ASU Ausgabe: 01-2015

CME-Fortbildung im Januar: „Schlosserei Sonnleitner“ (Teil II)

Punktesammeln leicht gemacht

FORTBILDUNG  Im Mittelpunkt unseres CME-Angebotes im Januar steht die betriebsärztliche Lärm-vorsorge. Am Beispiel einer typischen Schlosserei, die wir in der letzten Folge im Oktober 2014 bereits vorgestellt hatten, geht es diesmal um Angebots- und Pflichtvorsorge und die Bewertung typischer Audiometrie-Ergebnisse. Hanns Wildgans

Inhaltsübersicht

  1. CME-Fortbildung im Januar: „Schlosserei Sonnleitner“ (Teil II)
  2. Ansprechpartner bei inhaltlichen Fragen

Seit April diesen Jahres unterstützt ASU Sie regelmäßig bei Ihrer bestehenden Fortbildungsverpflichtung mit Themen aus der Arbeitsmedizin, die im Unterschied zu herkömmlichen zeitschriftengebundenen Angeboten mit interaktivem Lernen auf einer eigens eingerichteten Plattform im Internet verknüpft sind. Bei Registrierung im Portal und der Angabe Ihrer individuellen Fortbildungsnummer (EFN) ist auch die automatische Übermittlung der erreichten Punkte auf das persönliche CME-Konto bei der Ärztekammer sichergestellt.

Mit diesem fallbasierten multimedialen Lernsystem können Sie in kürzester Zeit didaktisch hochwertige Lernfälle realitätsnah erarbeiten und sogleich auswerten lassen. Jedes Quartal finden Sie maßgeschneidert auf Ihre beruflichen Anforderungen in der arbeitsmedizinischen Praxis eine neue Lern-einheit vor. Die Fortbildungsmodule stehen jeweils 12 Monate online zur Verfügung.

Im vorliegenden CME-Fall geht es um die betriebliche Lärmvorsorge einer Schlosserei. Die Mitarbeiter des Betriebs, den wir Ihnen im Oktober letzten Jahres aus Sicht des Arbeitsschutzes präsentiert haben, werden nun im Rahmen der Vorsorge zur Audiometrie vorgestellt. Neben der Differenzierung zwischen Angebots- und Pflichtvorsorge und einer ausführlichen Anamnese geht es u. a. um mögliche ototoxische Einflüsse. Sie bewerten den Stimmgabeltest nach Weber und Rinne, interpretieren unterschiedliche Kurven von Luft und Knochenleitung und befassen sich mit der Problematik des „Über-hörens“ und der Taubheit an Lärmarbeitsplätzen.

Die interaktiven Lernfälle sind das Ergebnis eines Gemeinschaftsprojekts der ias Aktien-gesellschaft mit dem Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin des Klinikums der Universität München (LMU). Autorin des Falles ist wieder Frau Dr. med. Sabine Sedlaczek, weiterhin redaktionell be-teiligt waren Prof. Dr. Katja Radon, Dr. Ute Ochmann, Priv-Doz. Dr. rer. nat. Dipl.-Biol. Rudolf Jörres, Prof. Dr. Dennis Nowak (alle LMU München) und Dr. Hanns Wildgans für die ias AG. Die Lernfälle bestehen aus jeweils 7–10 interaktiven Lernkarten mit einer Rahmenhandlung aus dem medizinischen Alltag, Hintergrundinformationen, Hyperlinks und Fragen, die zur Überprüfung der eigenen Kenntnisse dienen sollen. Im Anschluss an die Darstellung des Themas folgen jeweils 10 CME-Fragen. Die Lerneinheiten sind von der Bayerischen Landesärztekammer zertifiziert.

Alle bereits erschienenen Module sind ab dem Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung für jeweils 12 Monate im Internet verfügbar. Die Teilnahme am Lernprogramm ist kostenfrei und nicht an ein Abonnement gebunden.

Autoren und Initiatoren danken an dieser Stelle dem Alfons W. Gentner Verlag für die großzügige Förderung dieses Projektes als Medienpartner, der den Fall – unabhängig von einem Abonnement der Zeitschrift ASU – allen Arbeitsmedizinerinnen und -medizinern zur Verfügung stellt.

Alle CME Module in der Übersicht

Literatur

Fussnoten

  • Betriebliche Lärmvorsorge steht im Mittelpunkt des CME-Falls im Januar

Foto: © Zoonar RF/Thinkstock

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