Hautschutz bei Beschäftigten in der Automobilindustrie
Ein Bericht aus der arbeitsmedizinischen Praxis

In einem Großbetrieb der Metall verarbeitenden Industrie wurde ein komplexes Netzwerk für einen effektiven Hautschutz entwickelt. Durch die Novellierung der Gefahrstoffverordnung mit der Rechtsverbindlichkeit der arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung (Haut) kommt der Prävention eine noch bedeutendere Rolle zu. Die Funktion der Bausteine des Netzwerkes wird vorgestellt, die wichtigen Mitarbeiterschulungen erläutert. Ziel ist der Verbleib der Beschäftigten am Arbeitsplatz trotz der Hautbelastung. Die Zusammenarbeit mit den Berufsgenossenschaften wird betont, ebenso die Notwendigkeit einer Erfolgskontrolle. Die Umsetzbarkeit von Teilen des Konzepts auf kleinere Betriebe wird diskutiert.
A complex network system for effective skin protection has been developed in a large manufacturing company in the metal-working industry. With the amendment to the regulations concerning the handling of hazardous materials and to the legal status of occupational medical check-ups (skin), prophylaxis has become even more significant. The role of the elements of the network is described and the most important steps in employee training explained. The objective is to ensure safe working conditions despite the presence of hazardous materials. Emphasis is put on the cooperation with the federation of the institutions for accident insurance and prevention and on the importance of quality control of the success rate. The question of whether this concept could be used in smaller companies is discussed.

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