Schlaf moduliert die Aktivität (Stärkung oder Schwächung) der Verbindungen (Synapsen) zwischen den Nervenzellen (Neuronen). Diese Modulation der Übertragungsstärke – synaptische Plastizität genannt – ist eine neuronale Grundlage für anpassendes Verhalten an eine sich verändernden Umgebung. Die Auswirkungen kurzer Tagesruhephasen auf die synaptische Plastizität und damit auf das Lernen sind laut der Arbeitsgruppe noch nicht vollständig erforscht.
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1053811926000418?via%3Dihub