ASU Ausgabe: 02-2018

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Termin- und Leistungsdruck, Multitasking, Unterbrechungen bei der Arbeit oder Konfrontation mit neuen Aufgaben tragen zur steigenden psychischen Belastung der Mitarbeiter bei

Termin- und Leistungsdruck, Multitasking, Unterbrechungen bei der Arbeit oder Konfrontation mit neuen Aufgaben tragen zur steigenden psychischen Belastung der Mitarbeiter bei

Psychische Belastungen  Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen stellen für viele Betriebe und ihre Akteure eine fachliche Herausforderung dar, weil es ihnen an Routine und spezifischer Qualifikation mangelt. Gleichzeitig können eher abstrakt gehaltene Empfehlungen die bestehenden Hürden oftmals nicht beseitigen. Die vorliegenden Ausführungen verstehen sich daher als praktischer Vorschlag zum Vorgehen im Betrieb. In 5 Folgen beschreibt der Autor eine mögliche Vorgehensweise bei der Gefährdungsbeurteilung. Manfred Albrod

Einleitung „Der Arbeitgeber hat durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind.“ Seit 1996 überträgt das Arbeitsschutzgesetz (s. „Weitere Infos“) dem Arbeitgeber mit § 5 (1) die Pflicht zur Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen und listet in § 5 (3) detailliert auf, welche Faktoren...

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