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EDITORIAL
 

Prävention lohnt sich - 15 Jahre Darmkrebsmonat März

Liebe Leserin, lieber Leser,

seit 2002 steht der März in ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Ausgerufen von der Felix Burda Stiftung engagieren sich in diesem Monat Gesundheitsorganisationen, Unternehmen, Städte, Kliniken und Privatpersonen für die Darmkrebsvorsorge. Eine Studie des deutschen Krebsforschungszentrums zeigt nun erstmals einen Rückgang der Inzidenz von Darmkrebs in Deutschland  (Neuerkrankungsrate) entgegen dem erwarteten demografischen Trend einer altersbedingten Zunahme.

Die Abschlussdokumentation der dreijährigen Präventionskampagne „Denk an mich – Dein Rücken“ steht ab sofort zur Verfügung. Sie besteht aus einem Abschlussfilm und einem 12-seitigen Begleitheft mit vielen Zahlen und Daten zu Reichweite und Erfolg der Kampagne. Verlängert wird die Kampagne im Arbeitsprogramm „Prävention macht stark – auch Deinen Rücken“ der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA).

Wie wird das Präventionsgesetz mit Leben gefüllt?

Im Februar hat die Nationale Präventionskonferenz (NPK) erstmals trägerübergreifende Bundesrahmenempfehlungen zur Gesundheitsförderung in Lebenswelten und Betrieben verabschiedet. Damit hat das von gesetzlicher Kranken-, Unfall-, Renten- und Pflegeversicherung getragene Gremium die Voraussetzungen für den Start der nationalen Präventionsstrategie geschaffen. Seien wir gespannt auf die Umsetzung!

Zu guter Letzt noch ein Tipp: Profitieren Sie noch bis zum 31. März vom Frühbucherrabatt für den ASU-Präventionskongress – es lohnt sich!

Viel Freude beim Lesen wünscht

Ihre ASU Redaktion, Dr. med. Ulrike Hein-Rusinek 

 
IM BRENNPUNKT
 
© Foto: Felix Burda Stiftung

Darmkrebsprävention lohnt sich!

Erste Studien zeigen einen Rückgang der Inzidenz (Neuerkrankungsrate) und Mortalität von Darmkrebs in Deutschland. 2002 wurde die Vorsorgekoloskopie ab dem 55. Lebensjahr in das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm in Deutschland aufgenommen. mehr...

 

Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ beendet

Ende 2015 ist die Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ zu Ende gegangen. Das Veranstaltungsmodule ist noch bis Ende des Jahres ausleihbar. Drei Jahre warben Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) und die Knappschaft dafür, Rückenbelastungen bei der Arbeit, in der Schule und in der Freizeit zu verringern. mehr...

 

Nationale Präventionskonferenz verabschiedet Bundesrahmenempfehlungen

Mitte Februar hat die mit dem Präventionsgesetz im Sommer 2015 eingeführte Nationale Präventionskonferenz (NPK) erstmals bundeseinheitliche trägerübergreifende Bundesrahmenempfehlungen zur Gesundheitsförderung in Lebenswelten und Betrieben verabschiedet. Damit hat das von gesetzlicher Kranken-, Unfall-, Renten- und Pflegeversicherung getragene Gremium die Voraussetzungen für den Start der nationalen Präventionsstrategie geschaffen und eine gesetzliche Kernaufgabe umgesetzt. mehr...

 
© Thinkstock/viafilms

Home Office: Möglichkeiten werden bei weitem nicht ausgeschöpft

Deutschland liegt beim Anteil der Personen mit Home Office (Heimarbeit) unter dem EU-Durchschnitt und deutlich hinter anderen Ländern wie Frankreich, dem Vereinigten Königreich oder den skandinavischen Ländern zurück. mehr...

 

Leitfaden für Betriebsärzte

Mehrere wichtige DGUV Informationen sind kürzlich aktualisiert worden, darunter der „Leitfaden für Betriebsärzte zur Beratung des Unternehmens bei der Gefährdungsbeurteilung“, der „Leitfaden für Betriebsärzte zur Ausstattung für die betriebsärztlicher Tätigkeit“ sowie der „Leitfaden für Betriebsärzte zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement“. Alle Publikationen können kostenlos im Internet heruntergeladen werden. mehr...

