschaftlich empfohlenen Präventionsmaßnahmen – Der AOK-Bundesverband und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben erstmals ein umfassendes Ranking zum Umsetzungsstand wissenschaftlich empfohlener Präventionsmaßnahmen veröffentlicht.
Die Nationale Impfkonferenz 2026 widmet sich dem zentralen Thema der Impfkommunikation. Unter dem Titel „Booster für die Impfkampagne: Die Rolle der Kommunikation“ sind spannende Vorträge und Posterpräsentationen zu wissenschaftlichen Erkenntnissen und Best-Practice-Beispielen geplant.
Im Jahr 2024 schätzten 64,2 % der Erwachsenen ihre allgemeine Gesundheit als sehr gut oder gut ein, bei altersstandardisierter Betrachtung ging dieser Anteil um mehr als drei Prozentpunkte seit 2023 zurück.
Jede zweite Person in Deutschland hat im Internet bereits zu Depression recherchiert. Bei den tatsächlich Erkrankten sind es sogar 78%. Je 17% der Betroffenen informieren sich über KI und soziale Medien.
Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) hat nicht nur wichtige staatliche Aufgaben zum allgemeinen Gesundheitsschutz, sondern sorgt gemäß dem Präventionsgesetz mit den gesetzlichen Krankenkassen auch für Prävention und Gesundheitsförderung zum Wohle der Bevölkerung in Ländern und Kommunen.