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ASU NEWSLETTER 12-2015 | KW 51 / 2015 Feedback     Impressum
EDITORIAL
 

Herzlich willkommen!

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute stelle ich Ihnen den neuen Newsletter von ASU – Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin, der Zeitschrift für medizinische Prävention, vor.

Mit unserem kostenfreien Newsletter möchten wir all diejenigen erreichen, die sich mit Gesundheit und Arbeit in Zeiten des Demografischen Wandels, der Globalisierung und Digitalisierung beschäftigen. Wir wollen über aktuelle Themen der betrieblichen Prävention informieren und Ihnen in Kooperation mit unseren arbeitsmedizinischen wissenschaftlichen Gesellschaften zeitnah neue Trends aus Praxis und Forschung präsentieren.

Der ASU Newsletter wird auch Interaktionsforum für seine Leser sein, um über den Tellerrand der jeweiligen Disziplin hinaus Austausch und Kommunikation zu fördern. Mit unserem Newsletter wird Ihnen ein Medium zur Verfügung gestellt, mit dem wir neue Wege betreten wollen.

Wir freuen uns auf Ihr Feedback. Bitte senden Sie dieses an redaktion@asu-arbeitsmedizin.com. Übrigens können Sie noch bis zum 31. Januar 2016 an unserem Gewinnspiel teilnehmen.

Viel Freude beim Lesen wünscht

Ihre ASU Redaktion, Dr. med. Ulrike Hein-Rusinek 

 
IN EIGENER SACHE
 

ASU-Editorial "Flüchtlingsfiasko, Sozialpolitik und Arbeitsmedizin" in ASU 12/2015

Verlag und ASU-Redaktion distanzieren sich nachdrücklich von Form und Inhalt dieses Editorials. Die im Editorial publizierten Aussagen stellen eine private, allgemeinpolitische Meinung dar und verletzen so die für die ASU als medizinischer Fachzeitschrift gültigen Verlegerrichtlinien.

ASU und der ASU-Newsletter werden auch in Zukunft kein allgemeinpolitisches Mandat für sich in Anspruch nehmen, sondern sich redaktionell konsequent auf die unmittelbaren Belange der wissenschaftlichen und praktischen Arbeitsmedizin konzentrieren - auch oder gerade in Meinungsbeiträgen in Form von Editorials.

Wie wir das konkret meinen, können Sie gleich im ersten, sehr nutzwertigen Beitrag "Arbeitsschutz in der Flüchtlingshilfe" sehen. Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen

Ihr ASU-Verleger Erwin Fidelis Reisch
 
IM BRENNPUNKT
 
© Zerbor/Thinkstock

Arbeitsschutz in der Flüchtlingshilfe

Nicht nur die Beschäftigten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes treffen bei ihrer Arbeit auf Asylsuchende. Auch viele ehrenamtlich engagierte Bürger arbeiten in der Flüchtlingshilfe. Diese Menschen und auch ihre Arbeitgeber fragen nach den damit verbundenen Risiken und dem Arbeits- und Versicherungsschutz. mehr...
 
© Prof. Dr. Gabriele Elke

Was heißt eigentlich A+A? Eindrücke von der Düsseldorfer Messe und dem Kongress

Die Düsseldorfer „A+A Messe“ ist weltberühmt und hat zehntausende von Besuchern. Das erste „A“ steht bekanntermaßen für „Arbeitssicherheit“, doch was das zweite „A“ bedeutet, ist nahezu unbekannt: Auch wenn es für uns naheliegend ist: hier geht zwar um „Arbeitsmedizin“, doch die Sicherheitstechnik dominiert, und der ganzheitliche Präventionsansatz der Arbeitsmedizin wird marginalisiert. mehr...
 
© Keith Brofsky/Thinkstock

Demografischer Wandel und regionale Betroffenheit

Deutschlands Regionen sind unterschiedlich stark vom demografischen Wandel betroffen. Da sich Bevölkerungsveränderungen nicht losgelöst von ökonomischen Entwicklungen vollziehen, haben sie Auswirkungen auf den Lebensbereich Arbeit. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat die Ergebnisse der Befragung in einem Faktenblatt zusammengestellt, das die Arbeitsplatzsituation aus Sicht der Beschäftigten analysiert. mehr...
 
