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ASU NEWSLETTER 08-2016 Feedback     Impressum
EDITORIAL
 

„Schöne neue Arbeitswelt“

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir stehen vor großen Veränderungen in unserer Arbeitswelt: Digitalisierung, Demografischer Wandel und Globalisierung sind die Herausforderungen, welche unsere Arbeit transformieren. Flexibilisierung der Arbeit bietet Chancen und Risiken.

Lesen Sie im aktuellen Newsletter, wie ständige Erreichbarkeit den Schlaf und unsere Erholung beeinträchtigen können. Neue Studien zeigen, dass Home Office-Arbeit offenbar eher zu Selbstausbeutung als zu Faulenzerei führt:
10 Regeln jeweils für Arbeitnehmer und Arbeitgeber können für Abhilfe sorgen. Das Bundesforschungsministerium fördert Projekte zur Stressreduktion am Arbeitsplatz, welche durch Verhältnisprävention gesunde Arbeit von morgen schaffen sollen. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) lässt zu guter Schichtarbeit in gesunden Unternehmen forschen. Auch die Brigitte beschreibt
„5 gute Gründe, früher Feierabend zu machen“.

Bereits im letzten Jahr widmeten wir die ASU „Arbeit, Psyche, Seele“ den Änderungen in unserer Arbeitswelt. Prof. Dr. Andreas Krause beschrieb die „Interessierte Selbstgefährdung“ und Priv.-Doz. Dr. Detlev Jung erklärte unsere neuen Erwartungen an „Lebenszeit und Arbeitszeit“
Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen

Ihre ASU Redaktion,
 
Dr. med. Ulrike Hein-Rusinek

 
IM BRENNPUNKT
 
© Thinkstock/Halfpoint

Ständige Erreichbarkeit führt zu Defiziten bei Schlaf und Erholung

Dienstliche E-Mails nach Feierabend, der Chef ruft am Wochenende an: Von rund einem Viertel der Berufstätigen wird erwartet, dass sie auch außerhalb ihrer eigentlichen Arbeitszeiten erreichbar sind. Doch diese erweiterte Erreichbarkeit kann sich negativ auf die Leistungsfähigkeit und auf die Gesundheit auswirken - selbst wenn sie von den Beschäftigten freiwillig gewählt ist, positiv empfunden oder als notwendig angesehen wird. mehr...

 
© Thinkstock/Monkey Business Images

Schulterschluss für Prävention: Rheinland-Pfalz unterzeichnet Landesrahmenvereinbarung

Prävention und Gesundheitsförderung umfassen alle Lebensbereiche und sind Grundvoraussetzung für ein langes gesundes Leben. „Mit der Verabschiedung des Präventionsgesetzes im Jahr 2015 hat der Gesetzgeber die Weichen zur Stärkung und Intensivierung vorbeugender Angebote gestellt. mehr...

 
© Thinkstock/BernardaSv

Arbeitsmedizin & Recht: Honorararzt (k)ein ärztlicher Freelancer?

Herkömmlich versteht man unter dem Honorararzt einen selbstständigen Freiberufler (freier Mitarbeiter, Freelancer) der seine ärztliche Leistung auf eigene Rechnung anderen medizinischen Leistungserbringern zur Verfügung stellt. mehr...

 
© Thinkstock/Keith Brofsky

Ärztliche Präventionsempfehlung als Chance und Herausforderung

Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) begrüßt die ärztliche Präventionsempfehlung im Rahmen des Präventionsgesetzes. Für die behandelnden Sportärzte eröffnet dies neue Möglichkeiten im ärztlichen Alltag in Bezug auf Prävention und Gesundheitsförderung, noch bestehende Lücken sind aber unübersehbar. mehr...

 
© Thinkstock/Monkey Business Images

Mehr Arbeitsstunden und weniger Unfälle - Gesetzliche Unfallversicherung zieht positive Bilanz

Das Risiko, einen Arbeitsunfall zu erleiden, ist im vergangenen Jahr noch einmal gesunken – und das, obwohl die Beschäftigung weiter zugenommen hat. Es wurden 1,5 Prozent mehr Arbeitsstunden geleistet als im Vorjahr, gleichzeitig sank die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle pro einer Million Arbeitsstunden um fast zwei Prozent auf 14. In Zahlen waren das 866.056. Das sind rund 21,9 meldepflichtige Arbeitsunfälle je 1.000 Vollarbeiter, 1,3 Prozent weniger als im Vorjahr. mehr...

 

Das neue Präventionsgesetz aktiv gestalten

DGAUM lädt mit ihren Dialogforen Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit in Berlin und Dresden zur öffentlichen Diskussion ein.

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Gesundheit & Wohlbefinden am Arbeitsplatz

WAS?    Workshop inkl. Tutorials & 1:1 Coachings
WANN?    05. – 09. September 2016
WO?    Wiesbaden (bei AbbVie Deutschland)
WER?    BGM-Experten (gerne mit eigenem Projekt)
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PRESSESCHAU
 
© Thinkstock/goir

Wer zu Hause arbeitet, macht mehr Überstunden

Arbeitsrechtler warnen, dass sich Mitarbeiter im Home Office selbst ausbeuten. Jetzt belegen Baseler Wissenschaftler den Verdacht: Wer zu Hause arbeitet, macht pro Woche 2,5 Überstunden mehr als die Kollegen im Büro. mehr...

