ASU Ausgabe: 06-2013

Lärmwirkungen

Lärmbelastung am Arbeitsplatz  Bei Lärm handelt es sich um unerwünschten und/oder die Gesundheit schädigenden Schall, im Prinzip also schon eine Wirkung, die interindividuell stark variiert und situativen Einflüssen unterliegt. Die wichtigste Lärmwirkung ist die Lärmschwerhörigkeit, die (zusammen mit den Hauterkrankungen) an der Spitze der Berufskrankheiten steht und die einzige monokausal durch Lärm verursachte Erkrankung ist. Barbara Griefahn

Lärmschwerhörigkeit Die Gefahr einer Lärmschwerhörigkeit besteht bei arbeitstäglich 8 Stunden lang einwirkenden Beurteilungspegeln von mindestens 85 dB(A). Deshalb hat der Arbeitgeber solche Bereiche, in denen Beurteilungspegel von mindestens 85 dB(A) erreicht werden oder nicht bewertete Höchstwerte von 140 dB auftreten, als Lärmbereiche zu kennzeichnen und den dort...

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