© Fotograf: Oliver Killig

Deutscher Arbeitsschutzpreis 2015

Die Gewinner des Deutschen Arbeitsschutzpreises 2015 stehen fest. Ende Oktober prämierte eine unabhängige Experten-Jury in Beisein von Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, vier von elf nominierten Ideen für mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. mehr...
 
DGAUM AKTUELL
 
© DGAUM

Arbeitsmedizin 4.0: Die Prävention muss zu einer tragenden Säule im Gesundheitssystem werden.

Die DGAUM stellt ihre Thesen zum Stand und zum Entwicklungsbedarf der betrieblichen Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland zur Diskussion mehr...
 
© DGAUM

Ressourcen und Stressoren in der Arbeitswelt

Programm zur DGAUM Jahrestagung 2016 ab 1. Dezember online und Anmeldung möglich. mehr...

 
PRESSESCHAU
 
© goir/Thinkstock

Wissenschaftler schreiben Brandbrief gegen Glyphosat (Deutschlandfunk)

Anfang November hatte die europäische Lebenmittelbehörde EFSA den Weg für die anstehende Neuzulassung des umstrittenen Pestizids Glyphosat durch die Europäische Union geebnet. In einem offenen Brief an die EU werfen nun 96 Wissenschaftlern aus aller Welt der EFSA gravierende Fehler vor und fordern eine neue Bewertung. mehr...

 

Flughafen München: Die eingebildete Vergiftung (Spiegel Online)

Neue Sprengstoffsuchgeräte sorgten für Gesundheitsprobleme beim Personal am Flughafen München. Gutachter fanden bedenkliche Formaldehyd-Werte, 200 Personen erkrankten. Doch nun nimmt der Fall eine überraschende Wendung. mehr...

 

Gefährliche Produkte 2015 veröffentlicht (Tagesspiegel)

Im jährlich erscheinenden Bericht zur Produktsicherheit wertet die BAuA unter anderem die Meldungen des europäischen Schnellwarnsystems RAPEX statistisch aus. 27 Prozent der erfassten mangelhaften Produkte kamen dabei aus China, wobei ihr Anteil gegenüber den Vorjahren deutlich gesunken ist. mehr...
 
VORSCHAU ASU 01/2016
 
© Thinkstock/Milan Markovic

Schwerpunkt: Der ältere Arbeitnehmer

Der viel beklagte Nachwuchs- und Fachkräftemangel in den Betrieben hat zu einem Phänomen geführt, von dem alle, die Betriebe arbeitsmedizinisch beraten, aber auch Rentenversicherer und Sozialämter noch vor wenigen Jahren kaum geträumt hätten: Statt Frühverrentung und anderen oft fragwürdigen Modellen, sich von älteren und damit nach deutschem Tarifrecht eher teureren Mitarbeitern zu trennen, umwirbt die Industrie diese Zielgruppe plötzlich! – Die kommende Ausgabe der Zeitschrift ASU (Ausgabe 1/2016) wird sich schwerpunktmäßig diesem Thema widmen. mehr...
 
ASU-PRÄVENTIONSKONGRESS
 
© Bundesregierung/Steffen Kugler

Grußwort des Bundesministers für Gesundheit, Hermann Gröhe

"Mit dem Präventionsgesetz rücken Gesundheitsförderung und Prävention noch stärker in den Blickpunkt unserer Gesellschaft." Lesen Sie hier das Grußwort von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe exklusiv zum 2. ASU- Präventionskongress 2016. mehr...
 
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Gratis-Tool simuliert kostenlos saisonale Grippe

Das Modell "4Flu" zur Simulation der saisonalen Grippe steht ab sofort auch der Öffentlichkeit kostenlos online zur Verfügung. Auf www.4flu.net  kann sich jeder das Simulationsprogramm herunterladen und seine eigenen Parameter-Einstellungen zur Übertragung der Grippe und zu Impfstrategien ausprobieren. Das Modell "4Flu" wurde in Kooperation von Softwarefirmen und medizinischen Experten der Universität Tübingen entwickelt und finanziell von GSK unterstützt.
 
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IMPRESSUM
 
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