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MedSafetyWeek – Nebenwirkungen nicht ignorieren, sondern melden

Manche Nebenwirkungen treten plötzlich auf, während andere sich allmählich und sogar erst nach längerer Einnahme entwickeln. Manche sind deutlich spürbar, andere verlaufen „still“ und lassen sich nur durch Untersuchungen feststellen. Um mögliche Arzneimittelrisiken frühzeitig zu erkennen, ist es wichtig, Verdachtsfälle von Nebenwirkungen zu melden. Darauf macht die internationale Kampagne #MedSafetyWeek vom 02. bis 08.11.2026 aufmerksam.

Mehr als 130 Organisationen aus über 120 Ländern beteiligen sich an der vom Uppsala Monitoring Centre (UMC), einem Kooperationszentrum der Weltgesundheitsorganisation koordinierten Kampagne und verbreiten die Botschaft in mehr als 60 Sprachen. In Deutschland beteiligen sich das Paul-Ehrlich-Institut, Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erneut an der Kampagne. Beide Behörden sind für die Überwachung der Arzneimittel­sicherheit in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen verantwortlich und erfassen und bewerten unter anderem Verdachtsfälle von Nebenwirkungen.

https://www.bfarm.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2026/pm11-2026.html?nn=470400