ASU Ausgabe: 12-2017

Schwerpunkt

Fallbeispiel zum BEM

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) bei Mitarbeitern, die unter psychischen Beeinträchtigungen leiden, ist komplex und anspruchsvoll und fand bis vor einigen Jahren kaum statt. Es unterscheidet sich in vielen Punkten von einer Wiedereingliederung nach einer körperlichen Erkrankung und stellt hohe Anforderungen an die Mitglieder des BEM-Teams. Ina Riechert

Ausgangslage Fallbeispiel: Frau Müller leidet seit Jahren an Ängsten und schafft es trotz allem fast immer, an ihrem Arbeitsplatz in einem Großraumbüro zu erscheinen. Fast täglich kämpft sie mit ihren Ängsten und motiviert sich täglich von neuem, zur Arbeit zu gehen. Ist sie dort angekommen, macht sie ihre Sache gut und wird auch von den Kollegen geschätzt. Niemand weiß von ihren Ängsten. An...

So können Sie den gesamten Artikel lesen:

Der Zugriff auf diesen Artikel ist unseren Abonnenten vorbehalten. Als Abonnent melden Sie sich ganz einfach mit Ihrer Kundennummer und Ihrer Postleitzahl an, um diesen und weitere Artikel zu lesen.

Sie sind kein Abonnent? Bei Abschluss eines Probe-Abonnements bekommen Sie sofortigen Zugriff auf unser gesamtes Online-Archiv.

Heft zu diesem Artikel bestellen

Anmeldedaten:

Adressaufkleber

* Mehr Komfort:

Wenn Sie die Checkbox "Angemeldet bleiben" aktivieren, müssen Sie sich nicht jedesmal neu im System anmelden. Hierzu wird von unserem System ein Cookie gesetzt, das ansonsten keinerlei persönlichen Daten enthält.

Mehr zum Thema Angemeldet bleiben und Cookies finden Sie hier.