ASU Ausgabe: 04-2018

Gefährliche Einwirkungen im Gesundheitswesen

Einführung  Der Arbeitsschutz hat in den vergangenen Jahrzehnten viel erreicht. Die Anzahl von beruflich bedingter Hepatitis-B-, Hepatitis-C- und HIV-Infektion konnte durch eine effektive Nachsorge nach Nadelstichverletzungen und stichsichere Instrumente stark reduziert werden. Die Konzentration von Gefahrstoffen in der Luft ist in Deutschland deutlich geringer geworden. Auch außerhalb des Gesundheitsdienstes sind klassische Krankheitsbilder (beispielsweise die Fallhand bei einer Bleivergiftung) inzwischen selten geworden. Viele Grenzwerte konnten drastisch gesenkt werden. Heute dominiert das Auftreten einer Vielzahl von Stoffen in niedriger Konzentration in der Umwelt, Schädigungsmuster sind vielfältig und lassen sich oft nicht auf einen Stoff zurückführen. Es gilt, das Wissen zu stärken und Überwachungsmöglichkeiten zu entwickeln. Jutta Kindel, Johanna Stranzinger

Physische und psychische Belastungen bei Beschäftigten in der Kranken- und Altenpflege sind ein aktuelles Thema. Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland fehlen Pflegekräfte; Qualifizierungsprogramme werden durch die Bundesregierung gefördert. Mit Fragen des Arbeitsschutzes im Gesundheitsdienst wie beispielsweise der Gewaltprävention in der Pflege oder der psychischen Belastung...

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