ASU Ausgabe: 08-2019

Info

EMF führen je nach Stärke und Feldkonfiguration zu unterschiedlichen Aggregatstörungen und haben damit unterschiedliche klinische Relevanz.

Aktuelle Aggregate sind mit den vom Hersteller empfohlenen Einstellungen im Alltag überwiegend sicher.

Erhöhungen der Wahrnehmungsempfindlichkeit der Eingangskanäle führen zu einer höheren Wahrscheinlichkeit einer Interferenz vor allem bei niedrigen Frequenzen der EMF (z. B. 50 Hz).

MRT-fähige Schrittmacher haben einen speziellen Modus für die MRT-Untersuchung, sind aber generell nicht besser vor Interferenzen geschützt als Standardaggregate.

Der Abstand zur Feldquelle ist das wichtigste Mittel zur Vermeidung von EMI.

Im beruflichen Kontext muss eine individuelle Betrachtung des Patienten mit Bewertung der Grunderkrankung, des implantierten Devices und des vorgesehenen Arbeitsplatzes erfolgen. Programmierungsstrategien können zur Wiedereingliederung auch an stark EMF-belasteten Arbeitsplätzen gelingen.

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