szmtag
Bei Problemen mit der Darstellung: Newsletter online anzeigen
ASU NEWSLETTER 12-2017 Feedback     Impressum
EDITORIAL
 
© privat

Gesundheit im demografischen Wandel - Sport im Alter macht 10 Jahre jünger

Liebe Leserin, lieber Leser,

die heute 65-Jährigen sind die fitteste und gesündeste Generation, die es je gegeben hat. Noch nie haben sich die Gleichaltrigen früherer Zeiten so wohl und leistungsfähig gefühlt wie unsere Silver Ager. Das ist eines der aktuellen Ergebnisse der Interdisziplinären Längsschnittstudie des Erwachsenenalters (ILSE), die 1993 am Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg gestartet wurde. Die um 1950 Geborenen treiben Sport, reisen gerne und sind als Konsumenten weiterhin aktiv und attraktiv. Offenbar haben sie ihre Lebensbalance besonders gut im Griff.

Stress-Immunität und soziale Intelligenz sind auch im Alter trainierbar

Man wusste es früher nicht und glaubte es kaum: Das Gehirn behält seine Plastizität bis ins hohe Alter. Das ReSource-Projekt zeigt nun, das auch die Plastizität des sozialen Gehirns erhalten bleibt. Entspannungsmethoden und Meditation lassen sich bis ins hohe Alter trainieren und formen die Gehirnstruktur um. Welch´ wunderbare Agilität!

Verbesserte Lebens- und Arbeitsbedingungen sind sicher die beste Verhältnisprävention für ein gelingendes gutes Leben.

Baubranche und Gesundheitswesen: Große Herausforderungen

42 Prozent der Beschäftigten im Baugewerbe müssen mit 56 Jahren wegen Erwerbsminderung vorzeitig in Rente gehen und Ältere leiden dort in hohem Maße unter Berufskrankheiten. Versagen dort die Kontrollmechanismen? Auch beim Gesundheitswesen solle die Gewerbeaufsicht genauer hinsehen. Das fordert der Marburger Bund.

Besinnliche Weihnachtstage wünscht Ihnen

Ihre Ulrike Hein-Rusinek

 
ANZEIGE
 
© Wilkhahn

Begegnung und Bewegung

Gesunderhaltend, motivierend und kooperativ: das Büro 4.0 als Bewegungs- und Begegnungsraum. Die Ausgestaltung digitalisierter Büroarbeit beinhaltet drei zentrale Fragestellungen: Wie können Mitarbeiter dauerhaft gesund und arbeitsfähig bleiben? Wie lassen sich Identifikation und Motivation durch die Gestaltungsqualität des Büros verbessern? Und wie gelingt es, durch eine animierende Einrichtung den Austausch und die Zusammenarbeit zu fördern?   mehr...

 
IM BRENNPUNKT
 
© Thinkstock/Ridofranz

Die heute 65-Jährigen sind fitter als die Vorgängergeneration

Wer heute Mitte 60 ist, fühlt sich nicht nur jünger, sondern weist in der Regel auch einen besseren Gesamtgesundheitszustand auf als Gleichaltrige noch vor zwanzig Jahren – hinzu kommt eine größere Lebenszufriedenheit. mehr...

 
© Thinkstock/Getty Images

Stress-Immunität und soziale Intelligenz sind trainierbar - Neuroscience Projekt belegt Gehirnplastizität auch bei Erwachsenen

"Meditation ist gut für Körper und Geist." Was nach einer überlieferten Weisheit klingt, ist bereits mehrfach in Studien zum Effekt von Achtsamkeitstrainings belegt worden. mehr...

 
© Thinkstock/Monkey Business Images

Baubetriebe brauchen mehr Prävention, um Beschäftigte im Arbeitsprozess zu halten

Fast 42 Prozent der gewerblich Beschäftigten im Bauhauptgewerbe gingen 2016 wegen teilweise oder voller Erwerbsminderung mit 56 Jahren vorzeitig in Rente. mehr...

