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EDITORIAL
 

Das neue Präventionsgesetz in der Praxis – 57. DGAUM Kongress in Hamburg

Liebe Leserin, lieber Leser,

gespannt schauen wir in diesen Tagen nach Hamburg, wo die 57. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM) stattfindet. Ein Themenschwerpunkt des diesjährigen Kongresses ist das Präventionsgesetz in der Praxis. Nun ist das Gesetz mehr als ein Jahr in Kraft und verspricht das Setting Betrieb für die Prävention zu nutzen. In dieser Lebenswelt der Arbeit können immerhin 43 Millionen Menschen betriebsärztlich erreicht werden. Und gerade Kreise, die sich bisher der ärztlichen Prävention nicht erschlossen haben. So die große Gruppe der jungen Männer, die nach Wegfall der Wehrpflicht und des Zivildienstes zum Beispiel ihre vierte Tetanus/Diphtherie/Pertussis/Polio-Impfung unter Umständen endgültig verpassen, da sie im Teenie-Alter nicht vorsorgend zum Hausarzt gehen und weil sie vielleicht gar keinen haben. Oder man erreicht die Menschen mit Migrations- oder Flucht-Erleben, denen das deutsche Gesundheitswesen noch völlig fremd ist. Lesen Sie dazu den Beitrag der DGAUM zur Umsetzung der Impfoption für Betriebsmediziner nach dem Präventionsgesetz.

Welchen Sinn macht Prävention?

Was ist wissenschaftlich gesichert in der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Arbeitswelt? Lesen Sie dazu den Originalbeitrag von Alexander Kuhlmann, der gerade in der ASU Printausgabe veröffentlicht wurde. Wenn das Herz Alarm schlägt – Möglichkeiten der betrieblichen Prävention zeigt Heike Thomsen mit dem BARMER HerzCoach auf. Auch dieser Artikel stammt aus der aktuellen ASU.

Aber nun geht es zum DGAUM Kongress – wir werden Sie auf dem Laufenden halten!

See you soon? Viel Spaß beim Lesen unseres Newsletters

wünscht Ihnen Ihre ASU Redaktion

Dr. med. Ulrike Hein-Rusinek  

 
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Weniger Aufwand, mehr Sicherheit im Unternehmen – kostenloses Webinar am 16.03.2017

Für einen erfolgreichen Arbeits- und Gesundheitsschutz im Unternehmen ist es entscheidend, dass alle Risiken im Arbeitsumfeld bekannt sind, Schutzvorkehrungen umgesetzt werden und den Mitarbeitern das richtige Verhalten klar vermittelt wird.
Nehmen Sie an unserem kostenlosen Webinar am 16.03.2017 um 10 Uhr teil und erleben Sie, wie Sie Gefährdungsbeurteilungen sowie Betriebsanweisungen in kurzer Zeit erstellen und anderen zugänglich machen. Außerdem erfahren Sie welche Qualifizierungen für welche Mitarbeiter anstehen oder zu planen sind. Jetzt zum Webinar anmelden

 
3. PRÄVENTIONSKONGRESS 2017 +++ Bis 31.3. Early Bird Tickets +++
 

Der Zukunft einen Schritt voraus

Nur wer auf die Zukunft vorbereitet ist, wird effiziente Präventionsarbeit leisten können. So haben die Initiatoren des 3. Präventionskongresses ein Zukunftsforum unter dem Titel „Der erfolgreiche Gesundheitsberater im Unternehmen" organisiert, das die zu erwartenden Entwicklungen in der Arbeitswelt bewerten und konkrete Handlungsanleitungen daraus ableiten soll. Ein weiteres Partnerforum des Berufsverbandes der Deutschen Psychologinnen und Psychologen unter dem Titel „Gute Arbeit braucht Psychologie“ rundet die Betrachtungen ab. Übrigens: Beide Foren sind im Kongressticket enthalten. mehr...

 

Tagesseminar für arbeitsmedizinisches Assistenzpersonal

EINTRITT FREI!   Das kostenfreie Tagesseminar Arbeitsmedizinisches Assistenzpersonal findet im Rahmen des Präventionskongresses ganztägig am 19. Mai statt.