 

Einfluss von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz auf die Gesundheit

Das Forschungsvorhaben „Identifizierung von Risikobereichen für psychische Belastungen“ ist Teil des Arbeitsplans für das Arbeitsprogramm der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie. In dem Projekt soll geklärt werden, welche psychischen Belastungen nach aktuellem Stand der Wissenschaft als gesicherte Risikofaktoren für Gesundheitsbeeinträchtigungen gelten können. Darüber hinaus geht es darum, welche wissenschaftlich derzeit noch nicht oder nicht ausreichend untersuchten Risikofaktoren sich identifizieren lassen. mehr...

 
© Thinkstock/Fuse

Qualität der Arbeit

Die Arbeit spielt im Leben der meisten Menschen nicht nur zur Sicherung des Lebensunterhalts eine zentrale Rolle. Am Arbeitsplatz werden viele Stunden des Tages verbracht – oft mehr Zeit, als für Familie, Freunde und Freizeit zur Verfügung steht. Ein „guter Job“ ist deshalb für viele Menschen eine wichtige Voraussetzung für Zufriedenheit und Lebensqualität. mehr...

 

Aktiv gegen stressbedingte Herzbeschwerden

Was bei großer Anstrengung oder Aufregung normal ist, erleben manche Menschen hin und wieder wie aus heiterem Himmel. Das Herz beginnt wild zu klopfen oder gerät ins Stolpern. Jeder fünfte Deutsche hat schon einmal am so genannten gutartigen Herzrasen gelitten. Solche Herzrhythmusstörungen sind in den meisten Fällen harmlos, können aber den Alltag erheblich einschränken, wenn die Anfälle immer wieder auftreten. mehr...

 
© Thinkstock/Fuse

Studie zu BGM im Mittelstand

Für 61,6 Prozent der mittelständischen Unternehmen hat das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) einen hohen bis sehr hohen Stellenwert. Doch nur 42,9 Prozent verfolgen damit auch klar definierte Ziele. Das sind Ergebnisse der Studie „BGM im Mittelstand“, die von der Fachzeitschrift Personalwirtschaft in Kooperation mit der ias-Gruppe, dem Fürstenberg-Institut und der Techniker Krankenkasse durchgeführt wurde. mehr...

 
© Thinkstock/Jacob Ammentorp Lund

Fitness-Trends für 2016

Eine sich so rasant entwickelnde und innovative Branche wie die Fitnessbranche lebt von Trends. Doch bei der Vielzahl an aufkommenden und abebbenden Trainingskonzepten, Dienstleistungen und Produkten kann man schnell den Überblick verlieren. Daher gibt der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) jährlich eine Einschätzung für das kommende Jahr ab, welche Trends sich in der Fitnessbranche nachhaltig durchsetzen könnten. - Auf den ersten vier Plätzen sind es für das Jahr 2016 folgende: mehr...

 
DGAUM AKTUELL
 

Kooperation DGAUM und BARMER GEK zur Verbesserung der betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention

Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM) und die BARMER GEK arbeiten künftig auf dem Gebiet der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention eng zusammen. Ziel der Kooperation ist es, die Gesundheit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern am Arbeitsplatz nachhaltig zu verbessern. mehr...

 

Arbeitsmediziner: Die ärztliche Schweigepflicht ist eine unverzichtbare Basis jeder medizinischen Tätigkeit

Der von der französischen Untersuchungsbehörde BEA am letzten Wochenende veröffentlichte Abschlussbericht zu den schrecklichen Ereignissen um den Germanwings-Flugzeugabsturz im März letzten Jahres hat nach Ansicht des Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM), Professor Dr.med. Hans Drexler, Erlangen, nochmals eine schädliche und wenig qualifizierte öffentliche Diskussion über die ärztliche Schweigepflicht gegenüber Arbeitgebern ausgelöst. mehr...

