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EDITORIAL
 

ASU Newsletter - das erste Jahr

Liebe Leserin, lieber Leser,

seit einem Jahr erscheint nun unser ASU-Newsletter zu vielfältigen Themen der betrieblichen Prävention. Hier der Link zum Archiv, falls Sie einen Newsletter verpasst haben oder noch etwas recherchieren wollen.

In diesem einen Jahr ist viel geschehen: wir starteten im Dezember 2015 mit dem Thema Arbeitsschutz in der Flüchtlingshilfe. Nun ist die aktuelle Ausgabe des ASU Printjournals der psychosozialen und medizinischen Versorgung von Migranten gewidmet. Den Bericht vom Berliner Symposium „Psychische Gesundheit und gelingende Integration – Wie schaffen wir das?“ finden Sie in unserem aktuellen Brennpunkt in diesem Newsletter.

Von der Prävention für Flüchtlingshelfer zur gelingenden Integration der Migranten.

Arbeits- und Gesundheitsschutz in einer sich rasant ändernden gesellschaftlichen und politischen Umgebung standen im Mittelpunkt unserer Newsletter-Ausgaben. Demografischer Wandel, Digitalisierungs- und Globalisierungsfolgen werden wir weiter im Blick behalten. Überdies werden wir beobachten, ob die Chancen, die das Präventionsgesetz von 2016 uns bietet, auch realisiert werden. Diese Themen stehen natürlich auch im Mittelpunkt unseres 3. Präventionskongresses – bitte Termin in Ihrem Kalender für 2017 vormerken!  

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr Interesse und versprechen noch viele spannende Newsletter. Gerne können Sie uns auch anderen Interessierten weiterempfehlen.

Ein friedliches, fröhliches Weihnachtsfest und ein - trotz bedrängender Zeitverhältnisse - glückliches Neues Jahr wünscht Ihnen

Ihre ASU Redaktion,

Dr. med. Ulrike Hein-Rusinek

 
IM BRENNPUNKT
 
© Thinkstock/Route55

Erfolgreiche Integration von Flüchtlingen – wie schaffen wir das?

Die deutsche Gesellschaft ringt um die Integration all jener Menschen, die besonders seit einem Jahr aus ihren Heimatländern zu uns geflohen sind. Die aktuelle Dezemberausgabe des ASU Printjournals  ist dem Thema „Migration und Sozialmedizin“ gewidmet. Im Beitrag von Herpertz und Kruse wird die Förderung der psychischen Gesundheit als Voraussetzung für eine gelingende Integration thematisiert. mehr...

 
© Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

Gesundheitsförderung und Prävention in Baden-Württemberg werden deutlich gestärkt

Der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha hat Mitte Oktober mit den Vertretern der gesetzlichen Krankenversicherung sowie der Renten- und Unfallversicherung im Land eine Vereinbarung unterzeichnet, in der sich alle Beteiligten verpflichten, künftig verstärkt Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention auf den Weg zu bringen. mehr...

 
© Thinkstock/Jacob Ammentorp Lund

Arbeits- und Gesundheitsförderung werden verzahnt

Gesetzliche Krankenkassen kooperieren ab Dezember 2016 mit fast 60 Jobcentern und Arbeitsagenturen in allen 16 Bundesländern, um die Arbeits- und Gesundheitsförderung systematisch zu verzahnen. mehr...

 
© Thinkstock/gpointstudio

Arbeitsschutz darf im digitalen Zeitalter nicht vernachlässigt werden

Die Zahl der Arbeitsunfälle ist in Brandenburg gesunken: Im Jahr 2015 gab es rund 25.600 meldepflichtige Arbeitsunfälle, das sind 1.700 weniger im Vergleich zum Vorjahr. Damit sank die Quote um 1,6 Prozentpunkte auf 23,6 Arbeitsunfälle je 1.000 Erwerbstätige – bundesweit sind es 21,9. Es gab elf tödliche Arbeitsunfälle (2014: 18). Das geht aus dem Arbeitsschutzbericht 2015 hervor, den Arbeitsministerin Diana Golze vorgestellt hat. mehr...

 
© Thinkstock/Poike

Auch kleine Kommunikationsgeräte können Körper belasten

Auch kleine Geräte können große Auswirkungen haben: ähnlich wie die traditionellen Computertechnologien beanspruchen auch Smartphone und Tablet-PC, sogenannte Smart Devices, das Muskel- und Skelettsystem. mehr...

 

Finanzierung des Tübinger Instituts für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung für weitere zehn Jahre sicher

Am 11. November 2016 wurde der Kooperationsvertrag zwischen dem Metallarbeitgeberverband Südwestmetall, dem Universitätsklinikum, der Medizinischen Fakultät und der Eberhard Karls Universität Tübingen um weitere zehn Jahre verlängert. Dies ist die Grundlage für die Fortführung der erfolgreichen Arbeit des Tübinger Instituts für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung. mehr...

 

Vorschläge für Weiterentwicklung des Berufskrankheitenrechts

Das Recht der Berufskrankheiten soll weiterentwickelt werden. Das hat die Mitgliederversammlung des Verbandes der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) beschlossen. mehr...

 
© Thinkstock/Monkey Business Images

Alles, was Recht ist: Unfallversicherungsschutz im Homeoffice oder bei Telearbeit

Dank heutiger Kommunikationstechnologien nutzen Selbständige und Arbeitnehmer zunehmend die Möglichkeit, ihre Erwerbstätigkeit ganz oder teilweise von zu Hause aus zu erledigen. mehr...

