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EDITORIAL
 
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Gesundheit und Familie sind am wichtigsten

Liebe Leserin, lieber Leser,

Sie sind hoffentlich gut ins Jahr 2018 gestartet, wahrscheinlich mit ebenso guten Vorsätzen für´s neue Jahr? Beruflicher Erfolg, ein solider Lebensstandard und Reisen sind zwar schön und gut. Das Verantwortungsbarometer Deutschland 2018 zeigt jedoch, dass Familie und Gesundheit mit jeweils 43 Prozent der Nennungen die mit Abstand wichtigsten Lebensziele der Deutschen sind.

Das Präventionsgesetz scheint zu wirken: Rekordwachstum bei Gesundheitsförderung in Lebenswelten und Betrieben. Wir geben Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Präventionsangebote der Krankenversicherungen. Versäumt es jedoch das deutsche Bildungssystem, Gesundheitsthemen den Kindern und Jugendlichen näherzubringen? 80 Prozent der jungen Erwachsenen wünschen sich ein Schulfach „Gesundheit“.

Eine gute Vereinbarkeit von Arbeit und Familienleben kann sowohl der Gesundheit von Beschäftigten als auch deren Familien nützen. Eine Umfrage der Initiative Gesundheit und Arbeit kommt zum Ergebnis, dass diese Vereinbarkeit Arbeitnehmern mit flexiblen Arbeitszeiten

Die ASU-Februarausgabe 2018 widmet sich der „Arbeit mit chronischen Erkrankungen und im Alter“. Oftmals kommt es dabei zu Interessenskonflikten zwischen Arbeitgeber und Beschäftigten. Wie kann ein Betriebliches Eingliederungsmanagement gelingen? Welche Rolle spielt dabei der Betriebsarzt? Lesen Sie mehr dazu in unserer Vorschau oder direkt im Heft.

Der BKK Gesundheitsreport 2018 wird sich dem Thema Digitalisierung widmen. Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf unsere Arbeitswelt und Gesundheit? Wie verändert die Digitalisierung unser Gesundheitswesen und die Gesundheitsversorgung? Forscher der Universität Ulm konnten zeigen, dass Internet Gaming Spuren im Gehirn hinterlässt. Bereits nach nur 6 Wochen täglich einstündigem Online-Spiel „World of Warcraft“ nimmt die graue Substanz im orbitofrontalen Kortex ab. In diesem Hirnareal findet Emotionsregulation und Entscheidungsfindung statt.

Nach Arbeits- und Wegeunfällen mit traumatischen Ereignissen bedarf es für die psychische Rehabilitation einer Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention. Das im Jahre 2012 durch die Unfallversicherungsträger eingeführte DGUV-Psychotherapeutenverfahren beschreiben Claudia Drechsel-Schlund und Kollegen in der Januar-Ausgabe von ASU. Lesen Sie hier den Beitrag in voller Länge.

Viel Glück und eine gute Gesundheit wünscht Ihnen für 2018

Ihre Ulrike Hein-Rusinek      

 
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Begegnung und Bewegung

Gesunderhaltend, motivierend und kooperativ: das Büro 4.0 als Bewegungs- und Begegnungsraum. Die Ausgestaltung digitalisierter Büroarbeit beinhaltet drei zentrale Fragestellungen: Wie können Mitarbeiter dauerhaft gesund und arbeitsfähig bleiben? Wie lassen sich Identifikation und Motivation durch die Gestaltungsqualität des Büros verbessern? Und wie gelingt es, durch eine animierende Einrichtung den Austausch und die Zusammenarbeit zu fördern?   mehr...

 
IM BRENNPUNKT
 
© Thinkstock/nd3000

Familie und Gesundheit sind am wichtigsten

Familie und Gesundheit sind den Deutschen einer Umfrage zufolge mit Abstand am wichtigsten. mehr...

 
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Flexible Arbeitszeiten besser für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Teilzeit

Flexible Arbeitszeiten fördern offenbar die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besser als Teilzeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) unter 2.000 Angestellten, Beamten und Selbstständigen im Alter von 18 bis 69 Jahren. mehr...

 
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Präventionsbericht 2017: Rekordwachstum bei Gesundheitsförderung in Lebenswelten und Betrieben

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im Jahr 2016 das stärkste Wachstum bei Gesundheitsförderung und Prävention seit 16 Jahren verzeichnet. Fast 500 Mio. Euro gaben sie 2016 insgesamt für die Gesundheitsförderung in Lebenswelten, die betriebliche Gesundheitsförderung sowie für individuelle Präventionskurse aus. Erreicht wurden damit rd. 6,4 Mio. gesetzlich Versicherte. mehr...

