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Alle Artikel zum Thema Zecken

Klimakrise begünstigt Zecken – mehr Hirnhautentzündungen

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Zecken könnten im vergangenen Jahr so viele Hirnhautentzündungen verursacht haben wie noch nie seit Beginn der Meldepflicht, wie Spektrum berichtet.

Bewusstsein für FSME-Risiko ist ausbaufähig

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Laut der Pharmazeutischen Zeitung ist das Bewusstsein für das FSME-Risiko ausbaufähig. Fast jeder Vierte weiß nicht, ob er in einem FSME-Risikogebiet lebt.

Zecken auf dem Vormarsch: Stiko rät zu FSME-Impfung

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Zecken sind deutschlandweit auf dem Vormarsch. Die Spinnentiere übertragen gefährliche Krankheiten.

FSME und Borreliose: So groß ist die Gefahr durch Zecken in diesem Jahr

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Die Zecken sind schon da - und verbreiten sich. Das zeigt die neue Karte zu FSME-Risikogebieten des Robert Koch-Instituts.

Lass dich nicht ZECKEN!

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Neue Flyer, Poster und Sticker fassen die wichtigsten Verhaltensregeln für einen unbeschwerten Gang ins Freie zusammen. 

Arbeiten im Grünen: Mit geeigneten Schutzmaßnahmen der Zecke keine Chance geben

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Sie arbeiten im Grünen oder müssen beruflich viel in Zecken-Risikogebiete reisen? Dann sind Sie der Gefahr ausgesetzt von einer Zecke gebissen zu werden.

FSME-Gefahr: Zecken sind in Hessen schon aktiv

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Spaziergänger in Wald und Wiesen müssen sich schon vor Zecken in acht nehmen.

 Abb. 1:   Lebenszyklus der Zecke  Ixodes ricinus  (sog. Holzbock), die gleichermaßen Menschen und viele Tierarten befällt (A, B, C). 1a Männchen, 1b vollgesogenes Weibchen, 2 eines von sehr vielen abgelegten Eiern, 3 Larve, 4 Nymphe (Bild: H. Mehlhorn)

Das Frühjahr und die Sommertage nähern sich – die Zecken ebenfalls

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Gesundheitsschutz  Im Frühjahr erwachen in Europa allerorten verstärkt Aktivitäten in der Tierwelt – so auch bei den Zecken, die auf Pflanzen lauern, vorbeistreifende Menschen und Tiere befallen und sich dann von deren Blut ernähren. Damit das Blut während des Saugens nicht gerinnt und ihre Mundwerkzeuge dauerhaft verstopft, injizieren sie Speichel, der das Blut flüssig hält – leider aber auch – je nach Land – eventuell lebensbedrohliche Krankheitserreger. Daher ist es wichtig, sich durch Aufsprühen von Repellenzien zu schützen, was meist aber nur wenige Stunden anhält. Heinz Mehlhorn