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Hitzeschutz beginnt jetzt: KMU auf den nächsten Sommer vorbereiten

Das PDF dient ausschließlich dem persönlichen Gebrauch! - Weitergehende Rechte bitte anfragen unter: nutzungsrechte@asu-arbeitsmedizin.com.

Ein Hitzeschutzplan muss nicht kompliziert sein. Er sollte festlegen, welche Bereiche betroffen sind, wer handelt und welche Maßnahmen greifen. Dazu gehören angepasste Arbeitszeiten, zusätzliche Pausen, Trinkwasser, Verschattung, Kühlung sowie geeignete Schutzkleidung. Besonders gefährdete Beschäftigte sind einzubeziehen.

Selbstständige Betriebsärztinnen und Betriebsärzte unterstützen KMU bei passgenauen Maßnahmen. Sie kennen die Abläufe, beurteilen Risiken und verbinden Hitzeschutz mit Gefährdungsbeurteilung und Vorsorge. So entstehen verständliche und umsetzbare Regeln, die im Arbeitsalltag tragen.

Die Vorbereitung sollte Beschäftigte einbeziehen. Wer Warn­zeichen erkennt und Veränderungen meldet, schützt sich und andere. Führungskräfte brauchen klare Zuständigkeiten und gehen mit gutem Beispiel voran.

Der BsAfB e. V. ruft KMU auf, jetzt zu starten: Risiken prüfen, Zuständigkeiten klären, Maßnahmen festlegen und erproben. So bleibt im Sommer Zeit für Prävention. Betrieblicher Hitzeschutz gehört zu vorausschauender Arbeitsorganisation und verantwortungsvoller Fürsorge.

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