Das zeigen neue Daten, die ein Forschungsteam im »International Journal of Cancer« veröffentlicht hat. Demnach sei vor allem die Gruppe der 20- bis 39-Jährigen betroffen. Ein Großteil des Anstiegs entfalle auf Formen mit vergleichsweise guter Prognose wie kleine oder weniger aggressive Tumoren. Eine mögliche Senkung des Alters für das Darmkrebs-Screening – aktuell ab 50 Jahren – sehen die Expertinnen und Experten deshalb als nicht gerechtfertigt.
Bibliogr. Info (RIS)
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Junge Menschen erhalten häufiger Darmkrebs-Diagnose
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