ASU Ausgabe: 03-2017

IM BRENNPUNKT

Arbeiten mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung - geht das

Abb. 1 Altersstruktur heute und 2060 bei schwächerer und stärkerer Zuwanderung. Bis zum Jahr 2060 ergeben sich signifikante Verschiebungen mit einem Trend zu höheren Altersgruppen (Quelle: Statistisches Bundesamt 2015)

Abb. 1 Altersstruktur heute und 2060 bei schwächerer und stärkerer Zuwanderung. Bis zum Jahr 2060 ergeben sich signifikante Verschiebungen mit einem Trend zu höheren Altersgruppen (Quelle: Statistisches Bundesamt 2015)

In den Unternehmen werden aufgrund des demographfischen Wandels Herz-Kreislauf-Erkrankungen zunehmen und die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern ungünstig beeinflussen. Maßgeschneiderte kardiovaskuläre Präventionsprogramme, die physische und psychische Gesundheitsfaktoren stärken, können einen Beitrag leisten, um die absehbare Entwicklung erfolgreich zu meistern. Lesen Sie hierzu den gesamten Beitrag aus ASU 03/2017 im Volltext.

Inhaltsübersicht

  1. Arbeiten mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung - geht das
  2. Info
  3. Merke
  4. Weitere Infos
  5. Für die Autoren

Literatur

Fussnoten

  • Abb. 2 Tägliche kardiovaskuläre Ereignisse der Studienpopulation vom 01.Mai. bis 31.Juli in 2003, 2005 und 2006. Die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft fand vom 9. Juni bis 9. Juli 2006 statt. Die Spiele mit der deutschen Fußballnationalmannschaft sind mit den Nummern 1–7 gekennzeichnet. Nummer 8 ist das Endspiel zwischen Italien und Frankreich (Wilbert-Lampen et al. 2008)

  • Abb. 3 Effekte von körperlicher Aktivität und Medikation im Vergleich mit Kontrollen bzgl. Mortalität bei KHK, Apoplex, Herzinsuffizienz und Prädiabetes. Ergebnisse als Odds Ratio und 95%-Konfidenzintervall angezeigt. Odds Ratio kleiner 1 favorisiert Intervention (körperliche Aktivität, Medikation) im Vergleich zu Kontrollen. ACE = Angiotensin-Converting-Enzym. *Die Datenlage für Thiazolidinedione war für die Odds Ratio im Vergleich zu Kontrollen nicht ausreichend (nach Naci et al. 2015)

  • Abb. 4 Kalzifizierungs-Score der Koronararterien nach Lifestyle-Faktoren und genetischem Risiko. Die standardisierten Koronarkalzifizierungs-Scores sind als Agatston-Score dargestellt. Ein hoher Score bedeutet eine ausgeprägte Atherosklerose der Koronararterien. Die I-Striche repräsentieren das 95%-Konfidenzintervall (nach Khera et al. 2016)

  • Moses Maimonides, 1135–1204 ( Alexander Kuhlmann)

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