 
© Thinkstock/triloks

Aussagen zur Gesundheit und zur Betrieblichen Gesundheitsförderung aus der Sicht von Beschäftigten

Insgesamt 30.469 Mitarbeiter aus über hundert Betrieben wurden von 2011 bis 2015 im Rahmen des AOK-Service „Gesunde Unternehmen“ zu ihren Arbeitsbedingungen befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Befragten schwere körperliche Tätigkeiten als stark oder sehr stark belastend empfinden. mehr...

 
VERANSTALTUNGSHINWEIS
 

Ärztliche Fortbildungspflicht - erstmals für zertifizierte Gutachter: Refresher-Kurs „Arbeitsmedizinische Zusammenhangsbegutachtung“ am 3. März 2017 in Mainz

Die DGAUM ist als wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaft, entsprechend ihrer Satzung, nicht nur im Feld von Wissenschaft und Forschung aktiv, sondern arbeitet ebenfalls für eine nachhaltige Qualitätssicherung von arbeitsmedizinischen Leistungen und betriebsärztlichen Tätigkeiten. mehr...

 

DGAUM-Kurs „Arbeitsmedizinische Zusammenhangsbegutachtung“ Block A am 3. und 4. Februar 2017 in Mainz

Im Frühjahr 2017 lädt die DGAUM Ärztinnen und Ärzte auf dem Gebiet der Arbeits- und Umweltmedizin zur Teilnahme am Kurs „Arbeitsmedizinische Zusammenhangsbegutachtung“ in Mainz ein mehr...

 

Die Vielfalt der Arbeitsmedizin in Wissenschaft und Praxis: Das Programm zur DGAUM Jahrestagung 2017 ist online und Anmeldungen sind möglich

Die 57. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGAUM, die von Mittwoch, 15. März, bis Freitag, 17. März 2017, an der Universität Hamburg stattfinden wird, wirft ihre Schatten voraus. Im Mittelpunkt stehen drei wichtige Themen: „Gesundheitsschutz in der Transport- und Logistik-Branche“, „Beruflich bedingte Infektionen“ sowie „Das neue Präventionsgesetz in der Praxis“. mehr...

 

Orientierungs-Workshop zur Psychischen Gefährdungsbeurteilung

  • Wann: Mittwoch, 01.02.2017, 9.30 - 17.00 Uhr
  • Wo: Industrie-Institut für Lehre und Weiterbildung Mainz eG, An der Brunnenstube 39, 55120 Mainz
Der Workshop richtet sich an Verantwortliche aus Unternehmen, Organisationen und Institutionen, die eine solide Entscheidungsgrundlage zur weiteren Vorgehensweise suchen. Hier erfahren Sie alle relevanten Fakten, Erfolgsfaktoren und Tipps zur Durchführung.

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PRESSESCHAU
 
© Thinkstock/goir

Gesund am Arbeitsplatz - Mit wenig Einsatz viel erreichen

Oft können schon kleine Veränderungen am Arbeitsplatz viel für die Gesundheit der Mitarbeiter bewirken. Was sich Beschäftigte wünschen und in welcher Form sie selbst zu besseren Arbeitsbedingungen beitragen würden, zeigen die Ergebnisse aus Befragungen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung. mehr...

 

AOK Vorreiter bei Gesundheit in Betrieben

Mehr als 4800 Betriebe mit insgesamt über 511.000 Beschäftigten: Die AOK investiert viel in die Betriebliche Gesundheitsförderung – und ist damit Vorreiter unter den Kassen. mehr...

 

Fitness schützt vor Stress-Gesundheitsrisiken

Viel unangenehmer Stress im Beruf treibt die kardiovaskulären Risikofaktoren offenbar besonders nach oben, bestätigt eine Studie. mehr...

 

Warum Roboter keine Arbeitsplätze gefährden

Sie arbeiten schnell und werden nicht krank. Aber nehmen uns Roboter deshalb die Jobs weg? mehr...

 

Schlafmangel kostet deutsche Wirtschaft jährlich 60 Milliarden Euro

Schlafmangel führt zu Fehlzeiten am Arbeitsplatz und zu einem Rückgang der Produktivität, was sich auf die Wirtschaftsleistung eines Landes niederschlägt. mehr...

 

Marburger Bund warnt vor Aufweichung des Arbeitsschutzes

Vor „Experimenten mit dem Arbeitsschutz“ hat der Marburger Bund (MB) gewarnt. mehr...

 
VORSCHAU ASU 01/2017
 

Schwerpunkt "Anspruchsvolle Aufgaben der Ärztinnen und Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst in der Bevölkerungsmedizin"

Mit der Situation von Ärztinnen und Ärzten im Versorgungssektor „Öffentlicher Gesundheitsdienst“ befasst sich der Schwerpunkt der ASU 1/2017.
In diesem Sektor arbeiten rund 2.500 Ärztinnen und Ärzte, schreiben Dr. Annegret Schoeller und Dr. Ute Teichert. mehr...

 
AUSBLICK
 

Stress in der Weihnachtszeit

Kurz vor Weihnachten ist die geschäftigste Zeit des Weihnachtsmannes. Ist alles nur eitel Sonnenschein für ihn? Was hält er von der Vorweihnachtszeit und einer Arbeit nach dem Motto "das habe ich immer schon so gemacht"? Schauen Sie sich den Neuschnitt des bekannten Videos "Auch ein Weihnachtsmann braucht Hilfe" an und sehen Sie, wie der Weihnachtsmann gegen monotones Arbeiten und fehlende Abwechslung kämpft und sich die Freude an der Arbeit erhält - mit Unterstützung der DGUV.

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© Winterling / iStock / Thinkstock

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