Darauf deutet eine prospektive Kohortenstudie hin. In die Studie wurden 1.070 Personen mit RA eingeschlossen, die zwischen Januar 2021 und Dezember 2024 an einem Krankenhaus in Südkorea behandelt wurden. Insgesamt flossen 12.583 ambulante Besuchstermine in die Analyse ein. Bei jedem Besuch wurden die Krankheitsaktivität und das Auftreten von Schüben erfasst. Als Maß für die Krankheitsaktivität diente unter anderem der Disease Activity Score 28 unter Einbeziehung des C-reaktiven Proteins (DAS28-CRP). Er beurteilt die Krankheitsaktivität bei RA anhand von 28 Gelenken und des CRP und reicht von 0 bis 9,4. Ein Schub war definiert als ein Anstieg des DAS28-CRP um mehr als 1,2 Punkte seit dem letzten Besuch oder um mehr als 0,6 Punkte, wenn der aktuelle Wert mindestens 3,2 betrug.
Bibliogr. Info (RIS)
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Feinstaub könnte Krankheitsaktivität bei rheumatoider Arthritis erhöhen
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