Allgegenwärtig und nahezu unsichtbar entsteht Mikroplastik unter anderem durch Reifenabrieb, sich zersetzende Plastikflaschen oder beim Waschen synthetischer Kleidung. Doch wie messen wir, was wir nicht sehen können?
Verschmutzung durch Mikroplastik und Verkehrslärm sind in Europa laut EU-Kommission und der Europäischen Umweltagentur zu hoch.
Die Menge an Mikroplastik in menschlichem Gewebe ist steigend. Besonders das Gehirn ist betroffen.
Mikroplastik ist ein fester Bestandteil unserer Umwelt. So stellt sich die Frage, wie sich Mikroplastik auf die Gesundheit auswirkt.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) aktualisiert das FAQ zu Mikroplastik und gibt einen Einblick in den Forschungstand der Effekte von Mikroplastik auf den Menschen.
Die Europäische Kommission schlägt konkrete Maßnahmen vor, um die Verschmutzung der Umwelt durch Mikroplastik über die unbeabsichtigte Freisetzung von Kunststoffpellets zu verhindern.
Damit weniger Partikel in Umwelt und Meere gelangen, untersagt die EU den Verkauf von Mikroplastik und Produkten, denen es zugesetzt ist.
Es ist überall. In der Luft, im Wasser, im Boden - auch im menschlichen Darm wurde es nachgewiesen: Mikroplastik, kleine Kunststoffpartikel von 0,0001 bis 5 Millimeter Größe. „Grundsätzlich kann Mikroplastik in die Nahrung gelangen“, sagt der Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), Professor Dr. Dr. Andreas Hensel.