 
© Thinkstock/Jochen Sand

Neues Web-Tool erleichtert die ärztliche Verdachtsanzeige einer Berufskrankheit

Könnte es sich bei der Erkrankung eines Patienten auch um eine Berufskrankheit handeln? Diese Frage können Ärztinnen und Ärzte jetzt mit Hilfe eines neuen digitalen Nachschlagwerks der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) einfach überprüfen. mehr...

 
© Thinkstock/KatarzynaBialasiewicz

Gewerbeaufsicht muss Verstöße gegen Arbeitsschutz ahnden

Mindeststandards des Arbeits- und Gesundheitsschutzes müssen weiterhin gewahrt bleiben, forderte der Marburger Bund (MB) auf seiner 132. Hauptversammlung in Berlin. mehr...

 
© Thinkstock/Wavebreakmedia Ltd

Arbeitspausen fördern Produktivität und reduzieren Stress

Laut einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin lässt jeder vierte Arbeitnehmer seine Pause ausfallen. Zu hoher Leistungs- und Termindruck sind häufig die Gründe, Müdigkeit und Erschöpfung die Folge. mehr...

 
ANZEIGE
 
© Wilkhahn

Warum wir Ergonomie neu denken müssen: Bürostuhl IN mit Trimension®

Über Jahrzehnte hinweg wurde die Sitzergonomie darauf ausgelegt, den Körper in der „richtigen“ Sitzhaltung maximal zu entlasten. Durch die Digitalisierung der Büroarbeit ist aus dieser hilfreichen Entlastung jedoch inzwischen eine komatöse Unterforderung geworden. Wenn die Bewegung auf die Bedienung von Tastatur und Maus reduziert ist, fehlen dem Stoffwechsel wichtige Reizsetzungen. Die bisherige Ergonomie wird dadurch zum Teil des Problems: Die Muskulatur degeneriert, die Gelenke werden steif und das Immunsystem wird geschwächt. Alle Gesundheitsexperten sind sich einig: Die Bewegungsförderung zählt zu den größten Herausforderungen, um vor dem Hintergrund von demografischem Wandel und verlängerten Lebensarbeitszeiten Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit zu erhalten. mehr...

 
4. PRÄVENTIONSKONGRESS 2018
 

Gesund leben und arbeiten

Prävention im Betrieb ist heute eine zentrale Aufgabe vieler Professionen, die jeweils ihren Teil zum Erfolg beitragen. Eine interdisziplinäre Sichtweise auf diese komplexe Aufgabe und eine Leistungserbringung im Team wird dabei immer wichtiger. Auch der 4. Präventionskongress wird hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten.   mehr...

 
DGAUM AKTUELL
 

58. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGAUM

Das wissenschaftliche Programm ist online. Die Anmeldung zum Kongress ist ab sofort möglich. Mitglieder der DGAUM erhalten wie immer atraktive Preisnachlässe. Für Neumitglieder bei einer mindestens zweijährigen Mitgliedschaft ist die Teilnahme an der DGAUM-Jahrestagung im ersten Jahr kostenfrei! Bis zum 5. Februar 2018 gelten Frühbuchertarife! Das Team des Tagungspräsidenten, Prof. Peter Angerer, sowie der gesamte Vorstand der DGAUM freuen sich über zahlreiche Anmeldungen und reges Interesse an der Jahrestagung. mehr...

 

Fachkunde „Arbeitsmedizinische Zusammenhangsbegutachtung“ Block C, 09.-10.02.2018, Mainz

Es liegt im Interesse der Qualitätssicherung, dass arbeitsmedizinische Gutachten grundsätzlich von Ärzten mit spezifischen Kenntnissen über einschlägige Arbeitsplätze und deren gesundheitliche Auswirkungen sowie Erfahrungen zur deren Diagnose, Differentialdiagnose und Beurteilung kausaler Zusammenhänge erstellt werden. Zu diesem Anliegen bietet die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) einen im Zusammenwirken mehrerer Akademien für Arbeitsmedizin realisierten Lehrgang zum Erwerb eines Zertifikates "Arbeitsmedizinische Zusammenhangsbegutachtung" an, mit dem eine spezielle fachliche Befähigung zur BK-Begutachtung ausgewiesen wird. mehr...

