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Kurzer Schlaf und Hörprobleme: Neue Daten

Der Anteil an Personen, die pro Nacht weniger als sieben Stunden schlafen, ist in Deutschland hoch, unter der Woche 39,6 % und am Wochenende 22,7 %, das ergab eine RKI-Auswertung von Daten aus der telefonischen Erhebung „GEDA 2023“. Männer weisen demnach häufiger als Frauen eine kurze Schlafdauer auf, insbesondere Männer im Alter von 45 bis 64 Jahren (53,0 %). Übersichtarbeiten legen nahe, dass eine kurze Schlafdauer in Zusammenhang mit Bluthochdruck steht und einen Risikofaktor für Erkrankungen wie Adipositas, Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellt. Eine kurze Schlafdauer ist auch ein Risikofaktor für die Entstehung von Angstzuständen und Depression.

https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Neuigkeiten-und-Presse/Meldungen-PM/Meldungen/2026-08-19_JoHM-Schlaf-Hoeren.html?nn=16776990