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ASU NEWSLETTER KW35-2018 Feedback     Impressum
 

Liebe Leserin, lieber Leser,

hier erhalten Sie interessante Beiträge insbesondere zu Themen der Prävention und Gesundheitsförderung. Eine gute, unterhaltsame und informative Lektüre wünscht Ihnen Ihr ASU-Team.

 
ASU-Monatsthema "Umweltmedizin und Arbeitsmedizin"
 
© Thinkstock/ajr_images

Dieselskandal – Verminderung des Feinstaubs die Lösung?

Sind Stickoxide aus Dieselkraftstoffen wirklich die Hauptverursacher von Gesundheitsschäden? Die Fakten weisen klar darauf hin, dass für die dem Stickstoffdioxid angelasteten Gesundheitsschäden wohl Feinstaub und Metallabrieb aus dem Motor verantwortlich sind. Darüber hinaus ist eine Nachrüstung bei z.B.Omnibussen mit Partikelfiltern gegen Feinstäube nicht nur wesentlich wirksamer als die Nachrüstung von PKW mit Hardware zur Verminderung der Stickoxide aus Auspuffabgasen, sondern auch wesentlich günstiger!  mehr...

 
© Tholer/Thinkstock

Dieselskandal: Sind Stickoxide das geringere Übel?

Den Partikeln, die viel mehr gesundheitliche Schäden anrichten als das Stickstoffdioxid, muss die Hauptaufmerksamkeit gelten. Eine Nachrüstung der großen Emittenten mit Partikelfiltern ist nicht nur wesentlich wirksamer (99,99%) als die Nachrüstung von Personenkraftwagen mit Hardware sondern auch um den Faktor 4 billiger. Aufgrund dieser Erkenntnisse sollte die richtige Schlussfolgerung und das richtige Handeln aller Akteure auch der Politik zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung erfolgen. mehr...

 
© Thinkstock/fizkes

Gesunde Führungskultur verhindert Burnout

Prävention und Gesundheitsförderung von Burnout und seinen Folgen gehören zu einer guten Unternehmens-, und Führungskultur.Um die psychische Gesundheit der Mitarbeiter erhalten oder wieder erreichen zu können, sind Prävention und Gesundheitsförderung von Burnout und seine Folgen im Betrieb ein- und durchzuführen. mehr...

 

Weitere Beiträge zum Thema

Mehr zum Thema in der aktuellen ASU-Ausgabe 8/2018:

  • Kommentar: Diabetes mellitus durch Stickoxide?
  • Feuchte-/Schimmelschäden in Innenräumen
  • Arbeit und Gesundheit: GESTIS-Biostoffdatenbank
2 ASU Ausgaben kostenlos lesen! Zur Abo-Seite >>

 
Aus der Wissenschaft für die Praxis
 
© Thinkstock/kasto80

Bedeutung der Raumluftkonzentration von Benzol in Verkaufsräumen von Tankstellen für die Beschäftigung schwangerer Frauen

Schwangere Frauen können in Verkaufsräumen von Tankstellen einer höheren Benzol-Belastung ausgesetzt sein. Bislang gibt es jedoch keine einheitlichen Messergebnisse, anhand der pauschale Empfehlungen für die Beschäftigungsfähigkeit Schwangerer abgeleitet werden könnten. Systematische Gefährdungsbeurteilungen könnten eine verlässliche Beurteilungsgrundlage im Sinne des Mutterschutzgesetzes ermöglichen. mehr...

 
© Thinkstock/scyther5

Macht die moderne Arbeitswelt psychisch krank – oder kommen psychisch Kranke in der modernen Arbeitswelt nicht mehr mit?

Immer häufiger wird die Rolle der modernen Arbeitswelt in Verbindung mit der Zunahme psychischer Erkrankungen diskutiert. Im Beitrag werden Befunde aus epidemiologischen Feldstudien sowie administrative Daten der Kostenträger in einen Kontext gebracht und die Unterschiede zwischen der „wahren“ und der „institutionellen“ Prävalenz psychischer Störungen dargestellt. mehr...

 
© Thinkstock/monkeybusinessimages

Innenraumschadstoffe als Konsultationsanlass in einer umwelt-, arbeits- und sozialmedizinischen Sprechstunde

Die meisten Erwachsenen verbringen ca. 90 % ihrer Zeit in Innenräumen. Daher sollte die Innenraumluft keinen schädigenden Einfluss auf die Gesundheit haben. Das Ziel dieser Arbeit war zu ermitteln, wie groß der Anteil der Patienten mit innenraumassoziierten Gesundheitsbeschwerden in einer umwelt- und arbeitsmedizinischen Sprechstunde war, welche Beschwerden dabei vorrangig genannt wurden, in welchen Innenräumen die Beschwerden auftraten und welchen Noxen die Patienten ihre Beschwerden zuschrieben. mehr...

 
DGAUM AKTUELL
 

DGAUM-Fortbildung: "Das neue Mutterschutzgesetz - praktische Umsetzung"

Seit dem 1. Januar 2018 gelten neue Regelungen im Mutterschutzgesetz. Zu den Neuerungen und wie diese praktisch im Betrieb umgesetzt werden können findet am 26. September in Erfurt eine interdisziplinäze Fortbildungsveranstaltung der DGAUM statt. Die Fortbildung richtet sich sowohl an Betriebsärzte als auch an Hausärzte und Ärzte anderer Fachrichtungen. Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung vergibt die Thüringer Landesärztekammer 3 CME-Punkte.   Programm und Anmeldung

 

Call for Abstracts läuft noch bis 7. Oktober

Vom 20. bis 22. März 2019 findet in Erfurt die 59. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGAUM statt. Abstracts können noch bis 7. Oktober elektronisch über die Kongressplattform eingereicht werden. Alle angenommen Abstracts werden als Vortrag oder Poster präsentiert. Die besten drei Poster werden auf der Jahrestagung prämiert! Die DGAUM freut sich auf viele Beiträge zu den Themenschwerpunkten der Tagung und anderen arbeits- und umweltmedizinisch relevanten Themen. mehr...