 
DIGITALE ARBEITSWELT
 
© Thinkstock/anyaberkut

Prävention in digital technologisierter Arbeitswelt - PräDiTec

Das neu gestartete BMBF-Projekt "PräDiTec" untersucht die Belastungen von Wissensarbeiterinnen und -arbeitern durch die fortschreitende Digitalisierung des Arbeitsalltags. mehr...

 
© Thinkstock/monkeybusinessimages

BAuA-Bericht: Orts- und zeitflexibles Arbeiten

Die Wirkungszusammenhänge zwischen Arbeitsbedingungen in der modernen Wissensgesellschaft einerseits und der Gesundheit der Beschäftigten andererseits sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus von Wissenschaft, Öffentlichkeit und Politik gerückt. mehr...

 
© Thinkstock/Jacob Ammentorp Lund

Flexible Arbeitszeitmodelle - BAuA Praxis

Durch digitale Techniken lassen sich Arbeitszeit und -ort zunehmend flexibilisieren. Doch bei der Wahl des passenden Arbeitszeitmodells stehen Unternehmen vor der Herausforderung, sowohl den Bedürfnissen der Beschäftigten als auch der eigenen Wettbewerbsfähigkeit gerecht zu werden. mehr...

 
© Thinkstock/monkeybusinessimages

Ergonomie in offenen Bürolandschaften

Immer mehr Unternehmen und Behörden reagieren auf die Herausforderungen der Digitalisierung und des demografischen Wandels mit flexiblen Organisationsstrukturen und neuen Raumkonzepten in offenen Bürolandschaften. mehr...

 
© Thinkstock/zaozaa09

Studie zu Handy-Nutzung und Produktivität am Arbeitsplatz untersucht

Bei der Arbeit nebenbei einen Facebook-Kommentar absetzen, abends auf der Couch noch schnell E-Mails checken und sich morgens vom Smartphone mit der aktuellen Wetterübersicht wecken lassen. Das Mobiltelefon ist inzwischen immer und überall dabei und hat unser Leben grundlegend verändert. mehr...

 
WEITERE MELDUNGEN
 
© Thinkstock/monkeybusinessimages

Präventionsprogramm "Jugend will sich-er-leben"

"Jugend will sich-er-leben" (JWSL) ist ein Programm für Auszubildende zur Prävention in den Bereichen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. mehr...

 
© thinkstock/Roman Milert

BG BAU stärkt Chemikaliensicherheit mit Software WINGIS 3.0

Die Bauchemie trägt dazu bei, dass belastbare und dauerhafte Bauwerke hergestellt werden können. Doch der zunehmende Einsatz von Produkten der chemischen Industrie kann gesundheitliche Risiken mit sich bringen. mehr...

 
© Thinkstock/Purestock

Ganzkörper-Vibrationen

Beim Betrieb von Fahrzeugen entstehen Schwingungen (Vibrationen). Beschäftigte, die bei der Arbeit Fahrzeuge führen, sind dadurch Ganzkörper-Vibrationen ausgesetzt. mehr...

 

Filmpreis "Before the Bridge" (EU-OSHA)

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz verleiht seit 2009 den Filmpreis „Gesunde Arbeitsplätze“ als Kategorie des Internationalen Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm. mehr...

 
PRESSESCHAU
 
© Thinkstock/goir

Auf der Baustelle darf die Luft noch tödlich sein

Trotz intensiver Diesel-Diskussion um Pkw und Lkw dürfen Bagger und Radlader die Schadstoffe weiter ungefiltert ausstoßen. Und gefährden damit die Gesundheit von Arbeitern und Anwohnern. mehr...

