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ASU NEWSLETTER 07-2016 Feedback     Impressum
EDITORIAL
 

„Was macht eigentlich das Präventionsgesetz?“

Liebe Leserin, lieber Leser,

diese Frage nach dem Anfang des Jahres in Kraft getretenen Gesetz höre ich immer häufiger. Aber sie ist eigentlich falsch gestellt: was machen wir, besser: die im Gesetz benannten Akteure mit dem Präventionsgesetz? Wie erfüllen diese ihre gesetzlichen Aufgaben?

„Beamten-Mikado“
Wer sich zuerst bewegt hat verloren – ist das die momentane Strategie? Oder ist das ganze Präventionsgesetz ein „Rohrkrepierer“, wie die Moderatorin des Expertensymposiums beim diesjährigen Internistenkongress die Podiumsdiskussion provokant einleitete. Es diskutierte neben RKI- und STIKO-Vertretern auch Prof. Dr. Harald zur Hausen, der für seine Präventionsentdeckungen 2008 den Nobelpreis erhalten hat. Lesen Sie mehr dazu in diesem Newsletter.

Leser der ASU Printausgabe wurden im Juni-Heft über den Stand des Präventionsgesetzes informiert: „Das neue Präventionsgesetz aktiv gestalten“ beschreibt die Kooperation der DGAUM und der BARMER GEK zur Verbesserung der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention. Die ersten Arbeitsgruppen haben in sehr angenehmer Atmosphäre und mit hohem Engagement getagt. Die teilnehmenden Betriebsärzte und Arbeitsmediziner waren beeindruckt vom wertschätzenden Umgang und dem lösungsorientierten Spirit der GKV-Vertreter.

Impfen im Betrieb – es ist noch viel zu tun!“ zeigt den aktuellen Stand der Diskussion in betriebsärztlichen Kreisen auf und beschreibt die Hürden und Hemmnisse, die noch zu meistern sind.
Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen

Ihre ASU Redaktion,

Dr. med. Ulrike Hein-Rusinek

 
IM BRENNPUNKT
 
© Thinkstock/Jeffrey Hamilton

Impfen im Alltag – Ist das Präventionsgesetz umsetzbar?

Das Präventionsgesetz soll einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Impfschutz der Bevölkerung zu verbessern. Doch zahlreiche Akteure im Gesundheitswesen befürchten, dass die im Gesetz geplanten Änderungen und Sanktionen dieses Ziel verfehlen werden. mehr...

 
© Thinkstock/tetmc

Warum Frauen und Männer anders krank sind

Eine aktuelle Studie der DAK-Gesundheit untersucht erstmals umfassend die Geschlechterunterschiede bei krankheitsbedingten Ausfalltagen und ihren Ursachen. mehr...

 
© Thinkstock/Klaus Gombert

Schreibtischtäter wagen Aufstand

Fast zwei Drittel der Baden-Württemberger sehen ihren Arbeitgeber in der Pflicht, für mehr Bewegungsmöglichkeiten im Betrieb zu sorgen. So ein Ergebnis der aktuellen Studie "Beweg dich, Deutschland" im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). mehr...

 
© Thinkstock/jweise

Effektiver Hautschutz am Arbeitsplatz

Hauterkrankungen gehören zu den häufigsten beruflich bedingten Erkrankungen. Mit der Broschüre „Gesunde Haut am Arbeitsplatz“ zeigt die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM), wie diese durch konsequent im Betrieb umgesetzten Hand- und Hautschutz vermieden werden können. mehr...

 
© Thinkstock/Daniel Ernst

Internetportal der gesetzlichen Unfallversicherung zur Flüchtlingshilfe

In den vergangenen Monaten sind zahlreiche Menschen aus Krisen- und Kriegsgebieten nach Deutschland geflüchtet. In Kommunen, in Schulen und Unternehmen stehen viele Menschen den Geflüchteten zur Seite und helfen - häufig auch im Ehrenamt - überaus engagiert bei der Integration. Dabei ergeben sich immer wieder Fragen, auch mit Blick auf Sicherheit und Gesundheit aller Beteiligten. mehr...

 

Gesundheitsmanagement in Betrieben. Ein Wettbewerbsvorteil für Betriebe?

Dialogforum Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit der DGAUM am 20. Juli in München mehr...

 
PRESSESCHAU
 
© Thinkstock/goir

Gefährlicher Wochenstart: Montags besonders viele Arbeitsunfälle

Montags passieren bei der Arbeit und auf dem Weg dorthin mehr Unfälle als an den übrigen Wochentagen. Das zeigen Zahlen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege. mehr...

 

Spaß statt Stress - Wie Arbeit gesund machen kann

Fast jeder von uns muss täglich arbeiten, um seine Brötchen zu verdienen. Für viele ist die Arbeit Pflichtprogramm, Maloche eben. Doch sie kann auch Spaß machen. mehr...

 

Mediziner diskutieren Präventionsgesetz

Die bisherige Tagungsreihe "Rhein-Main-Arbeitsmedizin" in Wiesbaden wurde in diesem Jahr erstmals als Dialogforum Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit in Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin und als organisatorischem Partner der RG GmbH als "Tag der Arbeitsmedizin Wiesbaden 2016" durchgeführt. mehr...

 

Moderne Arbeitsmedizin für Thüringen

In Thüringen sind derzeit 48 Fachärzte für Arbeitsmedizin und 60 Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin tätig – selbst wenn sie sich ausschließlich den Beschäftigten unmittelbar widmeten, stünden ihnen etwa zwölf Minuten im Jahr für den Einzelnen zur Verfügung. mehr...

 

Stehen um jeden Preis?

"Sitzen ist das Rauchen unserer Generation", diagnostiziert das Magazin Harvard Business Review, "der Stuhl ist dein Feind", erklärt Karrierebibel.de. mehr...

 

Die drei wirksamsten Maßnahmen, um Suizide zu verhindern

Schätzungsweise 1,4 Prozent aller Todesfälle gehen auf das Konto von Selbsttötungen. Unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind Suizide die zweithäufigste, in manchen Ländern sogar die häufigste Todesursache, berichtet ein internationales Expertenteam. mehr...

 
VORSCHAU ASU 08/2016
 
© Thinkstock/Xtremest

Chronisch Kranke im Erwerbsleben am Beispiel von Lungenerkrankungen

„Arbeitsmediziner können dazu beitragen, den beruflichen Einsatz und die Arbeitsbedingungen älterer und chronisch kranker Arbeitnehmer so zu gestalten, dass aus ihrer längeren beruflichen Tätigkeit weder vermehrte Ausfallzeiten, noch eine gesundheitsbezogene Leistungsminderung resultiert und Frühberentungen wegen Erwerbsunfähigkeit vermieden werden können“, schreibt Redaktionsmitglied Dr. Jutta Kindel im Editorial der kommenden ASU-Ausgabe. mehr...

 
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