ASU Ausgabe: 09-2013

Die Einwirkungskausalität

Recht  Erstmals in seinem Urteil vom 02. 04. 2009 1 hat der für Unfallsachen (einschließlich der Berufskrankheiten) zuständige 2. Senat des Bundessozialgerichts den Begriff der Einwirkungskausalität eingeführt. Er steht im mehrstufigen Prüfmodell zur Feststellung des Versicherungsfalles einer Berufskrankheit für den notwendigen Zusammenhang zwischen der Einwirkung schädigender Noxen im Sinne der Berufskrankheitenverordnung und der beruflichen Verrichtung des Versicherten. Reinhard Holtstraeter

Einwirkung bedeutet nicht Haftung Der jetzt als Einwirkungskausalität umschriebene Prüfschritt wurde bis dahin in Literatur und Rechtsprechung als die haftungsbegründende Kausalität verstanden. Der 2. Senat führt im zitierten Urteil dazu aus: „Klarstellend und abweichend von der früheren gelegentlichen Verwendung des Begriffs auch durch den Senat ist zu betonen, dass auch im BK-Recht der...

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