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ASU NEWSLETTER 01-2016 | KW 2 / 2016 Feedback     Impressum
EDITORIAL
 

Glück und Erfolg für´s Jahr 2016!

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie wollen wir in Zukunft arbeiten? Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales startet zum Thema „Arbeit 4.0“ einen Dialog mit neuen Kommunikationsformen. Alle, die sich für Prävention in der Zukunft engagieren wollen, sind dazu herzlich eingeladen.

Prävention in der Gegenwart beginnt bei den Ungeborenen und deren Müttern und reicht bis zum Abwenden eines plötzlichen Todes: Mutterschutz und Ersthelfer-Reanimation sind weitere Themen dieses Newsletters.

Neue MAK-Werte definieren die maximalen Arbeitsplatz-Konzentrationen von schädlichen Stoffen in Deutschland. Ein Blick in den Kosovo - ein Bericht der Wiener Zeitung - zeigt uns, dass solche Standards wahrhaftig nicht überall in Europa gelten. Für Prävention gibt es noch viel zu tun!

Wir freuen uns auf Ihr Feedback. Bitte senden Sie dieses an redaktion@asu-arbeitsmedizin.com. Übrigens können Sie noch bis zum 31. Januar 2016 an unserem Gewinnspiel teilnehmen.

Viel Freude beim Lesen wünscht

Ihre ASU Redaktion, Dr. med. Ulrike Hein-Rusinek  

 
IM BRENNPUNKT
 
© Quelle: Zukunft Personal Köln

Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? – „Arbeit 4.0“

Mit dem bis Ende 2016 angelegten Dialogprozess „Arbeiten 4.0“ möchte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales einen Rahmen bieten für einen teils öffentlichen, teils fachlichen Dialog über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft. Es geht dabei nicht nur um ein Arbeiten in den neuen Produktionswelten der Industrie 4.0. Es geht auch darum, auf Basis des Leitbilds „Guter Arbeit“ vorausschauend die sozialen Bedingungen und Spielregeln der künftigen Arbeitsgesellschaft zu thematisieren und mitzugestalten. mehr...

 

Filmfestival „Futurale“

Ein Filmfestival, das durch mehrere deutsche Großstädte tourt, unterstützt den Gedanken des Dialogprozesses „Arbeiten 4.0“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und soll die Bürger für das Thema sensibilisieren. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: „Wie wollen wir in Zukunft arbeiten und welche Spielregeln brauchen wir dafür?“ mehr...

 
© Katarzyna Bialasiewicz/Thinkstock

Mehr Laienreanimation! Neue Reanimations-Leitlinien sind veröffentlicht

Bereits zum sechsten Mal, nach 1992, 1998, 2000, 2005 und 2010 publiziert der European Resuscitation Council (ERC) die Leitlinien zur Reanimation für Europa. Sie stellen detailliert die wissenschaftliche Basis und die resultierenden Therapieempfehlungen in zehn Einzelkapiteln dar. Erstmalig gibt Kapitel 9 einen Überblick über die wissenschaftlichen Grundlagen der „Ersten Hilfe“. mehr...

 
© BKK

BKK-Gesundheitsreport

Zahlen, Daten, Fakten – mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis. Das Schwerpunktthema „Langzeiterkrankungen“ legt den Fokus auf lang andauernde beziehungsweise chronische Krankheiten, wie zum Beispiel psychische Erkrankungen, Krebs/Neubildungen, Muskel-Skelett-Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. mehr...
 

Mutterschutz im Krankenhaus

Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg hat jetzt in Kooperation mit dem Sozialministerium in dritter Auflage den Leitfaden „Mutterschutz im Krankenhaus“ herausgegeben. Auf über 100 Seiten informiert die Broschüre über besondere Gefährdungen für Schwangere im Krankenhausbereich. mehr...

 
DGAUM AKTUELL
 

DGAUM: Chancen und Risiken des neuen Präventionsgesetzes für die Arbeitsmedizin

10 Jahre Diskussion um ein Präventionsgesetz: Nach diversen Entwürfen für ein „Präventionsgesetz“ u.a. in den Jahren 2005, 2008 und 2013 ist nun nach über 10 jähriger politischer Diskussion am 20. Juli 2015 im Bundesrat das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG) verabschiedet worden (1). Das PrävG trat am 25. Juli 2015 in Kraft, die wesentliche Umsetzung erfolgt zum 01. Januar 2016. Das PrävG beinhaltet eine Vielzahl von Chancen aber auch Risiken für die Arbeitsmedizin in Deutschland. Auf einzelne dieser Aspekte soll im Folgenden näher eingegangen werden. mehr...