 
Umfrage-Ergebnis
 
© Thinkstock/XXLPhoto

So denken ASU-Leser über Diesel-Fahrverbote

Die ersten Großstädte haben Fahrverbote für Diesel-PKW erlassen. In unserem letzten Newsletter fragten wir Sie deshalb, unter welchen Umständen Sie derartige Fahrverbote akzeptieren würden. Hier das Ergebnis unserer Umfrage: mehr...

 
Von der Redaktion empfohlen
 
© Thinkstock/SARINYAPINNGAM

Stress reduzieren - Potenziale entwickeln

Die psychischen Anforderungen in der Arbeitswelt sind gestiegen. Nicht zuletzt deshalb wird viel über psychische Belastungen und deren mögliche Folgen gesprochen. Psychische Belastungen sind erst einmal neutral. Deren Auswirkungen können als positiv oder negativ erlebt werden. Die einen fühlen sich gestresst, andere fühlen sich herausgefordert. mehr...

 
© Thinkstock/KatarzynaBialasiewicz

Alles was Recht ist: Keine Kostenübernahme für Entsorgung von Hilfsmitteln

Mit dem Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung wurde § 33 Abs. 1 Satz 5 SGB V dahin gefasst, dass der Anspruch auf ein Hilfsmittel „auch zusätzlich zur Bereitstellung des Hilfsmittels zu erbringende, notwendige Leistungen“ umfasse. mehr...

 
© Thinkstock/Szepy

Nach langer Krankheit zurück in den Job

Wer innerhalb von zwölf Monaten länger als sechs Wochen arbeitsunfähig ist, hat Anspruch auf ein betriebliches Eingliederungsmanagement, kurz BEM. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Arbeitsunfähigkeit zeitlich am Stück vorlag oder sich auf mehrere Etappen verteilte, ob innerhalb der zwölf Monate das Kalenderjahr wechselte und welchen Grund die Arbeitsunfähigkeit hatte. mehr...

 
© Thinkstock/Jevtic

Gewalt in der Notaufnahme: Wir erleben derzeit eine totale Verrohung

79 Prozent des Pflegepersonals in Kliniken haben laut einer Studie bereits verbale Gewalt von Patienten erfahren, 56 Prozent sogar körperliche. Viele Kliniken müssen inzwischen Sicherheitsdienste engagieren, schreibt die Tageszeitung „Die Welt“. mehr...

 
© Thinkstock/AntonioGuillem

Große Mehrheit der Deutschen geht auch krank zur Arbeit

Die große Mehrheit der Deutschen geht auch krank zur Arbeit. Wie eine Studie der Schwenninger Krankenkasse zeigt, kommen 83 Prozent "oft zur Arbeit", obwohl es ihnen gesundheitlich nicht gut geht. mehr...

 
© Thinkstock/Highwaystarz-Photography

Erschöpfung erkennen - sicher handeln

Die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Diagnosen hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt (DAK-Gesundheitsreport 2017): Zur Führungsverantwortung von Vorgesetzten gehört daher auch, die psychische Gesundheit ihrer Beschäftigten im Blick zu haben. Aber wie erkennen sie möglichst früh, dass jemand überlastet oder erschöpft ist? mehr...

 
© Thinkstock/fotoquique

Gesundheitsreport 2018

Die Techniker analysiert jedes Jahr die Krankschreibungen und Arzneimittelverordnungen der derzeit gut fünf Millionen TK-versicherten Erwerbspersonen. Dazu gehören die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sowie Empfänger von Arbeitslosengeld I. mehr...

 
VORSCHAU ASU 09/2018
 
© Thinkstock/KatarzynaBialasiewicz

Migration und medizinische sowie psychosoziale Versorgung

Auf diese hohe Zahl an Flüchtlingen war Deutschland in den Jahren 2015/2016 nicht vorbereitet - Es hat das Gesundheitssystem stark gefordert. Es mussten unter Hochdruck neue Wege der Gesundheitsversorgung - medizinisch und psychosozial - auch mit Hilfe von Dolmetschern aufgebaut werden. In Anbetracht der Herausforderung, die die Versorgung und Integration von geflüchteten Menschen mit sich bringt, dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, dass in einer älter werdenden Gesellschaft die Immigration junger Menschen eine Chance darstellt. Jetzt, zwei Jahre nach der Flüchtlingskise nimmt ASU die aktuelle medizinische und psychosoziale Versorgungssituation von Flüchtlingen in den Fokus.

 
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Heidelberger Gespräch 2018

Rechtliche und sozialmedizinische Themen konstruktiv und fachübergreifend diskutieren.

31. Wissenschaftliche Fortbildungsveranstaltung für gutachterlich tätige Ärzte, Psychologen, Juristen sowie Pflegefachkräfte in den Bereichen Sozialmedizin und Sozialrecht am 29. Oktober und 30. Oktober 2018 in Heidelberg.

Für Mediziner ist die Fortbildung mit 12 CME Punkten von der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt.

Ausführliche Informationen und Anmeldung unter ...

 
TERMINE
 
© Thinkstock/FANDSrabutan

20.-22.09.2018
Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin
Congress Center Villach

08.09.2018
4. Tag der Arbeitsmedizin in Hannover
DGAUM Dialogforum Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit
Hannover

15.09.2018
17. Tag der Arbeitsmedizin in Berlin
DGAUM Dialogforum Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit1, Berlin

mehr...

 
Offene Stellen in der Arbeitsmedizin
 
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