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Kostenfaktor Allergie - Allergiker leiden, Arbeitgeber zahlen

Leistungseinbußen, Krankschreibungen, Berufsunfähigkeit – das sind die möglichen Folgen unbehandelter Allergien. Fast 20 Prozent der Erwachsenen leiden an einer allergischen Erkrankung, mehr als 48 Prozent sind gegen ein oder mehr Allergene sensibilisiert. Auch in immer mehr Unternehmen gewinnt das Thema Allergien an Bedeutung. mehr...

 
IM BRENNPUNKT
 
© Thinkstock/twinsterphoto

Arbeiten mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung - geht das?

In den Unternehmen werden aufgrund des demographfischen Wandels Herz-Kreislauf-Erkrankungen zunehmen und die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern ungünstig beeinflussen. Maßgeschneiderte kardiovaskuläre Präventionsprogramme, die physische und psychische Gesundheitsfaktoren stärken, können einen Beitrag leisten, um die absehbare Entwicklung erfolgreich zu meistern. Lesen Sie hierzu den Beitrag aus ASU 03/2017 im Volltext.

 
© Thinkstock/Paul

Wenn das Herz Alarm schlägt - Möglichkeiten der betrieblichen Prävention

Bei normalen Arzt-Patienten-Gesprächen stehen die medizinischen Folgen eines suboptimalen Lebenswandels und deren Behandlung beziehungsweise die Medikamentierung im Vordergrund. Beim BARMER HerzCoach werden zunächst im persönlichen Gespräch neben Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht nicht nur die wichtigen bekannten Risikofaktoren in verständlicher Sprache und Form erfasst, sondern auch die Ess- und Trinkgewohnheiten sowie die Stressbelastung im Beruf und im Privatleben unter die Lupe genommen. Heike Thomsen stellt das Modell in ASU 3/2017 vor. mehr...

 

Neues Portal informiert zu Demografie und Arbeitswelt

Auf dem neu gestarteten Portal "Demografischer Wandel in der Arbeitswelt" (demowanda) informiert die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gemeinsam mit fünf anderen Einrichtungen über die Auswirkungen des Demografiewandels und des Fachkräftemangels auf die Arbeitswelt. mehr...

 

BGHW-Präventionspreis "Die Goldene Hand"

Aus dem Präventionspreis der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) wird "Die Goldene Hand". Unter diesem einprägsamen Namen soll der Preis aufgewertet, unverwechselbar und damit noch bekannter werden. Mitgliedsunternehmen der BGHW können sich ab sofort für "Die Goldene Hand", den bundesweit wichtigsten Preis für sichere und gesunde Arbeitsplätze im Handel und in der Warenlogistik, bewerben. mehr...

 

Auf dem Weg in die digitale Arbeitswelt

„Die digitale Transformation stellt in hoher Frequenz neue Produkte und Geschäftsmodelle vor, schafft Innovationen und befeuert die Vorstellungskraft, wie die Arbeitswelt, aber auch die Gesellschaft der Zukunft aussehen könnte. Zugleich verstehen wir erst langsam, wie nachhaltig sie unsere Lebenswelt bereits verändert hat und mit welcher Geschwindigkeit sie einen enormen Strukturwandel in Medien, Wirtschaft und Alltagskultur vorantreibt“, schreibt Prof. Dr. Eckard Minx, Vorstandsvorsitzender der Daimler und Benz Stiftung, im Vorwort zur Veröffentlichung „Digitale Arbeitswelt - Folgen für Arbeit und Gesellschaft“. mehr...

 

Wettbewerb "Büro & Umwelt"

Im Jahr 2008 wurde der Wettbewerb erstmals vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. ausgelobt. Seitdem werden jährlich Deutschlands umweltfreundlichste Büros in verschiedenen Kategorien gesucht. mehr...

 
© Thinkstock/Jupiterimages

Raten von Berufskrankheitsfällen durch mechanische Einwirkungen für Einzelberufe ermittelt

Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates verursachen fast jeden vierten Ausfalltag aufgrund von Arbeitsunfähigkeit in Deutschland. Manche dieser Erkrankungen sind als Berufskrankheiten definiert. mehr...

 

WDH!! Berufskrankheitsfälle durch mechanische Einwirkungen – Risiken und Präventionspotenziale

Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates verursachen fast jeden vierten Ausfalltag aufgrund von Arbeitsunfähigkeit in Deutschland. Manche dieser Erkrankungen sind als Berufskrankheiten definiert. Im Forschungsbericht "Berufskrankheiten durch mechanische Einwirkungen" zeigt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) auf, in welchen Einzelberufen das Risiko einer Berufserkrankung des Muskel-Skelett-Systems besonders hoch ist. mehr...