 
PRESSESCHAU
 
© Thinkstock/goir

Darmkrebs-Screening auch bei Jüngeren

Der Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen empfiehlt, mit dem Darmkrebs-Screening schon in einem deutlich früheren Lebensalter anzusetzen. mehr...

 

Keine Unfallversicherung auf Weg zur Raucherpause

Legen Mitarbeiter eine Raucherpause ein und verletzen sich auf dem Weg dorthin, sind sie nicht unfallversichert, so eine Entscheidung des Sozialgerichts Karlsruhe. mehr...

 

Versicherte können immer mehr zertifizierte Präventionskurse nutzen

Die Zentrale Prüfstelle Prävention hat seit ihrer Gründung Anfang 2014 rund 130.000 Kurse auf ihre Qualität geprüft. mehr...

 

Die Crux mit dem Nachweis

Im Vergleich zu 2013 wurden 2014 in Deutschland 0,2 Prozent mehr Verdachtsanzeigen auf das Vorliegen einer Berufskrankheit getätigt. mehr...

 

Was motiviert Mitarbeiter zu mehr Bewegung?

Mit finanziellen Vorteilen versuchen manche Arbeitgeber, ihre Mitarbeiter für Präventionsprogramme zu motivieren. Reine Belohnungssysteme sind dazu aber offenbar nicht der beste Weg, wie Forscher der Universität Pennsylvania herausgefunden haben. mehr...

 

Junge sind unkonzentriert, Alte erschöpft?

Mit einem mobilen EEG haben Wissenschaftler Alterseffekte am Arbeitsplatz untersucht. mehr...

 
VORSCHAU ASU MAGAZIN 04/2016
 
Thinkstock/Wavebreakmedia

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Nachdem zuletzt im Präventionsgesetz eine finanzielle Aufstockung für die betriebliche Gesundheitsförderung vorgesehen wurde, widmet sich die April-Ausgabe der Zeitschrift ASU schwerpunktmäßig dem „Dauerbrenner“ BGM. Dabei geht es um die Gestaltung, Lenkung und Entwicklung betrieblicher Strukturen und Prozesse, um Arbeit, Organisation und Verhalten am Arbeitsplatz gesundheitsförderlich zu gestalten. mehr...

 
2. ASU-PRÄVENTIONSKONGRESS
 

Praktische Umsetzung des Präventionsgesetzes im betrieblichen Alltag

Mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung im Betrieb will der Vorstand des BKK-Dachverbandes, Franz Knieps, die Aufgaben des Präventionsgesetzes in seinem Bereich umsetzen. Zusammen mit der Bundestagsabgeordneten Karin Maag, ebenfalls Mitglied des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages, sowie Vertretern der Gewerkschaften, Arbeitgebern und Ärztevertretern wird Knieps am Donnerstag, 16. Juni 2016 im Rahmen des 2. ASU-Präventionskongress in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart die praktische Umsetzung des neuen Gesetzes diskutieren. mehr...

 
AUSBLICK
 

"Kaum zu glauben"

In diesem historischen Arbeitsschutzfilm von 1965 werden anhand von Unfällen in der Beton- und Fertigteilindustrie geeignete Gegenmaßnahmen und Schutzeinrichtungen vorgestellt. Außerdem werden - aus heutiger Sicht nicht ganz zeitgemäße -Hinweise zum umsichtigen Verhalten beim Bedienen von Maschinen beim innerbetrieblichen Transport und Verkehr sowie Lagern und Stapeln demonstriert. https://www.youtube.com/watch?v=3SxhXA4tzGA

 
PARTNER VON ASU
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Betriebs- und Werkärzte e.V.
Österreichische Gesellschaft für Arbeitsmedizin Schweizerische Gesellschaft für Arbeitsmedizin GesundheitsManager
Das Onlinemagazin für Corporate Health des F.A.Z.-Fachverlags
ARCHIV
 
© Winterling / iStock / Thinkstock

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IMPRESSUM
 
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