Es gebe inzwischen gute wissenschaftliche Belege aus Ländern wie Schweden oder Litauen, dass bestimmte regulative Maßnahmen gut geeignet seien, den Konsum in der Bevölkerung und die damit verbundenen negativen Folgen zu reduzieren, erklärte Kilian, die am National Institut of Public Health (NIPH) in Kopenhagen forscht und lehrt. Dazu zählte sie etwa höhere Verbrauchsteuern, Einschränkungen bei der Dauerverfügbarkeit von Alkohol sowie Marketingverbote.
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Suchtexperten plädieren für strengere Regeln für Alkohol
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