ASU-Newsletter: 3 - Das neue Präventionsgesetz in der Praxis – 57. DGAUM Kongress in Hamburg-2017

IM BRENNPUNKT

Umsetzung der Impfoption für Betriebsmediziner nach dem Präventionsgesetz

Das Präventionsgesetz verpflichtet die dort genannten Akteure zur Intensivierung von präventivmedizinischen Maßnahmen im Feld der gesetzlichen Krankenversicherung. In diesem Kontext wird Arbeitsmedizinern und Betriebsärzten neben Haus- und Fachärzten die Möglichkeit eröffnet, die nach § 20i SGB V für gesetzlich Krankenversicherte vorgesehenen, nicht beruflich induzierten Schutzimpfungen nunmehr zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung durchzuführen.

Hintergrund dieser Regelung, die im Präventionsgesetz eine Entsprechung im Paragrafen 132e (SGB V) unter expliziter Benennung der Betriebsärzte als „Versorger“ mit Schutzimpfungen findet, ist die vielfach festzustellende Impfmüdigkeit in der Bevölkerung.

BARMER und DGAUM haben Eckpunkte einer kassenübergreifenden vertraglichen Regelung erarbeitet, die in diesem Beitrag der Ausgabe 3/2017 der Zeitschrift Arbeitsmedizin – Sozialmedizin – Umweltmedizin (ASU) vorgestellt werden. Sie sollen im Frühjahr 2017 mit dem GKV Spitzenverband und gegebenenfalls auch mit anderen Kassen diskutiert werden.

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