Vorgehen nach Stich- und Schnittverletzungen
Begründung für das Regeluntersuchungsprogramm der BGW

Die BGW hat für die einfache und sichere Abklärung einer Infektion nach Stich- und Schnittverletzungen im Gesundheitsdienst ein diagnostisches Standardverfahren entwickelt, das sog. Regeluntersuchungsprogramm. Die Begründung für das Regeluntersuchungsprogramm der BGW stellt einen Kompromiss aus wissenschaftlichen, ökonomischen und pädagogischen Gründen dar. Schwerpunkt ist die medizinische Sicherheit des Nachweises bzw. des Ausschlusses blutübertragbarer Virusinfektionen. Die wissenschaftliche Begründung der Untersuchungsabfolge lässt sich ableiten aus der Verbindung der drei Serokonversionsverläufe der blutübertragbaren Erkrankungen und des Ansprechens ihrer Marker.
The BGW has developed a standard diagnostic procedure for establishing the presence of an infection in persons with cuts or pricks, the so-called general examination programme. The reasoning behind this BGW procedure is a compromise between the scientific, economic and educational aspects. Most important is the medical certainty of the detection or exclusion of virus infections transmissible via the blood. The order of the examinations is derived scientifically from the courses of the three seroconversion processes of illnesses which can be transmitted via blood and from the detectability of their markers.

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