 

Digitales Hörscreening als betriebliche Gesundheitsvorsorge

Mitarbeiter von Philips können zukünftig mithilfe eines digitalen Hör­screenings ihre Hörfähigkeit testen. mehr...

 

Im Job macht immer öfter die Psyche schlapp

Die Anzahl derjenigen, die Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben im Bereich der beruflichen Wiedereingliederung bei der Bundesagentur für Arbeit beantragt haben, ist von 27.700 im Jahr 2010 auf 32.600 im Jahr 2015 gestiegen. mehr...

 

Kassen verfehlen Präventionsvorgaben

Fast 500 Millionen Euro haben die Krankenkassen im vergangenen Jahr für Gesund­heits­förder­ung und Prävention ausgegeben. mehr...

 
VORSCHAU ASU 01/2018
 
© Thinkstock/kzenon

Arbeiten im Gesundheitswesen

Die Ausgabe 1/2018 der Zeitschrift ASU widmet sich im Schwerpunkt dem Thema „Arbeiten im Gesundheitswesen“. Das Gesundheitswesen ist ein dynamischer Wirtschaftszweig mit einem rasanten Wachstum. Neue medizinische Errungenschaften tragen zur Steigerung der Lebenserwartung bei, erhöhen aber auch die Gesundheitskosten. Personalabbau scheint manchen ein probates Mittel zu sein, Kosten einzusparen, schreibt Prof. Dr. Albert Nienhaus in der Einführung zu diesem Heft. mehr...

 
AUSBLICK
 
© UK-BG

Gute Führung wächst nicht auf dem Weihnachtsbaum

Unfallkassen und Berufsgenossenschaften veröffentlichen ersten Social-Media-Clip ihrer Präventionskampagne kommmitmensch (der ASU-Newsletter berichtete in seiner November-Ausgabe) zum Thema gute Führung. mehr...

 
NEWSLETTER KOSTENLOS ABONNIEREN
© Thinkstock

ASU-Präventionsnewsletter für medizinische Prävention

Ihre Vorteile:

  • Topaktuelle Trends im Überblick
  • Blick über den Tellerrand: Was berichtet die Branche?
  • Neues aus der Wissenschaft - wichtig für die Praxis
Jetzt kostenlos abonnieren

 
PARTNER VON ASU
Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. Verband Deutscher
Betriebs- und Werkärzte e.V.
Österreichische Gesellschaft für Arbeitsmedizin Schweizerische Gesellschaft für Arbeitsmedizin GesundheitsManager
Das Onlinemagazin für Corporate Health des F.A.Z.-Fachverlags
ARCHIV
 
© Winterling / iStock / Thinkstock

Haben Sie einen ASU-Newsletter verpasst oder unseren Service erst später abonniert? In unserem Archiv können Sie alle früheren Ausgaben noch einmal aufrufen.
Archiv aufrufen...

IMPRESSUM
 
Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG
Forststr. 131, 70193 Stuttgart
Postfach 10 17 42, 70015 Stuttgart
Telefon: (07 11) 63 67 2-0
Telefax: (07 11) 63 67 27 47
E-Mail: gentner@gentner.de

Geschäftsführer: Erwin Fidelis Reisch, Armin Gross, Robert Reisch
Registernummer: HRA 3546 Amtsgericht Stuttgart, HRB 2558 Amtsgericht Stuttgart
USt.IdNr. gemäß § 27 a UStG: DE 14 75 10 257
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV: Erwin Fidelis Reisch
Gebrauchsnamen: Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen und dgl. in diesem Newsletter berechtigt nicht zu der Annahme, dass solche Namen ohne weiteres von jedermann benutzt werden dürfen; oft handelt es sich um gesetzlich geschützte eingetragene Warenzeichen, auch wenn sie nicht als solche gekennzeichnet sind.
NEWSLETTER ABBESTELLEN
 

Sie möchten diesen Newsletter nicht mehr bekommen?
Hier können Sie den Newsletter abbestellen.

© 2017 ASU | Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG