Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) sieht dabei insbesondere Risiken für pseudonymisierte Daten aus der elektronischen Patientenakte (ePA). Wie der BDP betont, könnte die geplante Ausklammerung dieser Daten aus der Definition personenbezogener Daten die Datensicherheit erheblich schwächen. Der Verband fordert, den hohen Schutzstandard auch im Rahmen des Omnibus-Pakets beizubehalten und warnt vor den schwer abschätzbaren Folgen einer Aufweichung.
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