 

Informationen der DGAUM zu der MAK- und BAT-Werte-Liste 2015

Jeweils zum 1. Juli erscheint die MAK- und BAT-Werte-Liste der Ständigen Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Kommission hat im Jahr 2015 ihren 60sten Geburtstag gefeiert. Da in den ersten Jahren die Mitteilungen noch nicht jährlich erschienen, liegt nunmehr die 51. Mitteilung vor. mehr...

 
PRESSESCHAU
 
© goir/Thinkstock

Rheumastiftung zeichnet sozialmedizinische Forschungsidee aus (Ärzte-Zeitung, 15.12.2015)

Ein sozialmedizinisches Projekt zur Verbesserung der Krankheitsbewältigung bei Rheuma gehört zu den Siegern des diesjährigen Ideenwettbewerbs der Deutschen Rheumastiftung. mehr...
 

„In unserem Land geht es ums Überleben“ (Wiener Zeitung, 30.11.2015)

Ein Drittel der schwer erkrankten Patienten im Gesundheitszentrum von Obilic wohnt in der Nähe der Kraftwerke; der Leiter des lokalen Instituts für Arbeitsmedizin berichtet, dass die Arbeiter der Kohlemine im Durchschnitt nur 50 Jahre alt werden. mehr...
 

Was Schichtarbeit erträglicher macht (Süddeutsche Zeitung, 11.12.2015)

Im Idealfall passen innere Uhr und Arbeitszeiten zusammen. Doch was, wenn sich die Arbeitszeiten ständig ändern? mehr...
 

Ärztekammer will an Med-Unis Arbeitsmedizin forcieren (Der Standard, 25.11.2015)

An den österreichischen Medizin-Universitäten ist die Arbeitsmedizin "unterbelichtet". Ein Lehrstuhl an jeder Meduni für diesen Bereich sowie akademische Forschung forderte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer, Artur Wechselberger. mehr...
 

EU-Umfrage zur Nadelstichprävention (Ärzte Zeitung, 05.01.2016)

Das European Biosafety Network (EBN) hat gemeinsam mit der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz (EU-OSHA) eine EU-weite Umfrage zur Nadelstichprävention gestartet, die online durchgeführt werden kann. mehr...
 

Arbeitsmedizin ist wichtiger Bestandteil hausärztlicher Tätigkeit (Allgemeine Zeitung, 07.01.2016)

Ende 2015 hat die Mainzer Unimedizin eine Professur für ein Zentrum für Allgemeinmedizin und Geriatrie gegründet. mehr...
 

Die Zahl der Arbeitsunfälle ist so niedrig wie noch nie

Die Zahl der Arbeitsunfälle ist so niedrig wie noch nie. Mit knapp 24 Unfällen je 1.000 Vollarbeiter stabilisierte 2014 sich die Unfallquote in Deutschland. mehr...
 
VORSCHAU ASU MAGAZIN 02/2016
 
© Wavebreakmedia Ltd/Thinkstock

Schwerpunkt: Arbeitsmedizinische Leitlinien

Leitlinien spielen in der Medizin eine große Rolle. Zur Klärung bestimmter medizinischer Fragestellungen werden diese vor allem von Ärzten und Zahnärzten, aber auch von Patienten und deren Angehörigen genutzt. In ASU 2/2016 werden die neuen Leitlinien für Berufliche Hautmittel und für die Nutzung der Herzschlagfrequenz und der Herzfrequenzvariabilität in der Arbeitsmedizin und der Arbeitswissenschaft im Volltext veröffentlicht. Die Titel weiterer Beiträge zum Thema lauten „Erhalt der Arbeitsfähigkeit als Therapieziel in Behandlungsleitlinien fachärztlicher Gesellschaften?“ und „Aktuelle Entwicklungen in der Leitlinienarbeit der DGAUM“. mehr...

 
2. ASU-PRÄVENTIONSKONGRESS
 

2. ASU-Präventionskongress: Alters- und alternsgerechte Arbeitsplatzgestaltung

Mit der Zunahme der Lebensarbeitszeit und niedrigen Geburtenraten werden Firmenbelegschaften immer älter: Während die geburtenstarken Jahrgänge der sechziger Jahre heute zunehmend die Gruppe der „älteren Arbeitnehmer“ bestimmt, steht ihnen ein ständig schrumpfender Anteil jüngerer Erwerbstätiger gegenüber. Welche Auswirkungen dies auf die Arbeitsplätze der Zukunft haben wird, darüber diskutieren betriebliche Präventionsexperten aller Fachrichtungen auf dem 2. ASU-Präventionskongress am 16. und 17. Juni 2016 in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart. mehr...
 
PARTNER VON ASU
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Betriebs- und Werkärzte e.V.
Österreichische Gesellschaft für Arbeitsmedizin Schweizerische Gesellschaft für Arbeitsmedizin GesundheitsManager
Das Onlinemagazin für Corporate Health des F.A.Z.-Fachverlags
ARCHIV
 
© Winterling / iStock / Thinkstock

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