 
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Gesund bleiben: Prävention und Gesundheitsförderung

Das Bundesgesundheitsministerium weist in seinem online-Ratgeber Krankenversicherung auf umfangreiche Angebote zu Prävention und Gesundheitsförderung hin. mehr...

 
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Präventionsangebote der Krankenkassen

Der GKV-Spitzenverband hat Ende 2017 seine Übersicht von Präventionsangeboten der Krankenkassen aktualisiert. mehr...

 
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Gesundheit kommt im Bildungssystem zu kurz

Der STADA Gesundheitsreport 2017 "Nachhilfe nötig: Muss Gesundheit Schule machen?" zeigt, dass vielen jungen Erwachsenen in Deutschland die Gesundheitsbildung fehlt. mehr...

 
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Warum wir Ergonomie neu denken müssen: Bürostuhl IN mit Trimension®

Über Jahrzehnte hinweg wurde die Sitzergonomie darauf ausgelegt, den Körper in der „richtigen“ Sitzhaltung maximal zu entlasten. Durch die Digitalisierung der Büroarbeit ist aus dieser hilfreichen Entlastung jedoch inzwischen eine komatöse Unterforderung geworden. Wenn die Bewegung auf die Bedienung von Tastatur und Maus reduziert ist, fehlen dem Stoffwechsel wichtige Reizsetzungen. Die bisherige Ergonomie wird dadurch zum Teil des Problems: Die Muskulatur degeneriert, die Gelenke werden steif und das Immunsystem wird geschwächt. Alle Gesundheitsexperten sind sich einig: Die Bewegungsförderung zählt zu den größten Herausforderungen, um vor dem Hintergrund von demografischem Wandel und verlängerten Lebensarbeitszeiten Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit zu erhalten. mehr...

 
4. PRÄVENTIONSKONGRESS 2018
 

SAVE THE DATE

1.000 Fachbesucher l 60 Referenten l 8 interaktive Formate

Merken Sie sich schon heute den 20. bis 22. Juni 2018 vor und seien Sie gespannt auf das Programm von „Gesund leben und arbeiten“ – dem führenden interdisziplinären Präventionskongress.

 
DGAUM AKTUELL
 

Neues Mutterschutzgesetz: Wichtige Änderungen für Arbeitgeber

Um den geänderten gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen zu entsprechen, wurde das Mutterschutzrecht grundlegend reformiert. Mit Beginn des neuen Jahres traten die vom Deutschen Bundestag beschlossenen Änderungen in Kraft. Diese schließen zum einen mehr Mütter als zuvor ein, außerdem wird der Arbeitsschutz von Müttern im Betrieb verstärkt. Dadurch ergeben sich auch wichtige Auswirkungen auf die Arbeitgeberpflichten. mehr...

 

58. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGAUM

Vom 7.-9. März findet in München die 58. Jahrestagung der DGAUM statt. Themenschwerpunkte sind „Arbeiten im Alter“, „Arbeit im Gesundheitswesen“ und „Arbeit mit chronischen Erkrankungen“. Das wissenschaftliche Programm können Sie bereits online einsehen und sich zur Teilnahme registrieren. Noch bis zum 5. Februar gelten Frühbuchertarife! Das Team des Tagungspräsidenten, Prof. Peter Angerer, sowie der gesamte Vorstand der DGAUM freuen sich über zahlreiche Anmeldungen und reges Interesse an der Jahrestagung. mehr...

 
DIGITALE ARBEITSWELT
 
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BKK Gesundheitsreport 2017: Digitale Arbeit - Digitale Gesundheit

Der diesjährige BKK Gesundheitsreport widmet sich dem Schwerpunktthema Digitalisierung. mehr...

 
© Thinkstock/filistimlyanin

Online-Computerspiele verändern das Gehirn

Das Internet verändert die Welt – und auch das menschliche Gehirn. Die sogenannte Computerspielabhängigkeit oder Internet Gaming Disorder ist ein weltweit wachsendes Gesundheitsproblem. mehr...

 
WEITERE MELDUNGEN
 
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Forscher entwickeln das Büro von morgen

Wie sieht das Büro der Zukunft aus? Mit dieser Frage beschäftigen sich Forscherinnen und Forscher der TU Kaiserslautern im Projekt "Living Lab smart office space". Sie entwickeln neue Technikkonzepte für das Büro von morgen in einer realitätsnahen Umgebung. mehr...

