ASU Ausgabe: 12-2017

Sachleistungsanspruch kraft gesetzlicher Fiktion

Recht  Die Krankenkassen wurden 2013 verpflichtet, über einen Leistungsantrag innerhalb von drei Wochen zu entscheiden. Nicht abschließend geklärt war bislang allerdings, ob nach Überschreitung der Frist die Sachleistung ohne weitere Prüfung von der Krankenkasse zu erbringen ist oder lediglich eine Kostenerstattung für selbstbeschaffte Leistungen geltend gemacht werden kann. R. Holtstraeter

Als eine Maßnahme zur Verbesserung der Patientenrechte wurden die Krankenkassen im Jahr 2013 verpflichtet, über einen Leistungsantrag zügig, spätestens jedoch innerhalb von drei Wochen zu entscheiden. Kann die Krankenkasse die Dreiwochenfrist nicht einhalten, muss sie dies dem Versicherten rechtzeitig schriftlich mitteilen. Unterbleibt die Mitteilung oder gibt die Krankenkasse keinen...

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