 
DGAUM AKTUELL
 

DGAUM Dialogforen – eine Fortbildungsreihe für Arbeitsmediziner

Die DGAUM-Veranstaltungsreihe „Dialogforum Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit. Eine Veranstaltungsreihe für Wissenschaft und Praxis von DGAUM und RG GmbH“ wird im Jahr 2017 fortgesetzt. Ziel der Dialogforen ist der wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Austausch zwischen Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit zum Wohle der arbeitenden Menschen. mehr...

 
© Thinkstock/monkeybusinessimages

Umsetzung der Impfoption für Betriebsmediziner nach dem Präventionsgesetz

Das Präventionsgesetz verpflichtet die dort genannten Akteure zur Intensivierung von präventivmedizinischen Maßnahmen im Feld der gesetzlichen Krankenversicherung. In diesem Kontext wird Arbeitsmedizinern und Betriebsärzten neben Haus- und Fachärzten die Möglichkeit eröffnet, die nach § 20i SGB V für gesetzlich Krankenversicherte vorgesehenen, nicht beruflich induzierten Schutzimpfungen nunmehr zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung durchzuführen. mehr...

 
PRESSESCHAU
 
© Thinkstock/goir

Licht und Schatten mobiler Arbeit

Auf dem Sofa, im Café, im Zug: Dank mobiler Endgeräte und Informationstechnologie arbeiten immer mehr Menschen unabhängig von einem festen Arbeitsplatz. Auf der einen Seite können Mitarbeiter von Zuhause aus oder unterwegs arbeiten und dadurch viel Zeit sparen, auf der anderen Seite verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit. Mehr...

 

Gesunde Pausen sind eine Frage der Arztpraxis-Organisation

Ein gesundheitlich fittes Team ist neben der medizinischen Kompetenz das Rückgrat für den Praxiserfolg. Mehr...

 

Berufskrankheiten - wichtiger Impuls zur Modernisierung

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung regt Änderungen im Berufskrankheitenrecht an. Mehr...

 

EU forciert Kampf gegen Karzinogene

Die EU-Kommission will Beschäftigte besser vor arbeitsbedingten Krebserkrankungen schützen. Mehr...

 

Abgebrochene Doktorarbeiten und die arbeitsmedizinische Sicht darauf

Keine Kraft mehr, kein Geld mehr, keine Lust mehr: Schätzungen zufolge brechen fast 40 Prozent der Doktoranden ihre Dissertation ab. Mehr...

 

Kognitive Störungen deuten auf ein erhöhtes Sterberisiko

Patienten über 75 Jahre, bei denen kognitive Beeinträchtigungen neu auftreten, haben ein höheres Sterberisiko als Patienten ohne solche Defizite. Mehr...

 

Männer können länger arbeiten als Frauen

Laut einer Studie sollten Mütter höchstens 31 Stunden pro Woche arbeiten, Väter können dagegen 42 Stunden im Büro sitzen. Mehr...

 

40-Stunden-Woche ist ungesund

Zu viel Arbeit macht einen krank: Was viele intuitiv spüren haben australische Forscher nun nachgewiesen. Mehr...

 

Aktionswoche für gesündere Mitarbeiter

Fitness und gesunde Ernährung in Zeiten magerer Zinsen – eine Bank zeigt, wie Betriebliches Gesundheitsmanagement im Arbeitsalltag vor Ort inszeniert werden kann. Mehr...

 

Wichtiger Impuls zur Modernisierung

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung regt Änderungen im Berufskrankheitenrecht an. Mehr...

 
AUSBLICK
 

Die Berufskrankheit – was ist das?

Vom Presslufthammer zum Gehörschaden - wenn die Arbeit krank macht. Neues Video erklärt den Begriff Berufskrankheit. mehr...

 
VORSCHAU ASU 04/2017
 

Die Deutsche Rentenversicherung im Blick

Ausgabe 4/2017 der Zeitschrift ASU beschäftigt sich mit der heutigen und künftigen Rolle der Deutschen Rentenversicherung. Denn die demographische Entwicklung und der Strukturwandel in Arbeit und Gesellschaft fordern neue Konzepte der Sozialleistungsträger. Die Bundesregierung trage der Entwicklung durch neue gesetzliche Rahmenbedingungen Rechnung, schreibt Jutta Kindel im Editorial des Heftes. mehr...

 
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