 
© Thinkstock/Getty Images

Die Arbeit ins rechte Licht rücken

Tageslicht wirkt sich positiv auf Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit aus, ist ungleich intensiver als künstliche Beleuchtung und spielt eine wichtige Rolle für die innere Uhr. mehr...

 
© Thinkstock/Wavebreakmedia Ltd

Inklusion betrifft auch die Inklusion in der Arbeitswelt

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember 2017 erklärte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) - Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Dr. Joachim Breuer. mehr...

 
© Thinkstock/kanzefar

Neurophysiologen warnen vor Überbelastung und Nierenschäden durch EMS-Training

Ein schlanker und straffer Körper mit nur 20 Minuten Training pro Woche – das verspricht das EMS-Training. Viele Fitnessstudios in Deutschland werben mit dem neuen Sporttrend EMS (Elektromyostimulation), bei dem die Muskeln während des normalen Trainings zusätzlich mit elektrischem Strom stimuliert werden. Doch die angebliche „Wundermethode“ hat Tücken. mehr...

 
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Ersthelfer im Betrieb: Auf Notfälle vorbereiten

Ersthelfer können Leben retten - zu Hause, im Straßenverkehr und im Betrieb. Doch worauf ist zu achten? Die BG ETEM gibt Tipps für Unternehmen und Beschäftigte. mehr...

 
© Thinkstock/KatarzynaBialasiewicz

Aus Unfällen lernen: In Klapppresse gegriffen - schwere Quetsch- und Brandverletzung

Eine Versicherte strich auf der Unterplatte einer Klapppresse das Taschenfutter einer Hose glatt. Versehentlich trat sie dabei auf den offen liegenden Fußschalter und löste damit den Schließvorgang der Presse aus. mehr...

 
PRESSESCHAU
 
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Viele Todesfälle durch Impflücken

Fast 200.000 Menschen in Deutschland starben in den vergangenen zehn Jahren an Erkrankungen, gegen die es eine Impfung gibt. mehr...

 

Macht das Stadtleben krank?

Stadtluft kann Schizophrenie begünstigen, glauben Wissenschaftler. mehr...

 

Fracking senkt laut Studie Geburtsgewicht

Neugeborene von Müttern, die in der Nähe von Fracking-Standorten wohnen, kommen häufiger mit einem niedrigen Geburtsgewicht und mit einem schlechteren Gesundheitszustand als Neugeborene aus anderen Regionen zur Welt. mehr...

 

Was in Städten die Adipositas fördert

Menschen, die weniger als einen Kilometer vom nächsten Fitnessstudio, Schwimmbad oder anderen Sportstätten entfernt leben, haben einer bevölkerungs­basierten Kohortenstudie in Lancet Public Health zufolge einen geringeren... mehr...

 

Wenn Stress zur Volkskrankheit wird

Aufstehen, schnell frühstücken, auf zur Arbeit, Leistung bringen, kurze Pausen – damit man nicht faul wirkt... mehr...

 

Unfaire Löhne gefährden auf Dauer die Gesundheit von Frauen

Unfaire Löhne gefährden auf Dauer die Gesundheit von Frauen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. mehr...

 

Arbeitgeber haftet nicht für Impfschäden nach Grippeimpfung im Betrieb

Der Betriebsarzt impft, die Grippe bleibt dem Arbeitnehmer erspart. Doch wer zahlt bei einem Impfschaden? mehr...

 
VORSCHAU ASU 02/2018
 
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Arbeiten mit chronischen Erkrankungen und im Alter

Der Schwerpunkt von Heft 2/2018 der Zeitschrift ASU widmet sich dem Thema „Arbeiten mit chronischen Erkrankungen und im Alter“. Krankheiten gehören zum Lebensschicksal fast aller Menschen, schreibt Patrick Aligbe in seinem Beitrag. Bei chronischen Erkrankungen ergeben sich allerdings oftmals auch Interessenskonflikte zwischen dem Arbeitgeber und den Beschäftigten. mehr...

 
AUSBLICK
 
© SWR

Die härtesten Jobs von damals

Vom Mittelalter bis ins Industrie-Zeitalter - Florian Weber erlebt im SWR-Fernsehen am eigenen Leib, was es bedeutet hat, in Lohn und Brot zu stehen, als Geräte noch mit Muskelkraft bedient werden mussten, Arbeitssicherheit ein Fremdwort war und nicht selten das Leben auf dem Spiel stand.

In dieser Folge: von Köhlern und Abtrittanbieterinnen

 
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