 

Neues Projekt zur Stressreduktion am Arbeitsplatz

Partner aus Wissenschaft und Industrie haben gemeinsam das Projekt INGEMO gestartet, das Möglichkeiten zur Reduktion psychischer Belastungen am Ar­beits­platz erarbeiten und Betrieben, vornehmlich der Metall- und Elektroindustrie, ver­mitteln soll. mehr...

 

Gute Schichtarbeit in gesunden Organisationen

Schichtarbeit so zu gestalten, dass die Mitarbeiter gesund bleiben und den Beruf besser mit Familie und sozialem Leben vereinbaren können – das ist das Ziel eines neu gestarteten, von der Bundesregierung im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit geförderten Modellvorhabens. mehr...

 

5 gute Gründe, früher Feierabend zu machen

Je mehr wir arbeiten, desto mehr schaffen wir? Das glauben viele Arbeitgeber - und Arbeitnehmer. mehr...

 

Heftige Dosis Sonne - Bei der Arbeit im Freien bekommt die Haut einiges an UV-Strahlung ab

Wer im Freien arbeitet, bekommt mehr Sonne und damit krebserzeugende ultraviolette Strahlung ab als andere Beschäftigte. Wie stark sonnenbelastet welche Berufe tatsächlich sind, darüber fehlten bislang präzise Angaben. mehr...

 

Rasantes Wachstum mit Arbeitsmedizin

Ein Betriebsarzt ist immer seltener ein Angestellter des Unternehmens. Meist kaufen Firmen die arbeitsmedizinische Betreuung der Mitarbeiter von externen Dienstleistern ein. mehr...

 

Moderne Arbeitsmedizin für Thüringen

In Thüringen sind derzeit 48 Fachärzte für Arbeitsmedizin und 60 Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin tätig – selbst wenn sie sich ausschließlich den Beschäftigten unmittelbar widmeten, stünden ihnen etwa zwölf Minuten im Jahr für den Einzelnen zur Verfügung. mehr...

 

Malaysische Muftis erklären Impfungen für islamkonform

Führende Muftis in Malaysia haben sich in die Debatte um die Zulässig­keit von Impfstoffen im islamischen Recht eingeschaltet. mehr...

 

Grenzwerte für Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz neu definiert

Die Senatskommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat eine neue sogenannte MAK- und BAT-Werte-Liste erstellt. mehr...

 

Einmalige Gelbfieber-Impfung reicht ein Leben lang

Gelbfieber-Impfungen müssen ab sofort nicht mehr alle zehn Jahre aufgefrischt werden. Das hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) entschieden und die Internationalen Gesundheitsvorschriften entsprechend geändert. mehr...

 

Radfahren kann Typ-2-Diabetes vorbeugen

Dänen, die ihr Auto zuhause stehen lassen und mit dem Rad zur Arbeit fahren, erkranken in der Folge seltener an einem Typ-2-Diabetes. mehr...

 

Fracking kann Asthma-Risiko vervierfachen

In der Nähe von Frackinganlagen zur Erdgasförderung kann das Asthma-Risiko einer US-Studie zufolge bis zu viermal höher sein als unter normalen Umweltbedingungen. mehr...

 

Ärzte können ab 2017 Präventionskurse verordnen

Ab dem Jahreswechsel können Ärzte ihren Patienten Präventionsprogramme em­pfehlen. Im Rahmen einer Untersuchung können so Programme und Kurse zu Sport- und Bewegungsgewohnheiten, Ernährung, Stressmanagement sowie der Reduzierung des Konsums von Suchtmitteln empfohlen werden. mehr...

 

Urologen empfehlen HPV-Impfung für Jungen

Die derzeitige von der Ständigen Impfkommission empfohlene Praxis, lediglich Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren zu impfen, ist nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Urologie und des Berufsverbandes der Deutschen Urologen nicht mehr zeitgemäß. mehr...

 
VORSCHAU ASU 09/2016
 
© Thinkstock/s-c-s

Kooperation im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Die September-Ausgabe der Zeitschrift ASU widmet sich schwerpunktmäßig der Zusammenarbeit mit dem Betriebsarzt aus Sicht der Arbeitssicherheit. Im Editorial betont Professor Dr. Arno Weber von der Hochschule Furtwangen University, dass „kurzfristige Hyperaktivitäten“ im Arbeits- und Gesundheitsschutz nur wenig bleibende und nachhaltige Wirkung zeigen könnten. mehr...

 
AUSBLICK
 
© Thinkstock/eternalcreative

In der modernen Arbeitswelt gehört die Zukunft den Brillen

Auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft wird es womöglich mehr Brillenträger geben denn je. Denn mit modernster Technik können Werker so zusätzliche Bilder sehen und sogar Anweisungen erhalten. Doch Datenschützer fürchten, dass so jede Bewegung kontrolliert werden könnte. (Tagesschau) - Wie wird wohl die Arbeitsmedizin vom neuen Arbeiten betroffen sein?

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/datenbrille-105.html

 
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