ASU Ausgabe: 04-2013

Arbeitsschutz

Umsetzungsstand der Gefährdungsbeurteilung nach § 5 des Arbeitsschutzgesetzes

Abb. 1:  Umsetzungsgrad der Gefährdungsbeurteilung 2009 detailliert nach Herkunft der Befragungsdaten (Daten aus der Synopse von Beck u. Lenhardt 2009)

Abb. 1:  Umsetzungsgrad der Gefährdungsbeurteilung 2009 detailliert nach Herkunft der Befragungsdaten (Daten aus der Synopse von Beck u. Lenhardt 2009)

Arbeitsschutz  Die Umsetzung europäischer Rahmenrichtlinien zum Arbeitsschutz führte u. a. zum deutschen Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), das am 21. 08. 1996 in Kraft getreten ist. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet alle Arbeitgeber, durch eine Gefährdungsbeurteilung der Beschäftigten bei der Arbeit zu ermitteln, welche Arbeitsschutzmaßnahmen erforderlich sind. Unter Gefährdungsbeurteilung wird also das Erkennen und Bewerten der Entstehungsmöglichkeiten von Unfällen und Gesundheitsbeeinträchtigungen bei der Arbeit verstanden. Nachdem fast zwei Dekaden verstrichen sind, sollte man annehmen, dass das Gesetz mit der darin vorgesehenen Gefährdungsbeurteilung umfassend und korrekt in den Betriebsalltag überführt wurde. Dem ist jedoch nicht so. Kurt Landau

Umsetzungsgrad Obwohl eine kaum übersehbare Fülle von Publikationen und Hilfsmitteln zur Gefährdungsbeurteilung (GFB) mittlerweile vorliegt, mangelt es an soliden Statistiken zum Umsetzungsgrad. Der Verfasser konnte als einzige Synopse zum Umsetzungsgrad die Aufsätze von Beck und Lenhardt aus dem Jahre 2009 sowie von Beck et al. (2012) lokalisieren. Aus den 2009 dargelegten Daten ergibt sich ein...

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